Updates & News (Afrika gesamt)

Sonntag 05. September 2010
Montagu

Das Guest Cottage in Montagu, SA, 12 Graafstreet ist nicht mehr in Betrieb.
Gruss
Bernd und Monika Richert

Von: Redaktion

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Sonntag 29. August 2010
Elements Lodge in Table View, Capetown

Ich war in Südafrika unterwegs, hauptsächlich in der Umgebung von Kapstadt. Wir waren schon zum zweiten mal dort. Dieses Mal sind wir durch Zufall auf eine sehr schöne Lodge in Table View, Capetown gestoßen, sie heißt Elements Lodge www.elements-capetown.com, liegt nahe des Blaubergstrandes, ist sehr geschmackvoll gestaltet und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Die Besitzer haben die Lodge sehr schön gestaltet, jedes der Zimmer, Dorms und Appartments verfügt über einen individuellen Charme. Wir sind gleich 5 Nächte dort geblieben, so wohl haben wir uns gefühlt.

Viele Grüße
Nadine M.

Von: Redaktion

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Sonntag 29. August 2010
C 45 umbenannt in B 10

Die C 45 in der Nähe von Rundu wurde in B 10 umbenannt. Die Hinweisschilder zur Hakusembe Lodge wurden bereits entfernt. Vorsicht hier, dass man den Abzweig nicht verpasst. 

Christin Zingelmann

Von: Redaktion

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Sonntag 23. Mai 2010
Zimbali-Lodge

Rückmeldung nach unserer 4-wöchigen Reise von Kapstadt nach Durban (Ballito):
Der Tipp mit der Zimbali-Lodge als Restaurant-Besuch war richtig klasse. Das Zimbali Resort ist eine noble Adresse, riesiges Gelände, edel gepflegt – etwas unreal…

Aber einen Restaurant- (und Swimmingpool-) Besuch ist es echt wert. Wichtig ist, dass man sich bis zur Zimbali-Lodge durcharbeiten muss (im Resort etwa immer gerade, einmal rechts Abbiegen).

Auch die zahlreichen Stadtpläne sind sehr viel wert auf der Reise.

Dörte H.

Von: Redaktion

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Donnerstag 25. Februar 2010
MALARIA freies SANSIBAR seit 2008 !!!

www.crm.de - verkündet zuletzt 22.02.2010 - SANSIBAR MALARIA FREI seit 2008 - Na also, es geht doch . . .

Von: fotonowo.de

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Donnerstag 25. Februar 2010
Diverses

Hallo,

wir waren in Tansania mit Ihren Reiseführer (1. Auflage) und habe
festgestellt das in Arusha der Dar Express nun vom Daladala Busbahnhof
losfährt. Im Führer Seite 353,  organge umkringelte 6 ( Dar Express)
befindet sich nun auf der Karte rechts von der orange umkringelten 7
(Daladala-Busbahnhof).
Ebenfalls in Arusha ist der KLM seit 1.04.2009 geschlossen (Führer Seite
355).
Das Via Via in Arusha ist echt super! Leckeres essen und wahnsinnig
angenehm wenn man mal Ruhe bzw. Internet braucht.
Der Mt. Meru ist laut Schild auf dem Gipfel 4562,13 m hoch (nicht wie
Seite 368, 4566m)   :-)
In Lushoto haben wir im Tumaini Hostel übernachtet. Zimmer waren sauber,
mit warmen Wasser (und deutschen Bundeswehr-Decken) ausgestattet und
Balkon. 17.000 Schillingen für ein Doppelzimmer mit Frühstück. Frühstück
war nicht so gut, und abends das essen auch nicht wirklich. Sehr sehr
schöner Innenhof, sehr günstige Getränke (Tee 500 Sh). Nettes Personal.
Irente Farm war super. Lecker!!!
Der Touren-Veranstater Tayodea war gut. Führer Francis hat sehr gut
Englisch gesprochen, konnte alle Fragen beantworten, sind durch ihn mit
einigen einheimischen Kindern in Kontakt gekommen, die sehr interessiert
und offen waren.
Absolut super das beach crab resort südlich von Pangani. Super gutes
essen, sehr nette Gastgeber, super schöne Bungalows, richtig großes
Frühstück mit Obst, Pfannkuchen, Rührei, Marmelade, Käse,
selbstgebackenes Brot, Schnorchelausflug war super (mit lunch box),
tauchen möglich,Volleyballplatz, surfen, Billard, kikker,  einmal die
Woche tansanischen essen, einmal die Woche gegrillten Fisch und vielen
verschiedenen Salate. Bietet die Möglichkeit sich auf Sansibar
rübersetzten zu lassen.
Busfahrten  (Dar nach Arusha, Arusha nach Lushoto, Lushoto nach Pangani,
Pangani nach Dar) haben super geklappt. Absolut empfehlenswert ist der
Dar Express (kalte Getränke inkl.) einen Sitzplatz für eine Person
(keine fremden Kinder auf dem Schoß :) Wir hatten nur einmal Pech und
haben von Lushoto nach Tanga doppelt so lange gebraucht weil der Bus
überhitzt war.
Unterwegs haben wir viele Unfälle gesehen (umgekippter LKW mit Opfer und
umgekippter Bus).

Ehering für allein reisende Frauen sehr empfehlenswert. Haben unterwegs
zwei Mädels getroffen die in ein Auto eingestiegen sind und dann
überfallen wurden, Geld von der Bank abholen mussten, während die andere
als Geisel im Auto bleiben musste. Vorfall ist in Dar geschehen. Reisen
in Begleitung eines Mannes ist sehr empfehlenswert, da man die Tansanier
dann auch schneller abgeschüttelt bekommt. Ein nein aus dem Munde eines
Mannes zählt doch noch einiges mehr...

Insgesamt sind wir mit Ihrem Reiseführer super gut zurecht gekommen.
Vielen Dank!

Viele Grüße aus Stuttgart,

Laura Pellegrino 

Von: Redaktion

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Donnerstag 25. Februar 2010
Kigoma / Lake Tanganyika Hotel

Liebes Stefan Loose Team,

Bei meiner Reise durch Tansania machte ich auch Station in Kigoma, wobei ich einige erfreuliche Tage im "Lake Tanganyika Hotel" verbrachte um auf die Abfahrt der MSV Liemba zu warten.

Die Beschreibung im Buch passt jedoch nicht mehr auf das 2009 neu eroeffnete Hotel, das anscheinend einige Schritte nach vorne gemacht hat. Hier ein Vorschlag meinerseits:

Das einzige Fünf-Sterne-Hotel am Lake Tanganyika mit unschlagbarer Lage am See. Erst 2009 eroeffnet bietet es alles von Pool ueber W-lan, Airport-Shuttle bis Bootsausfluege in die nahegelegenen Gombe- und Mahale Nationalparks. Mit erstklassigem Restaurant und Bar direkt am Strand mit Blick auf den Sonnenuntergang ueber dem See.

Ensuiteraeume von 75 - 300 US$
Tel: +255 28 280 3052/3/4
Fax: +255 28 280 3051
Email: info@laketanganyikahotel.com
Website: www.laketanganyikahotel.com

MfG,
R.Reckhaus

Von: Redaktion

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Dienstag 16. Februar 2010
Swellendam : Old Thatch Lodge

Eine sehr empfehlenswerte und günstige Unterkunft in einem alten, mit viel Liebe und Sachverstand restaurierten Gebäude: www.oldthatch.co.za Gutes Frühstück, kein Pool, viele Tipps von der Gastgeberin - auch Reservierungen werden vorgenommen.

Von: agassia

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Mittwoch 13. Januar 2010
Namibia 12/2009

Auf unserer Namibia-Reise im Dezember 2009 war der Stefan Loose ein praktischer und vollständiger Ratgeber, ein paar Aktualisierungen haben wir aber noch gefunden:

S. 274, Mesosaurus Camping: es gibt eine geführte ca. einstündige Wanderung für 100 $/Person, diese ist wirklich sehr empfehlenswert! Am Quivertree Forest Camp kostet der Eintritt in den Köcherbaumwald aktuell 50 $/Person,  man kann kostenlos die Gepardenfütterung besuchen und je nach Tagesform die Tiere auch streicheln. Es gibt zwei zahme Warzenschweine.

S. 290, Rosh Pinah: Unterkunft im Namuskluft Camp, ca. 15 südlich der Stadt in sehr einfachen Holzhütten (Wendy Hut) oder zelten, die Landschaft ist wunderschön einsam!

S. 350 Swakopmund der Ocean Basket ist umgezogen in die Libertina-Amathila Ave 19, nebenan in der Nr. 25 im Hotel d`Avignon (deutsche Besitzerin) kann man sehr nett übernachten, Frühstück mit Bioprodukten, sicheres Parken.

S. 367 Cape Cross ist im Dezember ziemlich deprimierend, viele (tote) Jungtiere und meist neblig. Auf der Strecke zwischen Cape Cross und Henties Bai werden an kleinen Ständen Salzkristalle verkauft.

S. 390 iGowati Lodge, hier gibt es abends nur Buffet (kein à la carte Restaurant), es gibt viele zahme Tiere wie Springböcke, Strauße, Pfaue.

S. 388 Aba Huab Camp, hier gibt es inzwischen zwei DZ à 400 $, Frühstück kostet 50$, Dinner 75$ (auf Anfrage) Der Three Stages Petrified Forest: Eintritt 20$/Person

S. 375 Brandberg: Die Führungen sind ein Community-Projekt und sehr empfehlenswert, Guided Tour 35$/Person.

S. 365 Henties Bai, insgesamt kein besonders schöner Ort, oft neblig, nicht vergleichbar mit Swakop. Nette Übernachtung im B&B Haus Esthnic, 1417 Omatako Street, Tel. +6464501902. Sehr empfehlenswertes Abendessen bei Fishy Corner, urige kleine Kneipe neben dem Spar (unbedingt reservieren), tagesfrischer Fisch zu günstigen Preisen.

S. 465 Dinosaur Tracks: für Übernachtungsgäste gibt es gratis eine schöne Tour.

Von: danja.s

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Freitag 18. Dezember 2009
Lake Shore Lodge mit Fahrt nach Katavi

Wir haben dieses Jahr eine Familien-Tansania Rundreise unternommen. Von den vielen tollen Erlebnissen ragt eines besonders heraus: unsere Fahrt auf der Liemba und die Zeit auf der Lake Shore Lodge mit der Fahrt nach Katavi.  Gerade für die Selbstplaner, mit und ohne Hilfe von Reisebüros (wir buchten über concept reisen)  die gerne etwas über die  üblichen Touren rausgehen und z.B. Katavi und Mahale (bezahlbar..) besuchen wollen ist  die Lodge mit ihren Angeboten absolut empfehlenswert.

Die Lodge selber ist ein Traum  von Anlage und bietet Scuba, Schnorcheln, Kayak etc. Die Besitzer sind Südafrikaner und mit die herzlichsten Hoteliers die wir seit langem getroffen haben. Neben dem empfehlenswerten Aufenthalt dort ist aber vor allem interessant, dass die Lodge Touren nach Katavi (per Auto) und Mahale (per Boot) durchführt. Wir machten die Katavi Tour: es war wunderschön und perfekt organisiert. Falls wir nochmal nach Tansania fahren, würden wir die Lodge für diesen Teil Tansanias als base camp nehmen, auf alle Fälle ein paar Tage Tauchen sowie von dort aus nach Mahale und Rukwa sowie nochmals in den Katavi fahren (www.laketanganyikaadventuresafaris.com).

Michael Krug 

Von: Redaktion

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Freitag 18. Dezember 2009
Sabie - Hillwatering Country House

Mpumalanga - Sabie - Hillwatering Country House (page 614)

Please note our new website, it is now  www.hillwatering.co.za

Thanking you very much

Regards

Hazel & Richard
Hillwatering Country House, Sabie 

Von: Redaktion

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Freitag 18. Dezember 2009
Twisted Palms Lodge

I just want to inform you that the Twisted Palms Lodge & Restaurant, Bwejuu, Zanzibar Tanzania, since July 2008 is under a new management.
The new number is +255(0)776130275 and the rate for a Hill Double Room is between $35 and $60 and for a Beach Double Room is between $50 and $ 80 per room per night with breakfast included.
 
Thank you and kind regards
 
Laura Piuma
Booking & Sales
Twisted Palms Lodge & Restaurant 

Von: Redaktion

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Freitag 18. Dezember 2009
Diverses

Wir waren gerade 3 Wochen in Namibia - tolles Reiseland. Einmal mehr waren wir mit Stefan Loose unterwegs.

Wir möchten Ihnen noch ein paar Rückmeldungen/Feststelungen melden:

Olivetrail (Seite 90, Naukluft Hiking)
Der war sehr schön aber auch sehr anstrengend. Wir sind Schweizer und gehen sehr viel in die Berge. Der Weg ist sehr anspruchsvoll, nicht nur das letzte Stück. Die Markierung ist sehr gut. Aber es hat nur ca. 1 Std. einen Pfad, danach muss man sich den Weg selber durch die Steine suchen. Zwischendurch ist klettern angesagt.

Das Stück mit den Ketten ist nicht ganz ungefährlich. Man hat zwar Ketten, aber man muss sich wirklich reinhängen, unten ist Wasser und man hat fast keine Auflagefläche für die Füsse. Ist nur für geübte und mutige. Man kann aber nicht umkehren, wäre 3 Std. Marschzeit!! Ich hatte Glück, dass ich mich gerade noch halten konnte und nur mit Schürfungen davon kam. Möchte mir nicht vorstelle was geschen wäre, wenn ich wirklich unten gelandet wäre...


Veterinärszaun:
Man kann kein Fleisch und nur beschränkt Milchprodukte von Nord nach Süd führen (höhe Palmwag ist der Zaun). Je nach Laune der Kontrolleure sind die Kontrollen streng oder nicht.

Waterberg:
Der NWR Campground ist sehr schlecht und schlicht viel zu teuer. Unfreundliches Personal, ungepflegt, ungemütlich. Hat das Niveau einer Raststätte am Strassenrand.

Hoada Camp (Seite 395, Kaokoveld):
Der Campingplatz ist ein Bijou, ein richtiger Geheimtipp. Ist mitten in grossen Steinen, hat nur 3 Plätze. Jeder Platz hat ein Grillplatz, Schatten, Abwaschmöglichkeit, Waschbecken. Das schönste: eine eigene Toilette und eigene Dusche gehört dazu. Beides ist in die Steinlandschaft eingebettet - Freiluft!! Wunderschön!!
Richard - ein Schwarzer- unterhält das Camp. Er ist sehr freundlich und hilfsbereit, ein netter Gastgeber. Er hat am Morgen um 6 extra feuer bei unserem Wassertank gemacht, damit wir am Morgen warm duschen konnten!

Anita Müller
 

Von: Redaktion

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Donnerstag 17. Dezember 2009
Schönes Gästehaus im Westkap

Hallo,

wir haben in Paarl im Westkap ein sehr schönes Gästehaus entdeckt:
Haus Perlenblick in der Constantia Street 9 unter deutscher Leitung(Reimar und Gabi Thielemann, sehr nett und hilfreich).
3 Schlafzimmer mit Bad, Swimmingpool, AC, komfortabel und günstig.
250 Rand pro Person inkl. Frühstück. Das ist eher Budget, da die Preise in Südafrika ordentlich gestiegen sind.
www.haus-perlenblick.net
info@haus-perlenblick.net
tel: +27 (0)21 863 4473

Viele Grüße
Thomas Greth und Renate Müller 

Von: Redaktion

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Samstag 08. August 2009
Übernachtungstipp für Sesriem - Sossusvlei

Ich war in Namibia mit Eurem Reiseführer unterwegs und hätte einen sehr guten Übernachtungstipp für Sesriem / Sossusvlei:
Die Farm Weltevrede an der C19 zwischen Solitaire & Sesriem. Sehr schöne Anlage, große saubere schöne Zimmer mit Veranda und Ausblick auf ein Wasserloch. Der Preis pro Person war 640 Namibia Dollar für Vollpension - und das Essen war echt lecker und man bekam ein Lunchpaket wenn man zum Mittagessen nicht da war, nachmittags gabs Kaffee & Kuchen unbegrenzt. Da ich Vegetarierin bin wurde sogar extra für mich gekocht, da es ansonsten abends Bufett gab. Einfach eine tolle Übernachtungsmöglichkeit. Und man kann von dort aus auch sehr gut zum Sonnenaufgang am Eingangstor von Sesriem sein - sind ca. 45 km.
Die genaue Angaben:
Andre&Marletta Swart
Weltevrede
Tel: +264-63683073
Fax: +264-63683074
P.O.Box 4119 Walvis Bay
aswarts(at)mweb.com.na
www.weltevredeguestfarm.com

Viele Grüße
Ela Moser  

Von: Redaktion

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Samstag 08. August 2009
Warnung: Keine Spendenaktion

Ich bin zur Zeit in Namibia um im Rahmen meiner Doktorarbeit biographische Interviews mit den Ex-DDR-Ex-Kindern zu führen. Sehr erfreut hat mich in Ihrem Buch der 2-seitige Bericht über die "DDR-Kinder" auf S. 170-171.
Leider gibt es zur Zeit im Zoo-Park einige der Ex-DDR-Ex-Kinder, welche gezielt deutschsprachige Touristen ansprechen und um Spenden für eine angebliche Ausstellung zu sammeln. Dies ist leider ein Betrug. Es handelt sich zwar um "echte" Ex-DDR-Ex-Kinder, jedoch gibt es keine Spendenaktion und keine Ausstellung. Sowohl die National Art Galerie (wo die Ausstellung stattfinden soll) als auch der Verein Freundeskreis Ex-DDR distanzieren sich davon.

Inga Scheumann

Von: Redaktion

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Samstag 11. Juli 2009
Dar es Salaam & Usambara Mountains

Gerne würden wir ein paar Dinge korrigieren und vor allem ergänzen:

-das einst in Dar es Salaam existierende Café Epi D'Or (S. 179) existiert leider nicht mehr. Wo es war, ist heute eine grosse Baustelle.

- Auf unserem Trekking in den Usambara Mountains haben wir unvergessliche Eindrücke erhalten. Wir haben unseren Trek nicht mit Tayodea, sondern mit der "Friends of Usambara Society" (Cultural Tourism Program) durchgeführt. Sie hat ihr Büro im Tourist Information Centre von Lushoto. Wenn man in der Karibuni Lodge übernachtet, erhält man ebenfalls Informationen zu Touren mit dieser Organisation. Wahrscheinlich verfolgen beide Organisationen ähnliche Ziele. Wir hatten zwei junge, sehr nette Guides, die uns für 30 US$ pro Tag von Lushoto über Lukozi nach Mtae führten, und während der drei Tage andauernden Tour nicht mit Informationen über die Geschichte, Sagen, Flora und Fauna sowie Landwirtschaft und soziale Projekten des Gebietes geizten. Wir assen und schliefen äusserst "lokalgetreu" :-). Alles in allem ein sehr hautnahes und authentisches Erlebebnis.

- Ebenfalls auf diesem Trek durften wir Lucas Shemndolwa und seine tolle Unterkunft kennenlernen. Sehr interessant sicher auch für Leute, die die Usambara-Mountains auf eigene Faust entdecken wollen. Die Unterkunft heisst PAPAA MOZE VILLAGE, befindet sich an der Kreuzung der Mlalo und der Mtae Road, etwa 3.8. km vom Handelszentrum Lukozi entfernt. Bei Anruf wird man mit dem Auto abgeholt. Herr Shemndolwa ist ein fantastischer und sehr liebenswerter Gastgeber und serviert vor allem traditionelle Gerichte mit lokalem Gemüse aus der fruchtbaren Region. Sehr lecker!
Preis für ein Doppelzimmer: 10000Tshs, inklusive Frühstück. Tel: 0784599019, E-mail: lucasshem@yahoo.com. Postadresse: P.O. Box 2, Lushoto.

- Für Sansibar: Hier fänden wir es praktisch, wenn der Forodhani Food Market auch unter der Rubrik "Essen" und auf der Stone-Town-Karte (S. 255) und nicht nur im Einleitungstext für Stonetown aufgeführt würde. Wir wollten dort essen gehen und haben den entsprechenden Hinweis im entscheidenden Moment nicht mehr gefunden - zum Glück helfen die Einheimischen ja gerne weiter.

Das wärs! Ansonsten waren wir sehr zufrieden und konnten uns auf unser oranges Buch stets verlassen.

Liebe Grüsse,
Michelle Gisler und Aviva Guttmann aus Basel

Von: Redaktion

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Samstag 11. Juli 2009
Keetmanshoop & Shamvura Camp

Uschi's Kaffeestube in Keetmanshoop ist leider bis auf Weiteres geschlossen.


Shamvura Camp bei Divundu
Das Shamvura Camp zwischen Rundu und Divundu ist wohl längst nicht mehr so empfehlenswert. Die Zimmer sind eher alt und muffig und das Ambiente wenig entspannend und heimelig. Auch die verwaisten Tierkinder sucht man vergebens.

Christin Zingelmann

Von: Redaktion

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Samstag 11. Juli 2009
Updates

Auch bei unserer diesjährigen Südafrika-Reise war der Loose-Reiseführer ein treuer und verläßlicher Begleiter. Auf einige Änderungen möchten wir hinweisen:
 
Seite 250/251:
De Hoop Nature Reserve
Die Unterkünfte im Reservat werden seit September 2008 von De Hoop Collection verwaltet und wurden einer Komplettrenovierung unterzogen.
www.dehoopcollection.co.za , res@dehoopcollection.co.za oder info@dehoopcollection.co.za
Inzwischen wird dort auch ein Restaurant mit Bar betrieben.
 
Seite 302/303:
Übersichtskarte Eintrag "Vaalbos National Park" und "Witsand Nature Reserve"
Der auf der Karte nordöstlich von Kimberley angeführte Vaalbos National Park wurde 2007 umgesiedelt und heißt jetzt Mokala National Park.
Der etwa 20.000 Hektar große Park liegt jetzt etwa 80 Kilometer südwestlich von Kimberley. Wunderschöner Park mit sehr schönen Unterkünften (Mosu Lodge) und Restaurant.
Achtung: Die Lilydale Lodge gehört zwar zum Park, liegt aber (noch) außerhalb; eine Erweiterung des Park ist in Arbeit.
 
Ebenfalls auf der Karte angeführt ist die Witsand Nature Reserve, jedoch fehlen im Reiseführer nähere Angaben. Siehe www.witsandkalahari.co.za. Eine Erwähnung würde der Park verdienen.
 
Seite 513: Cherry Tree Cottage
Siehe unter: www.wheretostay.co.za/cherrytree/
Unser B&B-Favorit!
 
Seite 518: Witsieshoek Mountain Resort
Latest telephone: 0364881207 or 0836713689
Sehr freundlicher Service, Zimmer eher schlicht, dafür wunderschöner Ausblick und Ausgangspunkt für den Sentinel Peak.
 
Seite 520: Glen Reenen Restcamp
Neue Telefonnummer: Park reservations (Golden Gate Highlands): +27 (0)58 255 0012
 
Seite 590: Bergsig Lodge, Rustenberg - neue Adresse
Die Bergsig Lodge ist jetzt in der Fourth Ave, 9Cashan 1, Rustenberg. Die Telefonnummer 014-5971139 stimmt noch.
Die Unterkünfte wirken sehr abgewohnt und die Fotos auf den unten angeführten Links entsprechen leider nicht mehr dem derzeitigen Zustand.
www.rustenburgaccommodation.co.za/bergsig.htm
www.restinations.co.za/bergsiglodge/
 
Mit besten Grüßen aus Österreich

Monika Reinisch

Von: Redaktion

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Sonntag 14. Juni 2009
Namibia Mai 2009

Verunsichert durch schlimme Meldungen über steigende Kriminalität wollten wir (Pärchen, Mitte 40) gar nicht mehr fahren zumal ich als Mehrfach-Namibia-Reisende (erstmalig vor 16 Jahren) das Land immer positiv erlebt habe. Wir fuhren doch, auf eigene Faust, mit Toyota Hilux von Britz in Campingausstattung. Nur die erste und letzte Nacht war vorgebucht, der Rest u.a. aus dem Loose herausgesucht und spontan angesteuert. 

Erste Station war Airport und dort pickte uns einTransfer von Britz auf (kostete extra 120 N$ pP) und brachte uns zum Firmenhof im nördlichen Industriegebiet von Windhuk. Dort war viel los und nach einiger Warterei wurde genau Eingewiesen in Auto und Zubehör (sehr gute Campingausrüstung mit neuer Ausstattung,Auto hatte 50000 km auf der Uhr, Reifen zwar geschwärzt aber gut, Ersatzreifen 5mm Profil und auf Nachfrage hieß es, dieser diene nur zum Anlaufen der nächsten Reifenkaufmöglichkeit, Flicken werde nicht geduldet. Auto hatte 2 Tanks; Reichweite mehr als 1200km und Kompressor für Reifen, optimal für Wechsel zwischen Straße und Sand/Schotter, Verleihseitig waren 3 bar Reifendruck aufgebracht, wir fuhren meist mit 2,3-2,5, besonders auf gravel roads und im Vlei 1,5 bar. Mit Kompressor wieder leicht aufzupusten)

Autofazit: sehr zuverlässig und gut gewartet, Gasflasche wurde uns mit 150 N$ berechnet, Schlafen im Heckabteil war okay, jedoch innen schlecht belüftet, Dachzelt sicher besser, Transfers waren immer extra zu bezahlen.

Geld ziehen war von Überfallangst gezeichnet, passierte aber nichts. Auto stand derweil beladen (nicht sichtbar im Heckumbau) vor Geschäftszeile unter der üblichen Parkwächteraufsicht, der 2-3 N$ erhält. Trotzdem war es gut, die Stadt verlassen zu können, da es sich leider nicht mehr empfiehlt, dort herumzuspazieren. Uns ist nichts geschehen,wir haben jedoch andere Reisende getroffen, deren Auto (City-Golf, sichtbar vollgeladen) man an der Kirche wärend der Gottesdienstzeit komplett ausgeräumt hat. Ebenso wurde uns über Raubüberfälle am hellichten Tag in bestimmten Gegenden (Klein Windhuk, Heintzburgstr etc. berichtet, scheinbar auch mit zunehmender Gewaltbereitschaft). Daher am Besten mit Auto oder Taxi direkt zu einem Ziel fahren. Die Taxis sollen jetzt einheitlich lackiert und auch registriert werden, da es auch in diesem Zusammenhang zu kriminellen Handlungengekommen sein soll.

Düsternbrook war schön, der Chef sehr nett und wir haben beim Abendbrot zu fünft (2 zusätzliche Gäste) interessante Gespräche geführt.  Station danach war Waterberg Wilderness Lodge, Campingbedingungen dort sehr gut, kleiner Pool nur für Camper, sehr ruhig,schöne Umgebung, Game drive u.a. mit schwangerem Rhino, Aussteigen war möglich-toll! Sehr nette und hilfsbereite Inhaber. Die Chalets haben eigene Pools und sensationellen Ausblick über Ebene. Sachsenheim als Tor zu Etosha war super gelegen, gutes Abendbuffet, aber voll, da von Reisegruppen besucht. Dort scheinen sehr viel neue Unterkünfte enstanden zu sein.Pool nicht in Betrieb wg. Umbau. Günstig. In Etosha viele Tiere, meist mit Nachwuchs zu sehen, besonders im östlichen Teil. In der Pfanne stand noch reichlich Wasser. Eine Übernachtung in Halali im Campingground, dieser war in Okaukuejo ausgebucht (!), daher dort ein Doppelzimmer (1300 N$ mit FS,Kreditkarte funktionierte nicht) genommen, welches frisch renoviert war, sehr hübsch mit drapierten Handtüchern, Moskitonetz etc., leider fehlten schon wieder Teile der Verriegelung... hat sich aber gelohnt, dort am Wasserloch waren die meisten Tiere, incl. Hyäne mit Jungtieren, Rhinos, Giraffen usw. Kaffepause in Outjo (immer noch ein putziges Dorf) beim Bäcker, dort lecker gegessen, super Kuchen, Pasteten, kleine Gerichte sehr günstig, freundliches Personal,viele Einheimische sind dort anzutreffen. Lederwaren kann man dort gut im Laden schräg gegenüber kaufen...  

Weiter über Ugab Terrace Lodge (1300 N$ Sonderpreis mit gutem Dinner und FS ), traumhafte Lage, Besitzer war gerade dort, alles etwas in Umbruchphase da Game Lodge geplant. Nächste Station Twyfelfontein, was touristisch aufgearbeitet wurde in den letzten Jahren mit einheimischen Führern, Office, Infos etc. Ist jetzt auch Weltkulturerbe und immer noch sehenswert.

Auf dem Weg dorthin waren oft kleine Straßenstände, Menschen, die gebastelte Püppchen hochhielten usw., hier hatte ich den Eindruck, den Leuten geht es schlechter als vor Jahren. Ein kleiner Junge hat uns um Nahrungsmittel gebeten und gesagt, wir seien die ersten, die seit Tagen angehalten haben... Wir haben Schnitzereien gekauft und eine Kekse dagelassen...es gibt keine soziale Sicherung (mehr) in Namibia. 

Übernachtung im Aba Huab Camp, sehr angenehm und ruhig, diesmal keine Overlander sondern nette Südafrikaner im himmelblauen VW-Bulli aus den 70ern... leider auch keine Elefanten. Abstecher nach Cape Cross, ein sehr geruchsintensives Erlebnis. Falls jemand dort ein Feriendomizil erwerben möchte: es wird gebaut.

Weiter gen Swakopmund, dort bei "Alte Brücke" Platz mit eigenem WC und Bad genommen, einmalig auch dort gefrühstückt. Der Ort um diese Zeit eher ruhig, alles an bekannter Stelle. Auf verkaufsorientierte Ansprachender einheimischen Kleinhändler haben wir eher ablehnend reagiert, immer noch Gedanken an Raub etc. im Hinterkopf, auch dort gibt es steigende Kriminalität. Trotz Warnung sind wir an der Promenade flaniert und s war okay. Nach wie vor kann man auch gut Mitbringsel einkaufen und zig Aktivitäten nachgehen. Wir haben nur gebummelt und waren zum Dinner einmal bei Kücki (fand ich nicht mehr so gut) und im Brauhaus (prima!). Trotz Nebensaison mußte Tisch gebucht werden.

Im Tug bekam man einen Tag im Voraus schon nichts mehr! Vorbuchung für Sossusvlei Camping ist hier obligat. Über Walfis Bay (dort war es sehr ruhig) Richtung Kuiseb (immer noch tolle Landsschaft) und ab ins Vlei. Die Abendsonne wollte aber nicht kommen, daher doch Dünen erst bei Sunrise am nächsten morgen. Das war wieder toll und nicht so heiß, wie in meinen Erinnerungen, daher sind wir auch gewandert. Unser Auto hat uns überall hin gebracht und wir konnten den Einheimischen sogar mit Material zum Reifenwechseln aushelfen (passiert also nicht nur Touristen!). Im Camp selbst wollten wir gern eine Nacht verlängern, was sogar machbar war. In der dortigen Bar kann man neuerdings auch Essen. Das sog. "Oryx-Steak" war mit Sicherheit keins, die Pommes Frittes waren dafür fettig und die Vegetables  bestanden aus eine halben Tomate. Dafür war es vergleichsweise teuer. Naja, dann muss dann doch noch etwas verbessert werden...Sonst aber alles recht neu, kleiner Pool, der sehr kalt war, Personal nett, freundlich bemüht, sanitäre Anlagen haben wir, selbst in Etosha, schon besser gesehen, was Sauberkeit angeht.

Rückfahrt über Solitaire, wo der bekannt Apfelkuchen bei Moose probiert wurde. Er hatte ganz aktuell seit 23 Tagen etwas Neues im Angebot: mit Wild gefüllte Teigtaschen-köstlich!!! Es riecht in der Bäckereisowieso appetitanregend. Wenn man mag, kann man dort mit Reisenden und Inhaber nette Gespräche führen und Erfahrungen austauschen. Wir haben dort die weitere Route beschlossen und Moose hat uns bestätigt, das der Spreetshoogte-Pass gut befahrbar ist-stimmte natürlich. Belohnt wurden wir grandioser Aussicht und tollen Stimmungen, da bei Abfahrt in Sossusvlei dichter Nebel über Allem lag, der sich später lichtete. Anfahren wollten wir Swartfontein Gästefarm. Die 7km lange Auffahrt brachte uns bis zu einem Farmtor, an dem ein dickes Vorhängeschloss prangte. Darauf disponierten wir um. Gelandet sind wir auf Weissenfels, deren höchst interessante Inhaber sich nicht nur mit der Zucht einer südafrikanischen fast ausgestorbene Sperderasse beschäftigt, sondern auch mit Forschungsprojekten zu Pferdekrankheiten und Pferdeausbildung, weiterhin auch mit alternativen Heilmethoden und Therapien bei menschlichen Erkrankungen und Problemen. Sie haben uns einen Einblick in Ihre Arbeitsmethoden gegeben und das war schon sehr interessant und, hier in Namibia für mich unerwartet.
Das Übernachten selbst war im Doppelzimmer auch richtig, da es in der Nacht Minusgrade gegeben hatte, allerdings hätte ich mir weniger achtbeinige Mitbewohner (der harmlosen Art) gewünscht...

Dann Windhuk mit Autoabgabe, die kurz und unkompliziert war-alles okay. Transfer zum Hotel The Elegant, sehr schön und geschmackvoll gemacht. Abendessen von dort in Joe`s Beerhouse gebucht, dem immerguten Klassiker, voll wie eh und je, und mit dem Taxi gefahren, obwohl nicht weit-wie gesagt- herumspazieren ist nicht mehr empfehlenswert.
Frühstück im Elegant war ein bißchen dürftig, es fehlten und die Eier, Speck etc, es gab nur Marmelade und jeweils 1 Käse/Wurstsorte. Nambian Craft Center war unser vorletztes Ziel (per Taxi), dort kann man viel Zeit verbringen und auch viel einkaufen, vom Schlüsselanhänger bis zu hochwertiger Tisch/Bettwäsche und Kunstgegenständen.

Fazit: eine schöne und abwechslungreiche Reise!

Augen offen halten und keine "Reichtümer" offen präsentieren! Mit dem Auto so nah wie möglich ans Ziel fahren, zur Not noch mal um den Block (machen die Einheimischen auch!). Das Kriminalitätsproblem ist sicher geringer als in anderen afrikanischen Ländern aber Besucher und auch Regierung/Tourismusverantwortliche sollten es ernst nehmen! (Gesschieht noch nicht ausreichend, wird auch in der einheimischen Presse heruntergespielt). Es gibt einfach viele Arme und unser verlorenes Mobilfon hat sicherlich noch jemanden glücklich gemacht. Die Überfällewurden jedoch den Aussagen nach gar nicht mal von ärmlich aussehenden Menschen begangen!                  

Von: Anonym

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