
Nur eine kurze Anmerkung. In Iquitos gibt's auf der Jr. Nauta 787 (ca 6 Blocks von der Plaza de Armas) ein guenstiges und sehr zu empfehlendes Hotel: "La Casa de Samantha". Zimmer gibt's mit Bad bzw. mit Gemeinschaftsbad fuer den gleichen Preis von 20 Soles. Das Ambiente ist ausgesprochen nett, sehr viele junge Globetrotter und Touristen aus aller Welt steigen dort ab. Wirklich eine gute Empfehlung. Gemeinschaftskueche ist auch vorhanden. Am wichtigsten ist aber die freundliche und hilfsbereite Art des Personals dort. Tel. (51) (65) 23-1005 bzw. 761021.
Weiterhin hier noch der Hinweis, dass es von Iquitos 1x die Woche ein Schiff bis Sarameriza am Rio Maranon gleich unterhalb des Pongo de Maseriche gibt.
Peter G.
Buenos Dias
Ich bin gerade in Lima und besuchte einen deutschen Arzt, der im Reisefuehrer empfohlen wurde. Leider war die Konsultation eine halsabschneidende Nullrunde. Es erschien ein Deutscher, zwischen 70 und 80 Jahre alt. Nach 10 Minuten war die Untersuchung abgeschlossen und dafuer hat er 200 Soles verlangt. Ich habe es vorgezogen, mich spaeter von einem peruanischen Arzt untersuchen zu lassen.
Ich wuerde also diese Adresse nicht weiterempfehlen!
Sonst bin ich aber super zufrieden mit Eurem Buch, entdecke Peru und hab das Land richtig lieb gewonnen!
Liebe Gruesse aus Lima
Doro B.
Es gibt mittlerweile eine Busverbindung von Cajamarca nach Chachapoyas über die reizvolle Strecke via Celendín. MovilTours (Av. Atahualpa) Abfahrt 6 Uhr, Dauer 12 Std. Rückfahrt von Chachapoyas zur gleichen Zeit (außer Sa). Die Tickets kosten derzeit 50 Soles pro Strecke (ca. 13 EUR).
Mein Mann und ich sind von einer zweimonatigen, individuell geplanten Südamerika Reise durch Bolivien und Peru zurück. Wenn Ihnen ein Deutsch- Bolivianer Fahrer namens Thomas Bartholdi unterkommt, verlassen Sie sich nicht auf Absprachen per Email, sondern sichern sie sich durch einen exakt formulierten, schriftlichen Vertrag ab. Wir mußten uns nach der Fahrt einen Rechtsanwalt in Cochabamba nehmen, was die phantastisch, erlebnisreiche
Reise trübte.
Gisa Pauli
In Ihrem Peru/Westbolivien Reisehandbuch haben sie auch Information
über mein Hotel Sol y Luna in Coroico, Bolivien.
Es gibt folgende Änderungen:
Da ich Hoch-und Niedrigsaison abgeschafft habe, bewegen sich meine
Preise nun in der Klasse 1 bis 2, nicht mehr 2 und 3. Ausserdem habe
ich immer Zimmer gehabt, die etwa 4 Euros kosten.
Weitere Infos auf meiner Webseite: www.solyluna-bolivia.
Freundliche Grüsse
Sigrid Fronius
Beim Durchstöbern des Globetrotter-Forums, einige Wochen vor unserer Perureise im November 2009, fand ich die Empfehlung des CAFE s PUNCHAY in Cusco - San Blas, Calle Choquechaca 229 (http://cafe-punchay.jimdo.com). Neben dem guten Kaffee und den leckeren Gerichten, die Denis (aus Deutschland) in seinem Cafe anbietet, vermittelt er auch den sehr freundlichen Fahrer Llano für Besichtigungstouren, die völlig individuell gestaltet werden können. Ganz nach eigenen Wünschen. Der sehr sympathische Llano macht gerne überall Fotostops und hält nicht an Touristenfallen (Stichwort: Teppichfabrik!). Eine Tagestour zu allen Inka-Ruinen rund um Cuzco mit 4 Personen kostete 50 EURO. Übernachtet haben wir in der ebenfalls sehr zu empfehlenden PENSION ALEMANA Calle Tandapata 260, Cuzco - San Blas (http://www.cuzco.com.pe), 2-Bett Zimmer 50 US$. Sehr sauber, gutes Frühstück, äusserst freundlich und hilfsbereit. Wäschedienst innerhalb eines Tages.
Wenn man in Lima nicht unbedingt in Miraflores wohnen will und evtl. eine Unterkuft mit Stil sucht, so ist das äusserst hübsche und ruhige THE CLIFFORD HOTEL (http://www.thecliffordhotel.com.pe), zwischen der Av.28 de Julio und der Av. Arequipa zu empfehlen. Es ist sehr sauber, wird familiär geführt mit sehr freundlichem und hilfsbereitem Personal, hat ein Superfrühstück und liegt sehr ruhig am: Parque Hernán Velarde 27, ganz in der Nähe der im Handbuch genannten La Posada del Parque. In ca.20-30 Min.ist man zu Fuß am Plaza Mayor. Kostenloser Abholservice vom Flughafen. Kostenloses Internet. Anfang November 2009 kostete ein 2-Bett Zimmer (riesengroß) US$ 65. Sehr empfehlenswert. Noch ein Tip: Wer nicht viel Zeit in Lima hat, aber trotzdem gerne das Museo de Oro del Peru sehen möchte, dem ist die Depandance im Einkaufszentrum Larcomar in Miraflores unbedingt zu empfehlen.
Trujillo
Gute Unterkunft: Hostal Colonial: sauber, zentral, freundlich, es gibt schöne, etwas teurere Zimmer EZ mit Privatbad und TV für 55 Sol, aber auch günstigere, schlichte mit Privatbad ab 30 Sol, Jr. Independencia 618, Tel 044-258261, Email: hostcolonialtruji@hotmail.com
Zum Hostal gehört auch ein Restaurant und eine Travel-Agentur. Habe bei ihnen einen Tagesausflug nach Chan Chan und Huaca de Luna gemacht und war sehr zufrieden. (Handeln bei der Tagestour ist möglich). Auf Wunsch mit englischsprachigem Guide.
Huaraz
Empfehlenswerte Unterkünfte: „La Cabana“, Jr. José de Sucre 1224, schöne große Zimmer mit TV und tollem Panorama, EZ ab 25 Sol, Dorm ab 15 Sol, Küchenbenutzung, heiße Dusche, www.huaraz.info/lacabana , Email:flormila14@hotmail.com
„El Jacal“ Guesthouse, Jr. Jose de Sucre 1044, schöne, saubere Zimmer, ruhig, Küchenmitbenutzung, freundlich, EZ mit Bad 20 Soles, www.jacalhuaraz.com
Es gibt einen weiteren Supermarkt in Huaraz „Nuevaplaza“, Av. Luzuriaga 882, er ist besser ausgestattet als der andere.
Andino Cafe: leckere Salate, hat die ganze Woche über geöffnet, W-Lan, toller Blick vom Balkon auf die Berge, Büchertausch, Spiele. Hier kann man viele Stunden verbringen und relaxen
Cusco
Empfehlenswert: Panaderia und Cafeteria „Aguchita“, Perez Antezana Rosabel Rossana Cuesta San Blas 575, leckere Kuchen, Croissants und kl. Pizzen, günstig
Hostal Hatun Wasi, San Blas 619, Tel. 0051 84 242626, www.hostalhatunwasi.com, relativ neu, sauber, heißes Wasser, EZ mit Gemeinschaftsbad 30 Soles, mit eigenem Bad 40 Soles, inkl. Frühstück, Internet. Die offiziellen Preise liegen höher, aber man kann handeln.
Cafe Punchay, Calle Choquechaca 229: Guter Kaffee, leckere Salate und Baguettes, W-Lan, unterstützt soziale Projekte, www.cafe-punchay.jimdo.com
Arequipa
Empfehlenswert: Hospedaje de la Abuela, Puente Grau 400 A, Ecke Boliviar, neu, schöne, große Zimmer, sauber, freundlich, 20 Soles EZ mit Gemeinschaftsbad, Tel 054-242044, email: hospedaje_de_la_abuela@hotmail.com.
Cusco Cafe, La Merced, nahe der Plaza de Armas, eine Art Balzac Cafe, guter Kaffee, W-Lan
Bolivien
La Paz
American Express tauscht keine Traveller Checks mehr ein.
Bin den Choro-Trek mit einem Guide von der Agentur Travel Tracks gegangen, gutes Equipement. www.travel-tracks.com, Tel 2316934.
Die Busfahrt von Sucre nach La Paz dauert nur noch 12 bis 13 Stunden.
Die neue Straße nach Coroico ist fertig.
Dass in Pisco die touristische Infrastruktur wieder hergestellt ist, kann ich nach optischem Eindruck nicht bestaetigen. Die Stadt sieht aus, als waer das Erdbeben gestern gewesen und der Taxifahrer warnte mich eindringlich vor der Unsicherheit. Hingegen kann man sich auf der Halbinsel Paracas sehr gut aufhalten.
Cusco In Cusco gibt es in der Nähe von der Plaza de Aramas ein Hostal, Hostal Frankenstein, welches wir nur empfehlen können. Es gehört einem Deutschen und wir haben von ihm wirklich tolle Tipps bekommen www.hostal-frankenstein.com Zug von Cuso nach Puno: Die Preise haben sich stark erhöht. Die Zugfahrt kostet mittlerweile 220 $. Arequipa Durch Zufall haben wir eine tolle Wein- und Cafébar gefunden: Café y Vino, eine Homepage gibt es leider noch nicht. Die Bar liegt in der Sto. Domingo, neben der Iglesia de Sto. Domingo. Der Eingang ist im Innenhof. Abends ist die Tür zum Innenhof leider geschlossen, so dass man Rufen muss, die Bar ist im 1. Stock und man sieht einen kleinen Balkon. Es gibt neben Getränken tolle Tapas und ein Tagesgericht. Die Besitzer sind super nett und man kommt sich vor wie in einem großen Wohnzimmer. Das Restaurant Chi Cha in der Sta. Catalina, gegenüber vom Kloster, ist ebenfalls zu empfehlen. Interessante Küche, etwas teurer. Unser Kochkurs in der Casa de Avila, San Martin 116 (30 soles pro Person) war einfach fantastisch und hat riesig viel Spaß gemacht.
Wir haben fünf wunderschöne Wochen in Peru verbracht. Dabei war immer Ihr Buch über Peru und Westbolivien. Hier einige Ergänzungen bzw. kleine Korrekturen:
1. Lima: In Lima übernachteten wir im Loki Hostel. Dies ist mitten in Miraflores (Avenida Larco 189, Miraflores; info@)lokihostel.com; 01-2413701). V. a. junge Leute übernachten in den sehr sauberen und gut eingerichteten Zimmern; kostenloses Internet, nettes Freizeitangebot; große Dachterasse. Abholservice vom Flughafen 10 Soles.
2. Arequipa: Hier wollten wir eigentlich im Hotel Mama Tila übernachten. Leider gab es dieses Hotel nicht mehr; wir waren die gesamte Straße hoch und runter gefahren und auch mehrmaliges Nachfragen ergab lediglich ein verschlossenes Haus. Wir übernachteten im Hotel Arequipa Inn, welches sich als gut erwies.
3. Nazca: Die Preise für die Flüge sind deutlich angestiegen. In der Nebensaison bezahlten wir pro Person 60 US $.
4. Die Strecke Arequipa-Chivay-Cabanaconde: Das mittlere Stück, 80 km von Arequipa entfernt, war bei uns zwar noch asphaltiert, jedoch befanden sich in der Strasse rießige Löcher, sodass die Fahrt bis Kilometer 110 kein Vergnügen war. Jedoch sahen wir auf dem Rückweg, dass sie von Bauarbeitern z.T. schon wieder zugeschüttet worden, sodass die Hoffnung besteht, dass die zukünftigen Reisenden keine Probleme mehr haben. Jedoch wurden die Löcher nur mit Kies und Erde gestopft, ich bin gespannt, wie lange das hält. Das letzte Stück ab Kilometer 110 war neu asphaltiert und somit ging es gut voran.
5. Puno: In Puno wollten wir in der Residenvial Cofre Andino übernachten. Leider war auch dieses Hotel nicht geöffnet, unter der in Ihrem Buch angegebenen Telefonnummer war keiner erreichbar. Wir übernachteten im Hotel Arequipa (zwei Sterne, sehr ordentliche Zimmer, sauber, 24-h-warmes Wasser, Fernseher mit englischen Sendern, kostenloses Internet, Frühstück incl., Tagestouren bzgl. Titicacasee werden angeboten, begrenzte Parkplatzmöglichkeiten; Stadtplan siehe Anhang).
6. Cusco: In Cusco übernachteten wir im CuscoAndino. Sehr zu empfehlen, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, zentral gelegen (siehe Anlage), 24-h-warmes Wasser, Gepäckaufbewahrung während des Inkatrails, Frühstück incl., nette Besitzer)
7. Cusco-Nazca: die Straße ist komplett neu asphaltiert, aktuell waren lediglich kurz vor Naszca noch Straßenarbeiten, sodass das letzte Stück ab 12Uhr bis 16Uhr gesperrt war. Ansonsten war es ein sehr gutes Durchkommen.
8. Autovermietung: Wir haben in Lima über EuropCar uns ein Auto gemietet, dies war im Internet mit Abstand der billigste Vermieter. Wir empfehlen auf jeden Fall ein Allrad-angetriebenes Auto. Zwischen Nazca und Arequipa mussten wir einen rießigen Flusslauf überqueren und die Strecke in den Colca Canyon ist ohne allrad noch schlimmer!!!
Uns hat Peru riesig begeistert und der nächste Spanischkurs wartet schon, damit's beim nächsten Peruaufenthalt noch besser wird.
Mit freundlichen Grüßen,
Katrin Höhne
Eine super Unterkunft zu fairen Preisen und mit super Service findet ihr im La Casa den Nino ... www.la-casa-de-nino.com Von der Dachterrasse habt ihr einen super Blick auf den Vulkan Misti.
peru-reise 1.-18.3.2008 hatten privat in lima das hostal el patio in miraflores gebucht und auch einen taxi- transport vom flughafen vereinbart. In der ersten halben stunde der fahrt wurden wir in der altstadt ( keiner weiß, warum der fahrer in der nacht diesen weg genommen hat, vielleicht steckte er mit dem dieb unter einer decke) überfallen, jemand hat an einer roten ampel die fensterscheibe eingeschlagen und die tasche meiner kollegin gewaltsam weggerissen. Mit pass und kamera.. im nachhinein wurden wir auf einen anhang bei der zimmerbestätigung des hostal el patio per e-mail aufmerksam, wo uns geraten wurde, alles gepäck in den kofferraum zu geben ( wurde leider in den hektischen reisevorbereitungen berufstätiger überlesen), da sich in letzter zeit solche vorkommnisse häuften. Dennoch hätten wir eine sichere fahrtrute und einen guten transport erwartet, da wir ja genau aus diesem grund einen transport vorab bestellt hatten. Das hostal el patio selbst ist sicher eine empfehlenswerte unterkunft, wobei diese vorkommnisse sicher einen bitteren nachgeschmack ergeben, weil die fahrer nicht verlässlich zu sein scheinen. Sehr wichtig ist es auch neben dem notreisepass, ein duplikat der migrationskarte zu beantragen, da uns sonst in jedem hotel unserer vorbezahlten rundreise ( south american travel) ein aufschlag von 8 dollar pro nacht angeblich aus steuergründen verrechnet worden wäre. Also so schnell wie möglich auch eine kopie der migrationskarte anfertigen lassen und pass und karte nur unter der kleidung tragen! kriminalität ist leider allgegenwärtig, was auch viele andere reisende zu berichten wußten. Beliebt sind hier tricks, wie der in ihrem führer erwähnte spucktrick oder das ablenken mittels senfschmierereinen im lokal oder das vorgeben, von einem vogel beschmutzt worden zu sein und dann das opfer zu "säubern"... eine mitreisende wurde am ziel vom taxifahrer ins auto gesperrt und auch um ihr bargeld erleichtert. Eine schöne reise, die aber auch die perspektivenlosigkeit der bevölkerung deutlich zeigte....
Flüge
Bei der Buchung eines Fluges über die Nazca-Linien sind wir von unserem Hostal Nazca, das ansonsten einen sehr guten Eindruck machte, an einen Schlepper statt an eine der Fluggesellschaften vermittelt worden. Abgeholt um 8 Uhr, konnte der uns am Flugplatz bis 11 Uhr keinen Flug vermitteln. Wir haben dann von ihm das Geld (je 55 USD) zurück gefordert und konnten noch am Flugplatz bei einer der Fluggesellschaften für den nächsten Morgen 8 Uhr buchen. Also – Schlepper meiden! Die Kommission des Hostals von 5 USD haben wir uns dann auch noch zurückgeholt.
Zu den im Handbuch zitierten Touren:
Standardprogramm 1: Es handelt sich natürlich um keine reale Goldwäscherei, sondern um eine Modellwerkstatt, trotzdem interessant. Es wird an Hand von kleinen Modellen gezeigt, wie das Gold aus dem Gestein abgetrennt wird, und erläutert, welche Funktion dabei das Quecksilber übernimmt. Preis all inclusive 35 S/.
Standardprogramm 2: Unter dem Namen „The Nazca Mine´s“ werden neben Bewässerungssystemen aus der Inka- und Prä-Inka-Zeit auch viele landwirtschaftliche Kulturen, die man sonst kaum sieht, gezeigt. Zuletzt geht es ins Gebirge zu einer Mine, in der auch noch Walkmühlen stehen, in denen „mit Beinarbeit“ das Gold mit Hilfe von Quecksilber abgetrennt wurde. Der im Prospekt angepriesene 200 m hohe Wasserfall führt allerdings seit Jahren kein Wasser mehr. Preis all inclusive 20 USD.
Gerd Egner
Die Direktbusse Puno - Copacobana halten an der Grenze direkt an einer seriösen Geld-Wechselstelle; der Gang durch die Wechselstelle führt zu einer hygienischen Toilette.
Vom Hotel Mirador fährt morgens um 9:00 Uhr ein Direktbus nach Puno, Tickets im Hotel.
Gerd Egner
Geld
Dass man an Geldautomaten unterschiedliche Währungen abheben kann, ist so ungewöhnlich, dass man es erst einmal ausprobiert haben muss. Aber fast alle ATM bieten wirklich die Auswahl zwischen Soles und US-Dollars, man kann sogar beides in einer Aktion nacheinander abheben.
Transport
Wer ein festes Reiseprogramm hat und Ungewissheit beim Erwerb von Bus-Tickets scheut, kann sich schon im Vorfeld über das Internet Tickets beim Unternehmen Cruz del Sur, das mehrere Unternehmen vertritt, buchen. Unter www.cruzdelsur.com.pe/inicio.php kann man sich über Route und Abfahrtszeiten informieren. Zur Buchung muss man sich registrieren lassen und kann dann Bus und Sitzplätze reservieren und per Kreditkarte bezahlen. Man erhält dann einen Voucher, den man vor Ort bis 1 Stunde vor Abfahrt in das Ticket umtauschen muss. Trotz gegenteiliger Konditionen in den AGB ist auch noch ein Wechsel zu einem Bus mit anderer Abfahrtszeit möglich.
Bei den Luxusbussen sind in der unteren Etage („Piso 1“) die 1. Klasse (und die Toilette) untergebracht, die 2. Klasse sitzt im Oberdeck („Piso 2“). Wer vorn sitzen möchte, sollte in „Piso 2“ die rechten Sitze (Nr. 3 und 4) wählen. Diese haben wesentlich mehr Beinfreiheit als die linken Sitze Nr. 1 und 2, allerdings kann man bei denen sein Handgepäck unter die Sitze schieben.
Cruz del Sur hat in der Regel eigene Terminals, d.h. die Busse fahren nicht die allgemeinen Terminal terrestre an. Das Terminal in Lima in der Av. Javier Prado Este hat einen hohen Standard hinsichtlich Sicherheit und Organisation. Wir hatten den Nachtbus Lima - Arequipa (15 Stunden, 2. Klasse, 102 S/.) gebucht, da gab es noch Abendbrot, Kissen, Decke und Frühstück – das ist heutzutage oft schon besser als im Flugzeug!
Gerd Egner
Die Wachablösung an der Plaza Mayor findet sonntags wohl nicht statt, doch am 14. September fand auf dem Vorplatz der Kathedrale um 12:00 eine fast einstündige Show-Parade des Husarenregiments statt. Sehr attraktiv. Leider konnten wir nicht erfahren, ob das jeden Sonntag stattfindet.
Der Eintritt zum Museo de Oro der Perú y Armas del Mundo kostet inzwischen 33 S/. Für 10 S/: erhält man einen sehr gut gesprochenen deutschsprachigen Audioguide für beide Sammlungen. Allein für die Goldabteilung enthält er 79 Kommentare! Das Museum ist äußerst interessant und man sollte sich viel Zeit dafür nehmen. In den Ausstellungsräumen selbst gibt es keine Möglichkeit zum Pausieren, aber man kann sie verlassen (am Eingang Bescheid sagen) und auf dem Innenhof des Geländes Cafeteria und Toilette aufsuchen.
Das Museo de la Nación hat sich verändert. Der im Handbuch beschriebene drei-etagige historische Teil ist völlig umgebaut und beschränkt sich nun „mit seinen wichtigsten Exponaten“ auf das Erdgeschoss (inklusive Kolonialzeit). Auch die Kopie der Grabstätte des „Herrn von Sipan“ ist nicht zugänglich.
Im Hauptgebäude, das sich teilweise noch im Rohbau befindet, war in der 6. Etage auf nackten Wänden eine Fotoausstellung über den Terror des Sendero Luminoso. In der 4. Etage war eine Ausstellung über die Kartoffel, mehr zur Kunst als zur Biologie, doch mit interessanten Daten zu deren Geschichte.
Insgesamt war das Museum eine große Enttäuschung, wenigstens wurde der Eintrittspreis von inzwischen 15 S/. nicht erhoben. Wer die anderen historischen Museen der Stadt besucht hat, kann derzeit auf das Museo de la Nación verzichten.
Der Eintritt ins Museo Arqueológico Rafael Larco Herrera beträgt nur noch 30 S/. www.museolarco.org/igal_er.shtml
Abflug aus Lima:
Wenn man beabsichtigt, beim Abflug aus Lima im Flughafengebäude noch eine Kleinigkeit essen oder trinken zu wollen, sollte man sich dafür noch einige Soles aufbewahren oder zumindest ein paar Eindollar-Scheine mit sich führen. Im Flughafengebäude, egal, ob vor oder nach dem Einchecken, kann man zwar mit USD oder Soles (auch gemischt) bezahlen, bekommt aber als Wechselgeld nur Soles. Und was soll man damit außerhalb Perus? Es wäre wohl ärgerlich, einen Imbiss von 11,50 USD mit einem 20-Dollar-Schein bezahlen zu müssen und dann 25 Soles in der Tasche zu haben.
Nicht die USDollars für die Flughafengebühren vergessen! Am 13. Oktober 2008 musste jeder 30,25 USD zahlen (man beachte die Stückelung!), Soles werden hier nicht angenommen. Aber es wird korrekt in Soles herausgegeben, sogar mit 1- und 5-Centimos-Münzen, die im Land gar nicht anzutreffen sind. Eine echte Chance für Sammler! Für diesen Kleinkram steht an der Kasse auch gleich eine Spenden-Sparbüchse.
Hat man vorm Boarding doch noch überflüssige Soles – am Ende des Transit-Saales steht ein bescheidener Kiosk des Kinderhilfswerks und auch dort gibt es eine Spendenbox.
Gerd Egner
Wir haben im Inti Punku Lodge Hostal gewohnt, zu buchen über www.intipunkulodge.com oder www.hostelbookers.com. Nahe dem Zentrum gelegen, ruhig, sicher, mit Frühstück, preiswert, sehr hilfsbereite Chefin.
Die Wendeltreppe zur bzw. von der Dachterrasse ist nicht jedermanns Sache, das Frühstück also eventuell auf der Etage im freundlichen Lichthof servieren lassen.
Gerd Egner
Die El Manzano Lodge hat eine neue Webadresse: www.elmanzanolodge.com
Vorsicht bei Geschäften mit Carlos-Adventures in der Jr. Deustua 160. Carlos versteht es, Leistungen als besonders preiswert anzubieten. Unterwegs stellt man dann fest, dass noch zugezahlt werden muss (Lunch, Eintritt). Auch scheinen seine Geschäftsbeziehungen nicht seriös zu sein. Von uns bei ihm gekaufte Leistungen für Copacabana in Bolivien (Hotel, Rückfahrt) wurden dort mit offenem Misstrauen betrachtet und die „Voucher“ erst nach langem Zögern und mit sichtlichem Unwillen eingelöst.
Gerd Egner
Eine sehr informative Website über Cusco, seine Sehenswürdigkeiten und deren Geschichte ist www.qosqo.com.
Die Preise für die Boletos toristico, (W) www.boletoturisticocusco.com, haben sich für Ausländer inzwischen fast verdoppelt, integral kostet 130 S/. und parcial 70 S/. Die Gültigkeit von 10 Tagen ist angeblich nicht mehr verlängerbar. Gegebenenfalls muss man also auf das Ticket individual für ein einzelnes Objekt für 40 S/. zurückgreifen. Leider ist mit den höheren Preisen kein höherer Service verbunden. Beim Kauf eines Tickets bekommt man jedes Mal die gleiche, zwar recht detaillierte Landkarte des Gebiets Cusco nebst Stadtplan Cusco, die aber nur kurze, allgemein gehaltene Informationen über die Sehenswürdigkeiten enthält. Für mehr Informationen muss man einen Guide anheuern.
Das Boleto Cusco Virreinal, herausgegeben vom Erzbistum Cusco für den Circuito Turistico Religioso, kostet inzwischen 50 S/. Es gilt zeitlich unbegrenzt und ist nicht personengebunden, d.h. ist übertragbar. Es gilt für 4 Objekte: Kathedrale (Gesamtkomplex), Iglesia de la La Campaňia, Iglesia de Las Blas und Museo religoso im früheren erzbischöflichen Palast. Dazu gibt es ohne weitere Gebühren in jedem der Objekte einen sehr informativen und gut gesprochenen deutschsprachigen Audio-Guide. Aktuelles siehe www.cuscovirreinal.com
Die Erkundung der vier Inkaruinen Tambomacháy – Puka Pukara – Q´enqo – Saqsaywamán (in dieser Reihenfolge) zu Fuß (S. 227) ist wirklich empfehlenswert. Wegbeschreibung: Tambomacháy und Saqsaywamán liegen rechts der Straße nach Cusco, Puka Pukara – Q´enqo links davon. Von Tambomacháy nach Puka Pukara muss man nur die Straße überqueren. Der Trail von Puka Pukara nach Q´enqo beginnt links in der ersten Rechts¬kurve der Straße nach Cusco und führt an der Rückseite des vor einem liegenden Dorfes entlang. Er geht sanft bergab immer geradeaus und schneidet einen großen Bogen der Straße ab. Walkzeit 40 – 60 Minuten, unter¬wegs keine Straßenverkäufer etc., aber auch keine Wegweiser. Auf halbem Wege teilt sich der Trail, rechts führt er sichtbar einen Hang hinauf, geradeaus verliert er sich zunächst wenig sichtbar im Tal. Diesem Abzweig folgen! Der Trail führt durch eine in Rekonstruktion befindliche Prä-Inka-Siedlung und dann im leichten Bogen nach links zu Salonpunku (Laqo) („Templo de Luna“) und K´usilluchayoq („Sitz des Äffchen“), zwei weiteren Inka-Überresten. Vor einem liegt dann das Dorf Q´enqo und im Tal sieht man schon Cusco liegen. Den rechten Dorfrand ansteuern, von dort führt eine kurze Betonstraße zur Inkaruine Q´enqo. Um von dort nach Saqsaywamán zu kommen, muss man die Straße benutzen (ca. 30 Minuten).
Gerd Egner
Der Besuch von Machu Picchu kostet richtig Geld: Für den Zug Ollantaytambo – Machu Picchu Pueblo (früher: Aguas Calientes) und zurück im Vistadome ca. 100 USD, der Service schließt ein kleines Essen und Getränk und auf der Rückfahrt eine Verkaufs-Modenschau ein. Für den Bus Machu Picchu Pueblo – Machu Picchu und zurück 15 USD; wer mag, kann natürlich zu Fuß gehen. Eintritt 122 S/., am Eingang zu entrichten, zum Ticket gibt es eine recht gute Karte mit den Wegen und Sehenswürdigkeiten.
Das Ticket für den Zug Ollantaytambo – Machu Picchu Pueblo und zurück sollte man sich beizeiten über www.perurail.com/web/tper/tper_a2a_home.jsp reservieren lassen (englische Version wählen, in der deutschen fehlt das Reservierungs-Menu!). Man kann auch schon per CreditCard bezahlen und erhält einen Voucher zum Ausdrucken. In beiden Fällen muss man spätestens einen Tag vor der Fahrt das Ticket in Cusco an der Estación Wanchaq abholen. Der Service dort ist gut organisiert. Reservierung ist natürlich günstiger als Bezahlen, da Rücktritt und Wechsel einfacher sind.
Wir sind von Cusco früh mit dem Bus nach Ollataytambo (in Urubamba umsteigen) gefahren, haben uns die dortigen Inka-Bauten angeschaut, und sind abends mit dem Zug nach Machu Picchu Pueblo weitergefahren, haben dort übernachtet und konnten so früh „nach oben“ fahren und Machu Picchu in der Morgenfrische und ohne allzu viel Touristen erkunden (die ersten Busse starten bereits um 5:30 Uhr). Fährt man dann am späten Nachmittag zurück nach Ollantaytambo, stehen dort am Bahnhof die Taxifahrer und versuchen, einen zur Fahrt nach Cusco für 80 S/. zu überreden, verschweigen dabei, dass ca. 300 m weiter am Parkplatz auch Colectivos stehen.
Machu Picchu Pueblo ist inzwischen eine Hochburg des Tourismus. Wir hatten zwar Quartier vorbestellt, aber es dürfte wohl auch ohne Reservierung möglich sein, ein Zimmer zu bekommen. Vom Bahnhof muss man erst einmal durch einen großen überdachten Markt hindurch, um in den Ort zu gelangen. Am besten vorher anhand der Skizze im Handbuch die Lage von Bahnhof und Ortschaft zueinander einprägen, um im Markt nicht die Orientierung zu verlieren.
Die Geldautomat an der Plaza Manco Capac ist nur tagsüber geöffnet. Aber wenige Meter hinter der Eisenbahnbrücke (vom Ort zum Bahnhof hin gesehen), rechts, gibt es eine ATM, die rund um die Uhr Geld spendet!
Gerd Egner
Die erst vor wenigen Jahren ausgebaute Straße Cusco – Nazca führt durch eine grandiose Gebirgslandschaft, insbesondere im Abschnitt Cusco – Abancay. Die Route Cusco – Nazca – Lima wird dreimal täglich von dem Busunternehmen Cial befahren. Wer die Gebirgslandschaft erleben möchte, sollte bei Tag durch den sehenswerten Abschnitt fahren: ab Cusco 10:00 Uhr, Ankunft Nazca 01:30 Uhr (Achtung: Dieser Nacht-Bus hält nicht am Terminal in Nazca, sondern nur am Stadtrand! Die Busbesatzung ist aber Touristen gegenüber sehr behilflich und stoppt sogar ein Auto, das einen zum Hotel fährt).
Wer morgens von Nazca nach Lima fahren möchte (z. B. um abends das Flugzeug nach Madrid zu erreichen), ist auf den Bus von Cial angewiesen, der, von Cusco kommend, um 6:00 Uhr vom Terminal Cial abfährt (allgemeine Verspätung 45 Minuten). Ankunft in Lima 13:30 Uhr. Alle anderen Busse ab Nazca nach Lima fahren erst nach 11:00 Uhr.
Gerd Egner
Hallo Leute,
wir sind gerade in Peru und Bolivien unterwegs und haben folgende Ergaenzungen mitzuteilen:
Seit Februar 2008 befindet sich in Cabanaconde eine neues Hostal, welches von einem belgisch-peruanischen Paar betrieben wird: Pachamama Casa Familiar, Cabanaconde, Calle San Padre 209, (E) colca@pachamamahome.com, (W) www.pachamamahome.com. In diesem Hostal herscht eine sehr nette familiäre Atmosphäre, die Gastgeber sprechen Französisch, Englisch, Italienisch, Holländisch und auch ein wenig Deutsch. Weiterhin gehört zum Hostal eine wunderschöne Bar/Restaurant mit offenem Kamin und diversen peruanischen und internationalen Leckereien. Die Gastgeber geber jedem Gast persönliche Ausflugstipps in den Colca-Canyon. Sehr schöne 2-4-Bettzimmer, Dusche mit Warmwasser auf dem Flur, in der Saison 15 Sol p. P. inkl. reichhaltigem Frühstück (ausserhalb der Saison 10 Sol).
Dann noch ein Hinweis für Reisende, die von Cabanaconde oder Chivay nach Puno oder Cusco weiterreisen wollen: Man fährt erst einmal mit dem Bus Richtung Arequipa, steigt dann in Pampa del Canahuas aus, wechselt die Strassenseite und nimmt dann den entsprechenden bus.
Matthias Tille
Hallo liebes Loose Team,
ich möchte euch einige Anmerkungen zum Reiseführer Peru geben:
Lima
Die Unterkunft Posada del Parque ist sehr empfehlenswert.
...
Susanne Stöbe
Nazca
Im April ist in Nazca bei einem Rundflug über die Linien ein Flugzeug mit 5 Pers. abgestürzt, aufgrund dieser Tatsache haben sie die Wartung der Flugzeuge verbessert und somit sind natürlich die Preise angestiegen, d.h. jetzt kostet der 30 minütige Rundflug überall 85$, mit guter Verhandlung kann man für 90$ erst einen Rundflug und dann noch ein sehr empfehlenswerten Ausflug nach Chuchilla erreichen.
Arequipa
Das Lokal Fez gibt es nicht mehr, dafür gibt es die super geniale Creperie Zig Zak in der Av. Santa Catalina direkt neben i-Peru! zu sehr günstigen Preisen.
Zum Thema 3-Tages Trekking in den Colca Canyon kann ich der Empfehlung Tourverantalter Pablo Tours nicht folgen, mittlerweile verlangt er 95$ für 3 Tage. Dafür bietet er aber zu wenig, im zweiten Camp in Sangalle wird im ältesten Hostal (schmutzig, Essen eher schlecht, Service Katastrophe) übernachtet. Man kann bei jedem Anbieter für 50$ buchen und hat auch nicht weniger Leistung. Die Leute mit anderen Veranstaltern waren alle sehr zufrieden, also nochmals Mehrpreis nicht gerechtfertigt!
CuscoDas Boleto Turistico in Cusco hat sich drastisch erhöht auf 130$.Der Machu Picchu Eintritt kostet 122$.Den Fahrplan nach Machu Picchu kann keiner nachvollziehen, auf alle Fälle kann man Wochen vorher Cusco-Machu Picchu vorbuchen, 3 Tage vorher keine Chance mehr, nur Ollanta-Machu Picchu!Den Zug Andean Explorer von Cusco nach Puno gibt es nur noch First Class für 143$, die Backpacker Version wurde eingestellt! Von April-Oktober fährt der Zug nach Puno auch am Freitag.
Puno
Das Lokal El Rancho in Puno ist nicht empfehlenswert, wirkt sehr schmutzig!
Susanne Stöbe
Der Kalvarienberg in Copacaban lohnt wirklich nur noch des Blickes wegen, ansonsten stinkt es extrem und ist auch super dreckig.
Isla del Sol: Hilfreich wäre eine detaillierte Karte, leider habe ich auch keine zum Einscannen ergattern können. Warnung auf dem Weg Nord-Süd gibte es "Wegelagerer“, die nochmals ein Bolete verkaufen wollen, aber mit dem Bolete für 10 Bs, das man für die Ruinen kauft, ist alles enthalten, also nicht 2x-3x zahlen!
Hilfreich ist der Hinweis, dass man nach La Paz auch mit dem Busanbieter Diana Tours fahren kann und dann direkt in der Calle Sagarnaga abgesetzt wird beim empfehelnswerten Hotel Sagarnaga (Übernachtung im DZ inkl. Frühstück nur noch 11,- €).
Sehr empfehlenswert ist das Lokal Angelo Colonial, aber die Preise sind nicht mehr günstig! Essen ca. 30 Bs und daher eher mittel-teuer.
Gesamturteil: Zum ersten war der Reiseführer sehr hilfreich, leider steigen die Preise in Peru immens an, vor allem alles was mit Cusco und Machu Picchu zu tun hat! Bei uns verlief die Reise super problemlos, nicht annähernd eine kritische Situation. Man muß sein Gepäck und vor allem seinen Tagesrucksack immer im Auge behalten, dann passiert auch nichts.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Stöbe
Diesen Winter war ich in Peru, speziell in Puerto Maldonado (ca. 50 Flugminuten von Cusco), eine saubere, aufstrebende Dschungelstadt. Ein Schweizer (Donald Träris) hat dort eine neue Lodge aufgebaut mit paradiesischem Tropengarten, Schwimmbad und einzeln stehenden Bungalows. Die Anaconda-Lodge (www.anacondajunglelodge.com) liegt zwischen dem Flughafen und der Stadt und ist mit öffentlichen Transportmitteln gut erreichbar. Es gibt dort Campingmöglichkeiten, eine Gästeküche zum Selberkochen (offenes Feuer), einen großen Pizza-Ofen und eine persönliche Beratung für individuelle Urwaldexpeditionen, unter Schweizer Führung. Der Lodge-Besitzer organisiert auch ein oder mehrtägige Kajak-Touren in den Urwald.
Antonia Buchwalder
In Iquitos gibt es mit Julio Bardales Ferreira noch einen weiteren guten Anbieter von Expeditionen in den Regenwald. Er ist in der Nähe der Plaza de Armas zu finden und bietet neben seinen Touren auch diverse Informationen zur Umgebung (Reise nach Brasilien, Pucalpa, Yurimaguas) an. Er ist äußerst hilfsbereit ohne gleich Geld dafür zu verlangen und spricht außerdem auch Deutsch. Er konnte mir bei der Planung meiner Weiterreise nach Pucalpa mit vielen nützlichen Tipps helfen. Kontakt: www.amazonperuexpedition.com, Email: julioperu7@hotmail.com, Tel.: +51 065-26-7343 und +51-065-26-5987, Adresse: Putumayo 155.
Daniel Steiner
Von Tingo Maria aus kann man zu einer weiteren Höhle gelangen (genannt „Birchen"), aus der ein kleiner Bach fließt. Nicht die Höhle ist toll, sondern der Weg zu ihr. Man wandert auf einem Pfad entlang eines Flusses, ohne Touristen, kommt durch kleine Siedlungen, geht an Kaffeeplantagen und Kakaobäumen entlang, sieht viele Schmetterlinge und erlebt die „Selva " in reinster Natur. Am Eingang zum Pfad gibt es einige Gaststätten. Die Mototaxistas kennen den Weg zu diesem Tal.
H.-M. Gänsslen
Man kann flussabwärts zur „Affeninsel“ Isla de Monos fahren (ca. 2,5 Std.). Die Affen lassen sich füttern, herumtragen und man kann mit ihnen wie mit kleinen Katzen spielen. Ein riesiger Spaß mit den verschiedensten Affenarten. Die Bootstour kostet ca. 150 Soles. Essen und Getränke sollten vorher besorgt werden, da man auf der Insel nichts kaufen kann. Die Rückfahrt dauert ca. 3,5-4 Std.
H.-M. Gänsslen
Seit 5. April 2008 haben sich in Peru die Vorwahlnummern für Mobiltelefone geändert.
Dies sind die neuen Nummern:
Lima: es wird eine 9 vorangesetzt, die Nummer ist jetzt neunstellig.
In den Provinzen (Departamentos) wird die 9 vor die Provinzvorwahl (siehe S. 66 Loose RF Peru/Westbolivien) gesetzt. Die neue Nummer lautet:
9+Provinzvorwahl (ohne Null)+achtstellige Mobilfunknummer.
Beispiel Anruf nach Cusco: 9+84+achtstellige Mobilfunknummer.
Ausnahmen sind La Libertad (9+4+Mobilfunknummer), Arequipa (9+5+Mobilfunknummer), Piura (9+6+Mobilfunknummer) und Lambayeque (9+7+Mobilfunknummer). In diesen vier Provinzen wird also nur die erste Ziffer der Provinzvorwahl neben die 9 gestellt.
Beispiel Anruf nach Arequipa: 9+5+achtstellige Mobilfunknummer.
Nachfolgend aktuelle Infos zur im Reiseführer Peru/Westbolivien beschriebenen touristischen Infrastruktur in den vom Erdbeben (16. August 2007 ) am stärksten betroffenen Regionen Chincha-Pisco-Paracas-Ica
Chincha
Hotel Sotelo: geöffnet
Hotel El Valle: existiert nicht mehr
Hotel El Sausal: zerstört, wird momentan wieder aufgebaut
Hacienda San José: zerstört, wird momentan wieder aufgebaut
Restaurant Palacio de mariscos existiert nicht mehr
Pisco
Alojamiento Callao: zerstört, kein Wiederaufbau
Hotel Belén II: zerstört, Hotel Belén I existiert weiter
Hotel San Isidro: ohne Einschränkungen geöffnet
Posada Hispana: ohne Einschränkungen geöffnet
Hostal Villa Manuelita: geöffnet, ein Teil der Zi. wurde zerstört
Cevicheria La Viña de Huber: geöffnet
Restaurant La Catedral: zerstört, wird wieder aufgebaut
Restaurant El Dorado: geöffnet
Los Balcones del Pisco: existiert nicht mehr
El Bossa Nova: existiert nicht mehr
As de Oro: Restaurant geöffnet, Disco wird wieder aufgebaut
Halbinsel Paracas
Hospedaje Los Angeles, Hostal Los Frayles, Hostal El Amigo, Santa María und Hotel Mirador: alle geöffnet
Hotel Paracas: zerstört, wird wieder aufgebaut
Cevichería El Chorito: geöffnet
Bootstouren zu den Ballestas-Inseln: keine Einschränkungen
Im Paracas-Reservat sind das Museo Julio C. Tello und die Felsformation La Catedral zerstörtTambo Colorado: keine Einschränkungen
Ica:
Alle im Reiseführer erwähnten Hotels haben geöffnet
Las Brujas de Cachiche: existiert nicht mehr
Restaurant Venezia: jetzt in der Cuadra 12 der Calle San Martín
El Maná: zerstört
El Paraiso: jetzt in der Loreto 176-178
El Otro Peñoncito: geöffnet
Das Weingut Ocucaje wurde zerstört, Hotel im Wiederaufbau
Alle Hotels und Restaurants in der Oase Huacachina haben geöffnet
Die deutsch-peruanische Frühstückspension "Lobos" in Limas Stadtteil San Borja empfängt bis auf Weiteres keine Gäste mehr.
Das von der lokalen Campesino-Gemeinde verwaltete Naturschutzgebiet hat ein neues Besucherzentrum. Es befindet sich rund 100m linkerhand der Asphaltstraße die von Chiclayo nach Chongoyape führt. Die Abzweigung liegt am Km 63, cruce a Tocmoche. Mehr Infos unter T: 074-796299, www.chaparri.org.
Minibusse fahren ständig vom Epsel-Terminal in Chiclayo nach Chongoyape und halten auf Wunsch an der Abzweigung.
Zwei wenig benutzte Übergänge bieten sich für Abenteuerlustige und Traveller mit Zeit als Alternative zu den bekannteren Grenzen Aguas Verdes (Tumbes) und La Tina/Macará an:
Balsas
Anreise über Jaén, San Ignacio (Übernachtungsmöglichkeiten in allen Orten), ca. 160 Km von Jaén zur Grenze, Fahrtzeit ca. 4-4 ½ Std., umsteigen in San Ignacio erforderlich.
Auf ecuadorianischer Seite geht es mittags mit einer Ranchera weiter (an den Seiten offener Lastwagen mit Holzbänken), die einen in 90 Min. nach Zumba bringt. Von dort weiter mit Bus bis nach Vilcabamba in 5 ½ Std. (inkl. Stopp f. Abendessen) .
Bei frühem Start (ca. 7 Uhr) in Jaén schafft man es an einem (langen) Tag bis nach Vilcabamba.
Passformalitäten direkt an der Grenze, Geldwechsel möglich.
Espindola
Anreise über Ayabaca (Hotels vorhanden)
Früh morgens fährt das eine oder andere taxi colectivo (Sammeltaxis) von Ayabaca zur Grenze (ca. 3-4 Std., 12 S/Person). Eine gechartertes Fahrzeug (5 Personen) kostet rund 100 Soles. In Espindola müssen die Ausreiseformalitäten erledigt werden. Von dort weiter mit Taxi bis Jimbura, dem ersten Ort auf ecuadorianischer Seite, ca. 20 Min., 7-8 US$.
In Jimbura muss man die Einreiseformalitäten erledigen und reist dann mit einer Ranchera bis Amaluza (ca. 1 Std.). Von Amaluza fahren tgl. mehrere Busse nach Loja.
Keine Infrastruktur an der Grenze, kein offizieller Geldwechsel, keine Übernachtungsmöglichkeiten in Espindola, aber in Jimbura.
Die Strecke Ayabaca-Loja kann an einem Tag bewältigt werden.
- Das Hotel El Arqueologo ist inzwischen eine Preisklasse höher (280 PNS)
- Das Hostal Pakcha Real hat nur Zimmer ohne Bad
- Empfehlung für die Preisklasse 6: Hotel Royal Inka an der Plaza Regocijo (Ecke San Juan de Dios/Heladeros), 165 PNS
Flüge Cucso/Lima:
Wer von Cusco nach Lima möchte und Zeitdruck hat (z. B. Anschlussflug), sollte auf LAN-Peru setzen. Diese Linie ist stärker frequentiert und hat Flüge Lima-Cusco. Star-Peru fliegt immer eine Route (Lima-Arequipa-Cusco-Lima). Wir hatten einige Stunden Verspätung (was nicht tragisch war), da in Arequipa schlechtes Wetter war und die Maschine nicht landen konnte.
Das bei San Ramón liegende Reservat bietet eine selten gute Gelegenheit den peruanischen Nationalvogel Felsenhahn (span. Gallito de la roca; lat.: rupicola peruviana) zu beobachten. Die einzige Unterkunftsmöglichkeit gibt es in der Pampa Hermosa Lodge. Die Übernachtung schließt Vollpension mit ein. Info unter www.pampahermosalodge.com.
Reisebüro Götz & Miedl. Hier haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Reisebüro hat bei jeder Tour zuvor noch mal alles geklärt und danach auch noch mal nachgefragt. Wir konnten von überall und jederzeit anrufen, wir bekamen immer Hilfe.
In Arequipa gibt es 2 Zig Zag, das sollte erwähnt werden, stiftet sonst Verwirrung. Wir wollten Crepes essen gehen und waren im Restaurant (das war seeeeehr lecker!). Haben uns dann noch einen Crepes als Nachtisch gegönnt.
Ein lohnenswerter Tagesausflug – vor allem in den Sommermonaten – Monaten Januar-Apri führt von Lima nach Asia, rund 100 Km südlich von Lima. Mit einem Soyuz/Perubus ab der Av. Mexico/La Victoria (fahren alle 10 Min). erreicht man den Badeort (am Boulevard aussteigen) in rund 90 Min. Vorbei am scheußlich-schönen neuen Shopping Center gelangt man zu Fuß in rund 30 Min. an den Strand, dem man in südlicher Richtung (links) folgt. Der breite, kilometerlange Strand unterteilt sich in drei Zonen: Zunächst Privatbesitz reicher Limeños mit Bademeistern, gepflegt aber etwas langweilig. Dann der unberührte Teil mit vielen Vögeln (Möwen, Pelikane, Kormorane, Strandläufer, etc.).
Zu guter letzt erreicht man nach rund 3 Std. den Ort Asia, an dem es „peruanischer“ zugeht: Kneipen/Restaurants mit lauter Musik, Essen am Strand und mehr Müll. Von hier kann man mit einem Microbus zum Boulevard zurückkehren.
Die Rückfahrt nach Lima ist etwas stressig. Entweder mit Dutzenden anderer Menschen, um einen Platz in den vorbeikommenden Bussen kämpfen oder mit dem 17 Uhr Soyuz-Bus nach Lima zurückfahren. An Wochenenden kann die Rückfahrt doppelt so lange dauern wie die Hinfahrt!
Seit dem 6. Dezember 2007 fliegt die chilenische Fluggesellschaft Sky Airline dreimal wöchentlich von Arica in Chile nach Arequipa in Peru.
Obwohl die Aufräumarbeiten in der vom Erdbeben betroffenen Region noch nicht komplett abgeschlossen sind, kann die betroffene Region südlich der Hauptstadt Lima (Städte Ica, Pisco, Cañete, Chincha) wieder problemlos bereist werden.
Alle Hauptstraßen sind passierbar und die touristische Infrastruktur ist weitestgehend wieder hergestellt. Da einzelne Hotels noch geschlossen sind, empfiehlt sich ein Anruf vor dem Besuch.
Die Islas Ballestas und die Oase Huacachina können wieder besucht werden.
Im Nationalpark Paracas ist die Felsformation „Kathedrale“ eingestürzt und es haben sich einige Spalten und Gräben gebildet. Der Besuch ist daher nur eingeschränkt möglich. Bitte bei Tourveranstaltern in Pisco nach dem aktuellen Stand erkundigen.
Eine sehr schoene, saubere und guenstige Unterkunft (DZ mit hot shower 40 Soles) in Huancayo ist das Ponderosa Hostal , Jiron Ica 940.
In der Andenstadt Ayacucho, knapp 600 km südöstlich von Lima entfernt, befindet sich ein kleines Museum mit dem Namen "Museo de la Memoria". Dieses Museum wurde von der peruanischen Opferorganisation ANFASEP vor zwei Jahren erbaut und stellt eine Gedenkstätte für die Opfer des Bürgerkriegs in den 80er und 90er Jahren in Peru dar. Wer etwas über die Geschichte des nur wenige Jahre zurückliegenden Bürgerkrieges in der Region Ayacucho, die schweren Menschenrechtsverletzungen von Seiten der maoistischen Guerillagruppe Sendero Luminoso, aber auch des peruanischen Militärs, über persönliche Schicksale einzelner Personen und die Entstehung der Organisation ANFASEP erfahren möchte, ist hier genau richtig. Die Adresse des Museums und des angrenzenden "Parque de la Memoria" lautet: Prolongación Libertad Nr. 1229, AyacuchoTel: 066 - 317170. Die Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 9.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00. Der Eintritt kostet 2 Soles.
Ich bin gerade in Peru unterwegs und habe in Huancayo eine gute Reiseagentur entdeckt. Sie heißt "In den Anden" und wird von dem Peruaner Rubén Flores und der Deutschen Stefanie Meulenbrock geführt. Sie bietet attraktive Ausflüge und Trekkingtouren an. Ich habe an einer Tour an den Gletscher Huaytapallana teilgenommen und war begeistert. Eine besondere Stärke ist das individuelle Eingehen auf die Wünsche der Reiseteilnehmer. So wurde meine Tour trotz des schlechten Wetters zu einem vollen Erfolg. Das Büro der Agentur befindet sich an der Hauptplaza von Huancayo (Plaza de la Constitución), Email: info(at)indenanden.com.
Das Epizentrum lag im Meer vor der Küste von Pisco, etwa 150 Kilometer südlich von Lima. Die Stärke des Erdbebens wurde mit einem Wert von 7,9 auf der Richterskala angegeben. Betroffen sind vor allem die Städte Ica, Pisco, Cañete und Chincha. Sie wurden bis zu 70 % zerstört. Dabei hat es über 500 Tote und mehr als 1500 Verletzte gegeben. Perureisenden wird empfohlen das Departamento Ica momentan zu meiden, bis die Aufräumarbeiten beendet sind. Einige Hotels in Pisco, Paracas und Ica wurden beschädigt und sind vorübergehend geschlossen. Die Panamericana ist südlich von Lima zurzeit nicht passierbar. Wer von Lima in den südlichen Landesteil oder umgekehrt reist, sollte vorübergehend das Flugzeug benutzen. Aktuelle Infos bekommt man bei der deutschen Botschaft in Lima, (T) 0051-1-975-6200 und beim deutsch-peruanischen Reiseservice Peruline, info(at)peruline.de
(Frank Herrmann, Autor, 16. August 2007)
Geld – Die Banken Banco Wiese, Banco Sudamericano und Banco Intesa wurden von der kanadischen Scotiabank aufgekauft und tragen jetzt deren Namen. Mit Karten der Deutschen Bank und der Deutschen Kreditbank ist es hier möglich, kostenlos an Bargeld zu kommen, ohne hohe Auslandsgebühren zu bezahlen. Bankautomaten und Filialen der Interbank haben in letzter Zeit keinen guten Eindruck hinterlassen. Automaten haben mehrmals ausländische Karten eingezogen. Die Karte ist in der Bank mit der Erklärung, dass generell alle ausländischen eingezogenen Karten vernichtet werden, nicht wiederzubekommen. Das hat dann eine Anforderung einer neuen Karte des deutschen Bankinstituts zur Folge, mit einer nicht unerheblichen Wartezeit bis zu 4 Wochen. Ebenso ist der Umtauschkurs von Travellers Cheques bei der Interbank deutlich schlechter als bei der Banco de Crédito (BCP). Hier liegt der Kurs zwar auch unter dem Durchschnitt, aber lieber das in Kauf nehmen und keine Umtauschgebühren zahlen, statt die von mir dankend abgelehnten US$12 Gebühren bei Auszahlung eines US$50-Cheques zu akzeptieren.
(Malte F., April 2007)
Geld – Man kann inzwischen bei fast allen Banken mit der EC-Karte problemlos Geld abheben. Die Gebühr (Maestro) beträgt meist 3,50€. Allerdings bekommt man nur relativ kleine Beträge, die von Bank zu Bank unterschiedlich sind. Bei Banco de Crédito kann man 750 S./ abheben, bei manchen Geldautomaten von Global Net kann man US$300 abheben. Der Wechselkurs ist in den Wechselstuben generell besser als bei den Geldwechslern auf der Straße. Den besten Kurs gibt es, wenn man in Supermärkten mit US$ bezahlt. Das Wechselgeld bekommt man in S/. zu einem guten Kurs zurück.
(Beate K., April 2007)
Grenzübergang nach Ecuador – Wir haben einen schönen Grenzübergang gefunden, der im Buch nicht erwähnt wird. Er führt von Jaen über San Ignacio nach La Balsa in Ecuador. Von dort geht es über Zumba ins schöne Vilcabamba.
(Janna G. & Martin T., April 2007)
Post – Für Standardpostkarten aus Bolivien nach Deutschland (S. 65) mussten wir sowohl in Copacabana als auch in La Paz 9 Bs zahlen (Ihre Angabe war 6 Bs).
(Michael H., Mai 2007)
Der Bus nach Arequipa über Huambo fährt immer Mo, Do und Sa um 5 Uhr ab. In Huambo wird eine Pause von ca. 1,5 Std. eingelegt. Hier kann man frühstücken. Um ca. 14.30 Uhr erreicht man El Alto. Von hier aus kann man dann einen Bus an die Küste nehmen. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in El Alto allerdings kaum.
Museum: Der Eintritt ins Museo de Oro del Perú y Armas del Mundo kostet inzwischen US$10.
(Beate K., April 2007)
Museum: Die Öffnungszeiten für das Museo de la Inquisicion haben sich geändert. Mittlerweile öffnet das Museum Mo–So von 9–17 Uhr.
(Lena K., April 2007)
Übernachtung: Die Casa Vizcarra, Pablo Carriquiri Maurer 366, Corpac–San Isidro, (T) 422 0511, (F) 328 0416, bietet große Zimmer und einen schönen Garten. Die Küche kann auch von den Gästen benutzt werden. Die Familie Vizcarra ist sehr nett und hilft bei allem. Francis unternimmt mit Gästen, die zum ersten Mal in Lima sind, Stadtrundfahrten. Im Preis enthalten ist ein Transferservice vom und zum Flughafen oder Busterminal.
(Daniel M., Juni 2007)
Übernachtung/Touren: Das Lobos ist sowohl als Unterkunft als auch als Tourenveranstalter nicht empfehlenswert. Es gibt scheinbar auch keine deutschsprachige Beratung bzw. deutschsprachige Angestellte.
(Michael H., Mai 2007)
Auf dem Stadtplan (S. 141) ist das Büro von Cruz del Sur falsch eingezeichnet. Es liegt stattdessen an der Ecke Carlos Zavala und Jr. Montevideo. Das Hotel Espana liegt an der Ecke Jr. Ancash und Jr. Azangaro. Ein weiterer Cruz del Sur-Abfahrtsort befindet sich übrigens an der Jr. Quilca unterhalb der Nr. 11 auf dem Plan.
(Sebastian T., Juni 2007)
Essen und Trinken: In den Restauranttipps ist schon die Pizzeria La Italiana aufgeführt. Direkt darüber gibt es das Restaurant El Merón del Virey, (T) 202080, mit neuer andinischer Küche. Die Gerichte sind sehr gut, genauso wie das Preis-Leistungsverhältnis.(Daniel M., Juni 2007)
Medizinische Versorgung: Ich möchte Herrn Volker Chicata Sutmöller, Urb. Los Claveles A-8, Yanahuara, (T) 054-253394, 054-9390010, (E) volkerchicata(at)gmail.com als deutschsprachigen Arzt empfehlen. Herr Chicata hat mich persönlich medizinisch betreut. Er hat bereits in Deutschland gearbeitet und ist ein sehr engagierter, hilfsbereiter Mediziner, was speziell in Krisensituationen sehr hilfreich ist.
(Heike B., April 2007)
Das Museo Santuarios Andinos ist umgezogen. Neu liegt dieses an der Calle La Merced No 110, (T) 054-200345. Am früheren Standort des Museums, der Santa Catalina 210, befinden sich die Touristeninformation und einige Läden sowie ein Bankautomat und ein Geldwechselbüro.
(Daniel S., April 2007)
Sonstiges: Die Wäscherei Lavanderia del Pueblo ist nicht zu empfehlen. Sie ist nicht nur teuer, sondern tackert auch noch Märkchen in die Kleidung.
(Janna G. & Martin T., April 2007)
Sonstiges: Im Kloster Santa Catalina (S. 317) sind die Erklärungen an zentralen Stellen mittlerweile 5-sprachig (Spanisch, Englisch, Italienisch, Deutsch und Französisch). Zudem erhält man am Eingang eine ausführliche Broschüre in deutscher Sprache mit Erklärungen zum Kloster. Das Ganze ist sehr informativ und lediglich auf den hinteren Seiten mit Werbung versehen. Der Eintritt kostet dafür mittlerweile 30 S/.
(Michael H., Mai 2007)
Tourveranstalter: Die Reiseagentur Gölz&Miedl (S. 322) ist sehr empfehlenswert. Eine ausführliche und qualifizierte deutschsprachige Beratung, gefolgt von einem 3-tägigen Trip in den Colca-Canyon, welcher gemäß der vorigen Ankündigung zu unserer vollen Zufriedenheit verlaufen ist und auch preislich im Rahmen lag (US$55 p. P.).
(Michael H., Mai 2007)
Unterhaltung: La Casa del Klaus gibt es nicht mehr. Die Kneipe Split im gleichen Block wird aber von einem Kroaten betrieben, und dort gibt es Erdinger, Käsespätzle und Currywurst.
(Janna G. & Martin T., April 2007)
Ausflug: Im Apurimac-Canyon (ca. 4 Fahr- und 3 Reitstunden von Cusco entfernt) liegt in wunderschöner Andenkulisse das Öko-Tourismus-Projekt The Condor Lodge, (T) 084-244714, 084-9775833, von Javier Alfaro Oyola, der sowohl Englisch als auch Deutsch spricht. Auf dem abgelegenen Gelände der Lodge befinden sich die Nestbauten der Riesenvögel, die täglich auf ihren Beutezügen beobachtet werden können. Darüber hinaus können diverse Wanderungen unternommen, gefischt und geritten werden. Auch ist der Besuch einer Meerschweinchenfarm möglich. Da es keine Stromversorgung gibt, herrscht abends eine besonders idyllische Atmosphäre. Die Preise sind abhängig von Personenanzahl und Dauer: 2 Tage: US$95 p. P.; 3 Tage: US$125; Transport, Verpflegung und Ausflüge inklusive.(Britta & Steffen K., Mai 2007)
Essen und Trinken: Le Nomade in der Calle Choquechaca 207 im 2. Stock serviert leckeres Frühstücksbuffet für 10 S/.
(Janna G. & Martin T., April 2007)
Essen und Trinken: Das InkaFe, Choquechaca 131-A, (T) 258073, ist ein nettes Restaurant mit leckerer Küche.
(Andreas I., April 2007)
Essen und Trinken: Wer nach einer langen Reise mal wieder Lust auf einen frisch zubereiteten, saftigen Burger hat, ist im Juanito´s, Calle Carmen Alto, direkt neben dem Hostal Andes de San Blas, genau richtig. Preise zwischen 4 und 10 S/. Tgl. wechselndes Combo-Angebot.
(Britta & Steffen K., Mai 2007)
Sonstiges: Büchertausch: Mama Afrika gibt es nicht mehr und im Fallen Angel werden keine Bücher mehr getauscht, dafür gibt es aber im Granja Heidi und in der Av. San Bernando 2 Buchläden, die auch tauschen.
(Janna G. & Martin T., April 2007)
Sonstiges: Wir durften die Prozession am Montag der Osterwoche (S. 220) miterleben und waren vom Ausmaß überrascht und überwältigt. Die Straßen waren überfüllt, zahlreiche TV-Teams mit Kamerawagen und Reportern vor Ort, und als das Kreuz dann gegen 19 Uhr an der Kathedrale angekommen ist, hat das Ganze seinen Höhepunkt erreicht: Alle Einheimischen und viele Touristen knieten nieder. Wer an dem Tag in Cusco ist, sollte sich dies nicht entgehen lassen.
(Michael H., Mai 2007)
Touren: Die Adresse von Rainforest Expeditions hat sich geändert: Jetzt befindet sich das Büro in der Portal de Carnes (T) 246243.
(Janna G. & Martin T., April 2007)
Transport: Die Fahrt mit dem Zug (Vistadome) nach Machu Picchu kostet inzwischen US$108. Der Backpacker-Zug ist günstiger, fährt aber in der Nebensaison nicht immer und ist oft ausgebucht. Online-Reservierungen bei Perurail muss man mindestens eine Woche vor Abfahrt tätigen.
(Beate K., April 2007)
Übernachtung: Das von Spenden der deutschen Hilfsorganisation DFC erbaute Hotel El Rosal - Casa de la Solidaridad wurde in einem bisher stillgelegenen, baufälligen Teil des Centro Hogar San Pedro errichtet und liegt verkehrsgünstig, nur 10 Min. von der Plaza de Armas entfernt, gleich neben dem Bahnhof, von dem aus die Züge nach Machu Picchu starten. Die Einnahmen des Hotels dienen einem guten Zweck, denn sie sollen den Finanzbedarf des ebenfalls zum Gesamtkomplex gehörenden Waisenhauses und des Wohnheimes für Auszubildende decken. Außerdem finden hier die schulentlassenen Waisenkinder Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Restaurant- und Hotelbereich sowie der hoteleigenen Bäckerei und Wäscherei. Die Zimmer sind alle mit komfortablen Bädern ausgestattet. DZ kosten US$45.
(Jutta K., November 2006)
Übernachtung: Das Hostal Andes de San Blas, Calle Carmen Alto 227, San Blas, (T) 084-242346, ist sehr empfehlenswert. Eine schöne, familiäre Unterkunft mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis. Die Zimmer 303 und 304 bieten einen fantastischen Blick über Cusco. Zimmer 207 liegt direkt über einem Burgerladen, deswegen sollte man es möglichst meiden. DZ mit Frühstück nach Verhandlung für 50 S/.
(Britta & Steffen K., Mai 2007)
Übernachtung: Das Hostal Corregidor am Plaza Mayor bietet in der Nebensaison für 50 S/. pro DZ ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Coca-Tee zur Begrüßung, Toplage und Warmwasser im Privatbad.
(Janna G. & Martin T., April 2007)
Unterhaltung: Die Bar in San Blas, in der Nähe der gleichnamigen Kirche, KM 0, Tandapata 100, (T) 254240, ist sehr empfehlenswert. Die lokale Musikerszene trifft sich dort. Am Nachmittag gibt es ab und zu Bandproben, fast jeden Abend Live-Musik (ohne Cover Charge). Man wird sehr schnell zu einem Teil der Künstlerfamilie. Die Preise für Getränke und Tapas sind anständig.
(Andreas I., April 2007)