Myanmar, von Andrea & Markus Markand, Martin H. Petrich und Volker Klinkmüller

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Updates Myanmar

Dienstag 06. September 2016

Mit E-Visum jetzt auch Einreise über Land

Seit 1. September kann man mit einem E-Visum auch über folgende Grenzübergänge auf dem Landweg einreisen: Mae Sot/Myawaddy, Mae Sai/Tachilek und Ranong/Kathaung.
Quelle: http://www.evisa.moip.gov.mm/ (Regierungs-Website)

Das ist zwar teurer, aber u.U. erheblich einfacher, weil man das Visum auch von unterwegs beantragen kann - auch wenn keine Botschaft in der Nähe ist. Voraussetzung ist allerdings Zugang zu einem Drucker, da man den Approval Letter ausdrucken muss.

Wichtig: Der Pass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate lang gültig sein! Und man sollte vorsorglich ein Foto eingescannt und für den Antrag zum Hochladen verfügbar haben.

Von:Tamarind

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Montag 05. September 2016

Div. Orte

Ich habe eine mehrwöchige Studienreise durch Myanmar gemacht. Dabei sind mir folgende Punkte aufgefallen:
1. Mahamuni-Pagode
Frauen mussten sich nicht vor der Buddha-Statue einen Longyi überstreifen. Es gab auch keinen Stelle, an der man sich einen solchen hätte leihen können.
2. Mount Popa
Es gibt nur sehr wenige Makaken, die auch nicht aggressiv sind. Außerdem werden die Treppen von Einheimischen immer wieder gefegt oder sogar nass gewischt. Im Gegenzug verlangen sie dafür eine "donation for cleaning", die man als Tourist auch sehr gerne gibt.
3. Conqueror Resort Pindaya
Das Hotel macht einen eher heruntergekommenen Eindruck, der Speisesaal gleicht einer Bahnhofshalle und die Zimmer sind kalt, weil es von unten durch die nicht dicht schließenden Holzdielen zieht. Kein Vergleich z. B. zum Tharabar- Gate. Elke A.

Von:Redaktion

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Freitag 02. September 2016

Div. Orte und Allgemeine Infos

Vielen Dank für den Reiseführer zu Myanmar – wir haben ihn 4 Wochen lang intensiv genutzt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht! Ein tolles Buch! Anbei einige Hinweise zu Updates:

Zu Nyaungshwe:
-       Das Princessgarden Hotel ist tatsächlich großartig, wohl das schönste Hotel unserer Reise
-       Das Buddhamuseum ist inzwischen ein Cultural Museum, das zwar nicht unseren Museumsstandards entspricht, aber dennoch einige spannende Ausstellungsstücke (z.T. auch als Museum oft he Shan Chiefs bezeichnet) bietet (u.a. Throne, royale Kleidungsstücke und Sänften).

Hton San Cave (bei Taunggyi):
-       Wir waren mit einer lokalen Kollegin unterwegs, sie meinte, die Höhlen seien erst seit 3 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich. Sie sind noch unter Verwaltung der Pa-O und recht teuer (20 USD p.P), aber sehr lohnend (vgl. zu den Pindaya Höhlen, Buddahs in Tropfsteinhöhlen…). Z.T. werden sie auch Hahti Pala Cakka bzw. The Lights of Buddahs Sasana Cave genannt

Kakku:
-       Wir waren mit Einheimischen des Ministeriums unterwegs, wir mussten aber bis auf den Eintritt keine zone fee mehr bezahlen (habe auch keine Bezahlstelle o.Ä. gesehen). Auch waren wir nicht mit obligatorischem Führer unterwegs. Der Besuch ist absolut lohnenswert!

Yangon:
-       Ein günstiges Hostel mit sehr engagiertem Personal, westlich orientierter Einrichtung und vor allem sehr sauber ist das 30th Corner Boutique Hostel (http://30thcorner.com/). Sehr zu empfehlen!

Bagan:
-       Inzwischen fährt hier jeder mit E-Bikes durch die Landschaft – sehr einfach und entspannend, i.d.R. 8000 Kyatt/Tag
-       Der Aussichtsturm lohnt sich wirklich – für die 5 Dollar Eintritt gibt es sogar noch ein Willkommensgetränk
-       Ausflüge nach Mt Popa werden häufig im Shared Taxi für 10000 Kyatt p.P. angeboten
-       Kaday Aung ist tatsächlich ein sehr zu empfehlendes Hotel!

Allgemein:
-       Wir haben festgestellt, dass die Gebühren und Eintritte in Museen und Pagoden inzwischen in aller Regel in Kyatt verlangt werden. Dollar werden z.T. nicht mehr angenommen.
-       Ich war recht lange in Yezin (heute ein Stadtteil von Nay Pyi Taw) unterwegs: hier gibt es drei Universitäten (University of Forestry, Uni. Of Agriculture und Uni. Of Veterinary Science). Abends sind alle Studierenden auf ihren Mopeds unterwegs und in den Tea Shops kann fast so etwas wie Studentenleben beobachtet werden).
-       Eine schöne Literaturempfehlung zum Alltag in Birma in den 2000er Jahren ist die Graphic Novel von Guy Delisle (http://www.guydelisle.com/english/burma/burma_en.html). Sehr vieles von dem, was er beschreibt, haben wir so in Myanmar wieder entdeckt.

Tobias C.

Von:Redaktion

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Freitag 02. September 2016

Div. Orte

Vielen Dank für den Reiseführer! Hier ein paar Erfahrungen und Tipps:

- Chaungtha: Das Hill Garden Hotel bot uns für 25USD DZ das beste Preis-Leistungsverhältnis in Myanmar!
            Auch absolut zu empfehlen: Nördlich den Strand von Chaungtha (schätzungsweise 5km) gibt es am Strand ein sehr zu empfehlendes Restaurant! Die Dame dort bereitet Currys und einen Hummer (leider nicht probiert) zu. Außerdem plant diese im nächsten Jahr ein Resort aufzumachen. Lage und Essen (direkt am Strand!) sind kaum zu toppen für den Preis (3-5USD für Curry). Sehr zu empfehlen und ein absolutes Highlight ist es mit Moped nach Norden zu fahren. Dort kommt man an die schönsten und leersten Strände die man sich vorstellen kann. Kaum zu übertreffen.

-Kanpetlet: Hier haben wir uns echt schwer getan, der Ort ist nur schwer zu erreichen und noch schwerer zu verlassen. Der Mount Victoria ist nur schwer zu erreichen (16USD mit Mopedtaxi). Für Low Budget ganz schön happig.. Besser ist es von dort loszulaufen, im Tal versteckt befinden sich wunderschöne und völlig unverwundete Wasserfälle und Bäche…

-Mindat: Hier hat es uns insgesamt besser gefallen, was vor allem an einem Restaurant lag: Das "Pine House“. Das hat erst kürzlich aufgemacht von einem sehr jungen Burmesen. Dieser spricht gutes Englisch und kann richtig gut kochen! Die Atmosphäre ist zwar etwas Myanmarisch aber trotzdem scheint das in diesem Ort das beste zu sein was es bisher gibt. Der Besitzer konnte uns auch ein Moped organisieren, so dass wir die Gegend alleine erkunden konnten. Preis war ca. 12USD. Sonst schien das echt schwer. Das Pine House sollte man auf jeden Fall echt mal anschauen! Auch gibt es dort scheinbar keine Möglichkeit Geld abzuheben oder Dollar umzutauschen!

Von Kanpetlet nach Mindat fährt sehr unregelmäßig ein Bus, wir haben es damit wegen mehrerer „Verschiebungen“ nicht geschafft und sind schlussendlich Motorbike (15USD) gefahren.

Soweit mal was uns besonders aufgefallen ist.

Lukas & Anni

Von:Redaktion

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Freitag 02. September 2016

Pyin U Lwin - St. Matthews Children's Home (richtige Lage)

In der 5. Auflage auf Seite 379 befindet sich die Karte zur Stadt Pyin U Lwin (Maymyo). Wie auch im Text beschrieben ist, befindet sich in dieser Stadt das St. Matthews Children's Home und die dort lebenden Kinder und die Betreiber freuen sich über ausländischen Besuch. Nur leider ist das Kinderheim auf der Karte falsch eingezeichnet. Es befindet sich nämlich im Hinterhof der Baptistenkirche auf der Karte und nicht dort, wo es momentan eingezeichnet ist. Dort ist eine normale Schule.
Man geht durch das Tor und gerade aus über den Hof der St. Matthews Kachin Baptist Church und weiter hinten befindet sich das Kinderheim bzw. das Schul- und Wohngebäude. Die Adresse ist No 23, Bogyoke Street.
Man kann auch spenden. Es ist ein wichtiges und tolles Erlebnis für die Kinder und Reisenden. Es ist leicht zu finden mit der richtigen Karte. Ohne hat es über eine Stunde gedauert.
 
Thorsten H.

Von:Redaktion

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Donnerstag 01. September 2016

Hsipaw: Transport

Nach einer fantastischen Reise durch Myanmar, bei der uns der Reiseführer von Stefan Loose begleitet hat, eine wichtige neue Info.
 
S. 452 Busse von Hsipaw nach Bagan
Es gibt morgens keinen einzigen Bus mehr. Nur ein Nachtbus ab 19.00 Uhr ab verschiedenen Haltestellen in Hsipaw. Preis 18.000 Kyat. Ankunft in Bagan ca. 5.00 bis 6.00 Uhr am nächsten Morgen. Das Ticket sollte unbedingt am Tag vorher gekauft werden. Es gibt nur diesen einen Bus und der war komplett voll. Tickets gibt es am „Reisetisch“ bei Mr. Charles oder direkt an der Haltestelle.
 
Dinge ändern sich in Myanmar zur Zeit rasend schnell. Trotzdem war das Buch ein hilfreicher Begleiter.

Beate S.

Von:Redaktion

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Donnerstag 01. September 2016

Besteigen der Pagoden verboten

Hallo,
Seit 1. März ist das Besteigen der Pagoden absolut verboten!
http://www.ttrweekly.com/site/2016/02/bagan-bans-pagoda-climbs/
Gruß
Jens K.

Von:Redaktion

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Dienstag 30. August 2016

Myanmar entdecken mit Fahrer

Wir kommen gerade von einer 12-tägigen Reise durch Myanmar und wollen euch folgende Tipps für die Reiseplanung empfehlen: Die beste Einreise ist per Flug aus Bangkok nach Yangon, wir sind mit Air Asia geflogen und waren sehr zufrieden. Per Zufall hatten wir den Tipp und Mailadresse eines Fahrers im Internet gefunden und uns kurzfristig vor der Reise entschlossen trotz 100,- $ pro Tag Zayar unseren Fahrer zu buchen. Da gerade im August Nebensaison ist war er auch noch frei, dies scheint in der Hauptsaison etwas schwieriger zu sein. Diese Entscheidung war ein Glücksfall. Obwohl wir Zayar erst zur Weiterfahrt ab Yangon gebucht haben hat er uns vom Flughafen abgeholt. Yangon haben wir dann 2 Tage lang allein und größten Teils zu Fuß entdeckt. Den Rest der Reise hat Zayar dann übernommen. Er hat uns eine sehr gute Planung vorgeschlagen, die Hotels haben wir aufgrund seiner Vorschläge bereits im Vorfeld reserviert und alles hat wunderbar geklappt. Ich denke wir hätten auf eigene Faust in der kurzen Zeit nicht die Hälfte aller Orte anschauen können und viele Erlebnisse nicht gehabt, von Besichtigungen von Klöstern und Schulen, ausgewählten Pagoden, die es wirklich zur Genüge gibt, bis hin zu kleinen aber sehr tollen Restaurants mit den jeweils für die Region typischen Spezialitäten. Zayar hat uns sehr viel erzählt über sein Land, die Kultur aber auch viele nette Geschichten, die wir sonst sicher vermisst hätten. Für Traveller mit nicht allzu viel Zeit ist diese bequeme Art zu reisen nur zu empfehlen und auch unser Guide und Fahrer der uns in sehr gutem Englisch jeden Tag zu einem einmaligen Erlebnis gemacht hat, Kontakt Zayar Latt, zayar.latt@gmail.com oder zayarlatt@thousandsmile.com Letzter Tipp zum Schluss: es empfiehlt sich den Rückflug von Mandalay nach Bankok zu buchen, da die Strecken sehr lang sind, wir haben allein von Yangon bis Mandalay mit allen Sehenswürdigkeiten in 10 Tagen über 2000 km abgespult.

Von:Anonym

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Dienstag 19. Juli 2016

Geld und Telekommunikation

Allgemein: Das Land ist im Aufbruch! Geldautomaten schießen wie Pilze aus dem Boden. Gleichwohl wird der USD noch immer gerne genommen (Tauschen in der Bank oder beim money changer kein Problem). Aber auch Euro keine Schwierigkeiten. Telefonieren mit dem eigenen Mobile geht fast überall problemlos (Vertragshnady) - Prepaid funktionierte nicht (mobilcom/debitel - D1). WLAN ist fast in allen besseren Hotels möglich, manchmal aber lahm. Werner F.

Von:Redaktion

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Freitag 15. Juli 2016

Thanaka und Fahrer-Tipp

Wir waren mehrere Wochen in Burma und hatten den Stefan Loose Reiseführer „MYANMAR“ neueste Auflage 2016 mit. Hier einige Dinge, die uns aufgefallen sind:

Thanaka aus erfahrener Hand: Der Laden war kaum zu finden, da er so schlecht angeschrieben ist, das erste mal sind wir daran sogar vorbei gelaufen ohne ihn zu sehen (abends, im Dunklen…) Der Laden ist wirklich witzig, wir haben und mit einigen verschiedenen Packungen Thanaka eingedeckt. Daheim angekommen waren wir mehr als erstaunt, als die gelben, grösseren, Plastikdosen, die auch von Ihnen empfohlen werden, auseinander gegangen sind und man sieht, dass diese nicht mal zur Hälfte gefüllt sind, weil ein Einsatz drinnen ist und die untere Hälfte der Dose einfach Leer ist! Das ist ja wohl eine Thanaka-Mogelpackung! 
 
Weiters möchten wir gerne auf unseren Fahrer und Guide hinweisen den wir von www.myanmardriver.com haben. Tony ist der Betreiber der Seite, welcher aber in absehbarer Zeit in Pension gehen wird. Unser Fahrer war „Zorro“  (zawdoe2013@gmail.com , tel: +95943024115).  Wir waren mit Zorro insgesamt 12 Tage durchs ganze Land unterwegs. Er ist offizieller Reiseführer und konnte sehr gut englisch. Er war sehr hilfsbereit und freundlich, wusste viel über sein Land und hat z.B. für uns vor-ab ein Inlandsflug gebucht (was online nicht möglich war) und dann brachte er uns ins Reisebüro wo wir das Ticket vor Ort bezahlten und abholen konnten. Er war immer sehr freundlich, adrett und sauber gekleidet. Das Auto war jeden Tag innen und aussen komplett gereinigt, frisches Trinkwasser war immer vorhanden. Als er herausfand, dass wir im medizinischen Umfeld arbeiten, brachte er uns in Mandalay sogar in ein Krankenhaus und zeigte es uns von innen und wir sprachen mit einem Arzt über seine Arbeit. Er hat sogar extra eine Kaffeekanne gekauft, sodass wir unterwegs Löskaffee trinken konnten. Seinen guten Humor schätzten wir sehr und ihm machte die Arbeit sichtlich sehr viel Spass, wenn man die Strassen im Hinterland kennt, dann weiss man wie anstrengend das Fahren zeitweise ist. Er brachte uns jeden Tag ein, zwei Wörter auf burmesisch bei und hat sich mit uns auch sichtlich amüsiert. Wir empfehlen ihn bedingungslos weiter, was wir hiermit auch tun. Die Reise war zwar nicht ganz günstig- 150USD pro Tag für Auto, Fahrerverpflegung und – übernachtung, aber wir fuhren bis nach Mrauk U und Ngapali, eine Strecke die man normalerweise auch nicht fährt und wo die Strassen teilweise sehr schlecht waren. Er sagte, er wäre vor mehr als 10 Jahren das letzte Mal die Strecke gefahren sein. Es dürfte sich hierbei auch ein wenig um ein Missverständnis gehandelt haben, da wir schon nach Mrauk U wollten, aber es hätte nicht unbedingt mit dem Auto sein müssen- wir wussten damals nicht, dass es einfach und günstig ist mit Inlandsflügen herum zu reisen. Wir empfehlen anderen Reisenden mehr auf Flüge zu achten. Zorro wusste auch wo die üblichen „Touristenfallen“ sind und was wir getrost auslassen konnten. Oft gab es Orte, die wir ohne ihn vermutlich nicht so leicht gefunden hätten, wie ein netter Platz zum „sundowner“ am Irrewaddy und so haben wir in relativ kurzer Zeit sehr viel von Burma gesehen.

Birgit S.

Von:Redaktion

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