Myanmar, von Andrea & Markus Markand, Martin H. Petrich und Volker Klinkmüller

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Updates Myanmar

Dienstag 19. Juli 2016

Geld und Telekommunikation

Allgemein: Das Land ist im Aufbruch! Geldautomaten schießen wie Pilze aus dem Boden. Gleichwohl wird der USD noch immer gerne genommen (Tauschen in der Bank oder beim money changer kein Problem). Aber auch Euro keine Schwierigkeiten. Telefonieren mit dem eigenen Mobile geht fast überall problemlos (Vertragshnady) - Prepaid funktionierte nicht (mobilcom/debitel - D1). WLAN ist fast in allen besseren Hotels möglich, manchmal aber lahm. Werner F.

Von:Redaktion

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Freitag 15. Juli 2016

Thanaka und Fahrer-Tipp

Wir waren mehrere Wochen in Burma und hatten den Stefan Loose Reiseführer „MYANMAR“ neueste Auflage 2016 mit. Hier einige Dinge, die uns aufgefallen sind:

Thanaka aus erfahrener Hand: Der Laden war kaum zu finden, da er so schlecht angeschrieben ist, das erste mal sind wir daran sogar vorbei gelaufen ohne ihn zu sehen (abends, im Dunklen…) Der Laden ist wirklich witzig, wir haben und mit einigen verschiedenen Packungen Thanaka eingedeckt. Daheim angekommen waren wir mehr als erstaunt, als die gelben, grösseren, Plastikdosen, die auch von Ihnen empfohlen werden, auseinander gegangen sind und man sieht, dass diese nicht mal zur Hälfte gefüllt sind, weil ein Einsatz drinnen ist und die untere Hälfte der Dose einfach Leer ist! Das ist ja wohl eine Thanaka-Mogelpackung! 
 
Weiters möchten wir gerne auf unseren Fahrer und Guide hinweisen den wir von www.myanmardriver.com haben. Tony ist der Betreiber der Seite, welcher aber in absehbarer Zeit in Pension gehen wird. Unser Fahrer war „Zorro“  (zawdoe2013@gmail.com , tel: +95943024115).  Wir waren mit Zorro insgesamt 12 Tage durchs ganze Land unterwegs. Er ist offizieller Reiseführer und konnte sehr gut englisch. Er war sehr hilfsbereit und freundlich, wusste viel über sein Land und hat z.B. für uns vor-ab ein Inlandsflug gebucht (was online nicht möglich war) und dann brachte er uns ins Reisebüro wo wir das Ticket vor Ort bezahlten und abholen konnten. Er war immer sehr freundlich, adrett und sauber gekleidet. Das Auto war jeden Tag innen und aussen komplett gereinigt, frisches Trinkwasser war immer vorhanden. Als er herausfand, dass wir im medizinischen Umfeld arbeiten, brachte er uns in Mandalay sogar in ein Krankenhaus und zeigte es uns von innen und wir sprachen mit einem Arzt über seine Arbeit. Er hat sogar extra eine Kaffeekanne gekauft, sodass wir unterwegs Löskaffee trinken konnten. Seinen guten Humor schätzten wir sehr und ihm machte die Arbeit sichtlich sehr viel Spass, wenn man die Strassen im Hinterland kennt, dann weiss man wie anstrengend das Fahren zeitweise ist. Er brachte uns jeden Tag ein, zwei Wörter auf burmesisch bei und hat sich mit uns auch sichtlich amüsiert. Wir empfehlen ihn bedingungslos weiter, was wir hiermit auch tun. Die Reise war zwar nicht ganz günstig- 150USD pro Tag für Auto, Fahrerverpflegung und – übernachtung, aber wir fuhren bis nach Mrauk U und Ngapali, eine Strecke die man normalerweise auch nicht fährt und wo die Strassen teilweise sehr schlecht waren. Er sagte, er wäre vor mehr als 10 Jahren das letzte Mal die Strecke gefahren sein. Es dürfte sich hierbei auch ein wenig um ein Missverständnis gehandelt haben, da wir schon nach Mrauk U wollten, aber es hätte nicht unbedingt mit dem Auto sein müssen- wir wussten damals nicht, dass es einfach und günstig ist mit Inlandsflügen herum zu reisen. Wir empfehlen anderen Reisenden mehr auf Flüge zu achten. Zorro wusste auch wo die üblichen „Touristenfallen“ sind und was wir getrost auslassen konnten. Oft gab es Orte, die wir ohne ihn vermutlich nicht so leicht gefunden hätten, wie ein netter Platz zum „sundowner“ am Irrewaddy und so haben wir in relativ kurzer Zeit sehr viel von Burma gesehen.

Birgit S.

Von:Redaktion

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Freitag 15. Juli 2016

Div. Orte

Ich bin mit dem aktuellen Stefan Loose Reiseführer durch Myanmar gereist und war insgesamt sehr zufrieden. Hier ein paar Ergänzungen bzw. Aktualisierungen:

Boote: Das Schiff der Shwe Pyi Tan Gesellschaft von Taunggok nach Sittwe kostet mittlerweile 35 Dollar und fährt Dienstag,  Freitag, Sonntag.
Die langsame IWT Fähre von Sittwe nach Mrauk U gibt es nicht mehr (ist gesunken?) und wurde durch eine schnellere ersetzt, die um 7.00 Uhr in 4 Stunden fährt, die kostet 10 Dollar.

Hotels: die Unterkunft "Lei Thar Gone Gh" in Yenangyaung ist wirklich toll. Es gibt mittlerweile deutlich mehr Zimmer (ca. 14), alle mit tollem Blick über das Tal. Eine Mitarbeit im sozialen Betrieb ist überhaupt nicht nötig,  Gäste können gerne auch nur für eine Nacht kommen! Die Beschreibung, dass das Guesthouse westlich von Yenangyaung liegt, ist etwas irreführend, da man es vom Busbahnhof in nur wenigen Minuten erreicht. Der Besitzer Eric holt einen dort normalerweise ab. Ein neuer Pool wird gerade eingeweiht!

Mandalay: wir haben die Radtour "Real Secrets of Mandalay" mit Bike Myanmar Adventure Tours gemacht. Sie war toll mit super Rädern und Spitzen-Guide. Der Preis ist mit mittlerweile 90 eu pro Person aber saftig!

Nerida M.

Von:Redaktion

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Montag 11. Juli 2016

Yangon - Ausflüge

High-Tea im Hotel The Strand -Von dort aus lohnt ein Abstecher zum Yettyanleger am Fluß.
wenn schon jetty, dann gleich hinüber und ein halbtagesausflug nach thwante, zum töpferdorf,das ist einer der besten ausflüge von yangon aus.
Heinrich R.

Von:Redaktion

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Dienstag 12. April 2016

vermischte Updates von Reise 3/2016

Hier ein paar Updates, Empfehlungen und Kritiken zu Restaurants, Hotels, etc von unserer 3wöchigen Reisen im März 2016. Schön zu sehen, dass viele deutschsprachige Reisende mit dem Loose unterwegs waren :)

  • Yangon: Das hochgelobte FEEL MYANMAR Restaurant empfanden wir als teuer und nicht als "beste Küche" Myanmars, da haben wir an Straßenständen deutlich besser und günstiger gegessen. Das Eis war gut. Eine Karte mit Bildern gibt es mittlerweile auf Englisch, aber dennoch hatten wir Schwierigkeiten uns trotz aller Bemühungen mit dem Personal zu unterhalten. Fazit: Für rund 8000 Kyat nur mäßig überzeugend / Dafür können wir nur die FREE WALKING TOUR in Yangon empfehlen! Diese findet 2mal wöchentlich statt (Mittwochs und Sonntags um 16 Uhr), beschäftigt sich hauptsächlich mit der Architektur Yangons, dauerte ca. 1 1/2 Stunden und war ein interessanter Auftakt unserer Reise. Geleitet wird diese Tour von einer netten Dänin und unterstützt von 2 örtlichen Tourismusstudenten. So kommt man schnell ins Gespräch. Mehr Infos: http://www.freeyangonwalks.com/  / In die Swedagon-Pagode kommt man offiziell nur noch 1malig mit dem Ticket hinein! Das steht unten auch auf der Infotafel für ausländische Touristen. Probiert haben wir es allerdings nicht.
  • Nyaung Shwe: Star Flower Pizza kostet mittlerweile 7000 Kyat, Essen war auf jeden Fall selbstgemacht (auch Nudeln etc.). Auch wenn es nicht so wie in Italien schmeckte, war es dennoch eine schöne Abwechslung. (Entgegen anderer Angaben hier, ging es uns danach weiterhin gut).  / Moe Moe Restaurant hat wohl komplett geschlossen / Das Aquarius Inn war eins der schönsten Hotels unserer Reise. Aufgrund unseres begrenzten Budgets haben wir uns für das 18$-Zimmer  (gibt nur 2 Stück davon) entschieden. Auf gar keinen Fall zu empfehlen ist allerdings Zimmer Nr. 7 (es liegt abgelegen hinter der Rezeption bei der Familie im 1.Stock, dort riecht es leider auch nicht gut.) Daraufhin konnten wir mit etwas Protest des Besitzers das Zimmer wechseln (Nr.9), das wesentlich freundlicher war. Vielleicht lohnt es sich beim nächsten Mal auch einfach 4$ für ein Zimmer mit eigenem Bad zu investieren. Empfehlen kann man für fast alle Hotels die telefonische Reservierung (natürlich kann da auch mal was schief gehen), denn so spart man sich etwaige Gebühren der Internetplatformen.  
  • Kalaw/ Trekking Tour: Das Golden Lily sollte man auf jeden Fall aus dem Reiseführer nehmen! Wir waren im Economy-Teil untergebracht, aber die Badsituation war beinahe unerträglich. Duschen wollten wir dort nicht. Unfreundliches Personal bis auf die 2 jungen Frauen, die ein relativ leckeres Frühstück mit Pancakes gezaubert haben. Gut möglich, dass es im "besseren" Teil des Hotels annehmbarer war. Keine gute Atmosphäre. Unsere Tour haben wir nur zu zweit mit unserem sehr gut englischsprechenden Guide von VIVID LAND gemacht abseits der Touristenmassen. Der Laden befindet sich noch im Aufbau, aber für 55$ pro Person für 3 Tage war es eine lohnende Tour! Befindet sich in Kalaw in der Nähe des Marktes, direkt neben "Sam's Family Tour" und "Everest 2 Restaurant" (auch zu empfehlen). Auch zu empfehlen ist wie beschrieben der Bananenkuchen in der Poe Poe Bakery! Eintritt für die Inle-Region konnte nur noch in Kyat bezahlt werden (12 500 Kyat), obwohl auf dem Schild noch der Preis in Dollar  (10 $) aufgeführt wurde (S.415). 
  • Chaung Thar: Wir haben 3 Tage in Ngwesaung verbracht und einen Tagesausflug mit dem Roller am Strand entlang Richtung Chaung Thar gemacht. Nur zu empfehlen. Man muss mit dem Roller 3 kleine Fähren nehmen und wir brauchten knapp 3 Stunden für die 15km Luftlinie :D. Das italienische Restaurant laut Reiseführer gibt es leider nicht mehr. Wir haben es ca. 1 Stunden gesucht (mangels Straßenbeschilderung). Das Krankenhaus hatten wir gefunden, aber leider nicht das Restaurant. Der Strand selbst war sehr voll, voller Einheimischer, aber dennoch nichts besonderes. Da hat es uns in Ngwesaung besser gefallen. 
  • New Bagan: Black Rose Restaurant war sehr lecker und auch die "Zweigstelle" Black Rose 2" hat uns beinahe noch besser gefallen. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das beschriebene italienische Restaurant DA IGNAZIO (auch mit 2 Geschäften) hatte die 3 Tage im März geschlossen. Vielleicht für länger? Dafür gab es eine gute Pizza unweit des Kreisverkehrs. Zu empfehlen ist weiterhin das OSTELLO BELLO HOSTEL direkt am Kreisverkehr. Sehr nette Atmosphäre, im Laufe des Tages Gratispasta, kostenloses Trinkwasser, aber natürlich sehr von jungen Leuten geprägt und dadurch nicht unbedingt sehr ruhig. 
  • Mandalay: Auf dem Mandalay Hill wird keine Kameragebühr mehr verlangt, sondern jeder Tourist muss oben auf dem Berg 1000 Kyat bezahlen, was dann die Kontrolleure nach dem Aussehen beurteilen..../ Der Air Asia Shuttle Bus in der 26th Straße fährt derzeit nicht.
  • ärtzliche Versorgung: Leider mussten wir in Myanmar 3x zum Arzt und konnten uns da voll uns ganz auf die Angaben im Stefan Loose verlassen. Die SOS-Klinik in Yangon ist eine hochmoderne Klinik in der man in akuten Fällen auch ohne Termin hingehen kann! Sehr gutes Englisch und gut ausgebildete Ärzte. Die Royal Private Clinic in Bagan war in Ordnung, das Englisch der Ärztin war passabel. Man konnte dort nur bar zahlen. Nichtsdestotrotz schien sie die richtigen Medikamente verschrieben zu haben. Da der Hautausschlag am Inle zurückkam, waren wir dort im städtischen Krankenhaus in Nyaungshwe. Obwohl alles nach Baustelle aussah und wir keine anderen Patienten gesehen haben, wurde mein Freund von einer englischsprechenden Ärztin und vielen daneben stehenden Krankenschwestern für 200 Kyat ausreichend gut behandelt (also nicht mal 15 Cent...). Fazit: Es muss nicht immer eine private Versorgung sein, obgleich die Chancen für einen englischsprechenden Arzt wahrscheinlich höher liegen. Für normale Reisekrankheiten ist dieses öffentliche Krankenhaus aber uneingeschränkt zu empfehlen. 
Ich wünsche allen Myanmarreisenden eine wunderschöne und unvergessliche Zeit in diesem spannenden Land! 

Von:Anonym

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Mittwoch 06. April 2016

Grenzübergang Mae Sot

Ich habe innerhalb eines Tages die Grenze von Thailand nach Myanmar überquert, genauer gesagt von Shukotai (Thailand) nach Hpa-An (Myanmar). Die Minibusse auf thailänidscher Seite starten in Tak und brauchen ca. 2 Stunden bis nach Mae Sot. Die Minibusse halten aber nicht an der Grenze, sondern im Ortskern von Mae Sot, was bedeutet dass man weitere 20min einplanen sollte (und ca. 100 Baht) um an die Grenze zu kommen. Ich habe einfach einen Motorradfahrer gefragt, wie ich dort hinkomme, der hat mich dann bis zur Grenze gefahren.


Der Grenzübertritt lief relativ problemlos, nur der zu erwartende Bus-Terminal auf Myanmar-Seite war nicht da/ konnte nicht gefunden werden. Was aber kein Problem ist, da die birmesischen Grenzbeamten offenbar mit einem Birmesen "kooperieren", den den "Abtransport" der Touristen Richtung Hpa-An organsiert. Sicher und unproblematisch im Shared-taxi. Die neue Straße von Myawaddy nach Hpa-An wurde vor wenigen Wochen eröffnet (bin im Feburar gereist) , die Fahrzeit beträgt 3.5 Stunden, 10.000 Kyatt.

Von:Anonym

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Samstag 02. April 2016

Unvergessliches Myanmar

Myanmar Rundreise


Habe die Orte und die Hotels mit angegeben, die Sternbewertung ist rein persönlich und soll nur zum Ausdruck bringen, dort haben wir uns besonders wohl gefühlt. Alle Hotels waren sauber, die Zimmer verfügten über Aircon und waren in einem guten Zustand. Die Preise lagen zwischen 23 und 53 US$ pro Nacht:

Rangon, Hotel: Ocean Pearl Inn 28 $

Pyay Hotel: Mingala Garden*** 53$

Bagan Hotel: Kyaw Hotel 35$

Mandalay Hotel: Mandalay City Hotel* 46 $ und Royal City Hotel** 32$

Pyin Oo Lwin, Donald Motel - 35$

Kalaw, Pine Breeze Hotel*** – 35 $

Toungoo, Mothers House Hotel – 35 $

Kyaikhto, Sea Sar, 30 $

Rangon, 7 Miles Hotel** 60 $


Alle Buchungen und alle Arrangements wurden von unserem Guide Thein Toe vorgenommen, der unter folgender E-Mailadresse zu erreichen ist: toethein(at)gmail.com .

Unsere Tour zusammen mit Guide Thein führte uns etwas über 2000 km durch dieses herrliche Land, die Eindrücke waren überwältigend, über 3000 Fotos sprechen für sich. Ich danke an dieser Stelle ausdrücklich meinem Freund Thein, der uns auf der Reise nicht nur als Guide, Organisationstalent, Berater und Übersetzer zur Verfügung stand. Einen besonderen Dank auch der Mannschaft im Pine Breeze Hotel in Kalaw, insbesonders Kosai Sai für die tolle Treckingtour in der näheren Umgebung des Orts.

Der Guide plus Fahrzeug ist natürlich etwas teurer, als wenn man mit Bus oder Bahn reist, hat aber den Vorteil, dass man sich "um nichts kümmern muss".

Unsere Tour ging von Rangon über Bagan nach Mandalay, dort noch verschiedene Ausflüge nach Sagain, Amarapura, Mingun und weitere Ziele. Von Mandalay aus ging es Pyin U Lwin, von da aus nach Kalaw. Dort unternahmen wir eine mehrstündige Treckingtour um Kalaw. Von hier aus Tagestouren zum Inle-See, dann weiter nach Tangoo um in einer weiteren Etappe Kyaikhtiyo zum Goldenen Felsen zu fahren, neben Bagan, Mandalay und dem Inle-See ein absolutes Highlight. Allerdings sollte man nicht zimperlich sein, der Fahrtstil auf den Unimogs den Berg hoch, ist auf dem mit rund 50 Menschen beladenen Fahrzeugen etwas gewöhnungsbedürftig und nichts für ängstliche Gemüter.


Die zwangsläufig entstandenen längeren Autofahrten wurden kurzweilig durch kleine Abstecher abseits der Strasse, um z.B. zu sehen wie Palmwein hergestellt wird, oder um eine Farm zu besichtigen. Hier wurden wir auch eingeladen, in einem Dorf das einfache, ländliche Leben zu besichtigen, um unsere Mitbringsel an Schreibzeug, Buntstiften und Kugelschreibern in einer Dorfschule zu überbringen.


Weitere Fragen, immer her damit!


Grüße aus dem Rheinland

Von:Hermann-Josef Müller

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Freitag 01. April 2016

Diverses von Februar/März 2016

Fahrt Sittwe – Mrauk U

 

Es geht jeden Tag ein Boot. Abfahrt 7.00, Ankunft in Mrauk U zwischen 11.00 und 12.00 für 5000 Kyat. Fast jede Hotelrezeption, auch wenn man nicht dort wohnt, besorgt einem Tickets oder unter Tel.Nr.: 043 – 21849 / - 22719. Wenn man von der Flussfahrt mehr sehen und fotografieren will als durch die meist beschlagenen, sandigen kleinen Fenster möglich, kann man nach vorne durch eine Tür zum Bootsführer gehen. Dort ist es zu den Seiten hin offen und angenehm windig.

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Für 70 $ haben wir im Mrauk U Hotel, Yangon-Sittwe Main Road, Nyaung Pin Zay Quarter,

Mrauk U, Rakhine, Te.: 043-50200, Eamil: mraukoohotel@gmail.com zu dritt übernachtet in einem geräumigen Bungalow mit schönem großen Bad, Frühstück inbegriffen . Das Hotel liegt gegenüber dem Shitthaung Tempel und damit direkt am Einstieg in das große Pagoden Areal im Norden Mrauk Us. Das Hotelpersonal spricht englisch und ist sehr freundlich und hilfsbereit. Sie besorgen einem auch die Tickets für den Bus und sorgen dafür, dass man in den richtigen Bus einsteigt. Direkt neben dem Hotel gibt es einen Fahrradverleih.

 

Fahrt Mrauk U nach Maghwe und weiter bis Mandalay

 

Es fährt jeden Tag ein Bus von Mrauk U nach Maghwe (20 000 Kyat) und weiter bis Mandalay. Er kommt aus Sittwe (man könnte mit dem Bus also auch jeden Tag von Sittwe nach Mrauk U fahren) und hält zwischen 8.00 und 9.00 vor dem Mrauk U Hotel. Die Fahrt dauert etwa 10-12 Stunden nach Magwhe, weitere 8 Stunden nach Mandalay. Es sind nicht mehr viele Teilstrecken Sandpiste und diese werden gerade geteert. Da es zum Teil alte Busse sind, ist die Fahrt etwas unruhig und dazu kurvenreich, aber die landschaftliche Schönheit und die Gespräche mit den mitfahrenden Einheimischen entschädigen für alles.

 

Mandalay

 Im sehr sauberen Et Hotel haben wir für ein Dreibettzimmer mit üppigem Frühstück 33 $ gezahlt. Der Hotelmanager besorgt einem Taxis und Bustickets sowie Informationen über die Abfahrtszeiten der Busse.

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Eine sehr gute, sehr saubere Garküche mit unterschiedlichsten leckeren Gerichten gibt es an der Ecke 84/22 Str.  

Mawlamyaing

 Sehr zu empfehlen:

Mr Jimmy ist  hervorragender Reiseführer und Taxifahrer zur Erkundung der Umgebung von Mawlamyaing, Hpa An und Thaton,  der Höhlen um Hpa An und Mawlamyaing, Mudon mit seinem liegenden Buddha.  Er hat uns auch in ein  Meditationszentrum in der Nähe von Mawlamyaing gebracht, wo wir unsere nicht gebrauchten Medikamente – Antibiotika, Malariamedikament etc. – einem Mönch und Arzt übergeben haben.  Mr Jimmy ist ein guter Kenner der Geschichte seines Landes und sprudelt über vor Informationen und Geschichten. Mit seinem Temperament und seiner spannenden, lustigen Art zu erzählen, ist er selber ein Erlebnis. Das Taxiunternehmen führt er mit seinen Brüdern.

 Mr. Jimmy, City Taxi, Car, motor, bike, Ph: 09253178150

Mail: Kozaw1518@gmail.com

Ein wunderbares Erlebnis war die Fahrt mit der Fähre zur Insel  Bilu Kuyun. Die Überfahrt kostet 500 Kyat. An der Anlegestelle auf der Insel stehen Motorradfahrer unter einer Überdachung, die einen für 10 000 Kyat 4-5 Stunden lang und sehr sicher über diese  schöne, grüne Insel fahren. Zum Teil geht es schon über Teerstraßen, zum Teil aber über huppelige Sandpisten. Halt gemacht wird in Dörfern und  bei kleinen Handwerksbetrieben, wo wirklich noch alles mit der Hand gemacht wird: Schiefertafeln, Gummiringe,  Hüte aus Bambusholz, diverse Holzschnitzereien (u.a. Kugelschreiber, Besteck, Dosen  aus Holz) und wunderschöne handgewebte Longys. Angesichts der Arbeit, die diese Leute dafür aufwenden müssen, sind diese wunderschönen Mitbringsel spottbillig, z.B. kostet ein handgewebter Frauenlongyi, für den eine Frau etwa 2 Tage zum weben braucht, 5000 Kyat (etwa 4,20 Euro). Man kann in der Werkstatt zuschauen, wie diese Longyis gewebt werden.

 

Von:Anonym

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Dienstag 22. März 2016

Inlandsflüge Bagan-Ngapali Beach

In vielen Reiseführern steht noch geschrieben, dass man Ngapali Beach per Flugzeug nur via Yangon erreichen kann. Für uns traf dies im Februar schon nicht mehr zu. Zum Thandwe Airport am Strand sind wir mit KBZ vom Flughafen Nyaung U in Bagan aus geflogen.

Von:Sven Deutschländer

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Sonntag 20. März 2016

Pathein (Myanmar) - Besuch eines Minderheiten-Dorf

Pathein ist hauptsächlich ein Durchgangsort und hat an sich wenig Sehenswertes zu bieten - der städtische Stupa und der Markt gegenüber. Bei den Abklärungen zur Weiterreise wurden wir an Herrn Arjun Singh verwiesen, da er anscheinend einer der wenig englischsprechenden Leute in der Gegend ist. Er hat unsere Fragen geduldig beantwortet und sein Netzwerk angezapft um Unklarheiten abzuklären. Beim anschliessenden Tee haben wir dann erfahren, dass er in erster Linie Bauer ist und nebenbei Touren zu Stämmen organisiert, die im hiesigen Staat Minderheiten darstellen. Damit war unser Interesse geweckt... Die Tour war ein unvergessliches Myanmar-Erlebnis. Zuerst ging es auf dem Rücksitz von Motorrädern zu einem kleinen Fischerhafen ca. 30 Min. ausserhalb der Stadt. Dann fuhren wir im Boot etwas über 1h zum ersten Dorf. Arjun hatte Wasser und Schirme (gegen die Sonne) für uns dabei. Der Empfang war zurückhaltend, aber neugierig. Hierher haben sich erst wenige Touristen verirrt. Nachdem die gegenseitige Scheu abgelegt war, folgten wir den Einladungen in die Häuser eines alleinerziehenden Mannes als auch in das Haus des Dorfvorstehers. Der Unterschied war frappant: Bambushütte vs. doppelstöckiges Betonhaus. Auf unseren Wunsch hin, durften wir die Schule besuchen und lösten damit einen riesen Trubel aus :-) Die Kinder waren herzerwärmend und einfach nur herrlich! Dann entschieden wir zurück zum Hafen zu fahren um bei unserem Führer seine Landwirtschaft anzusehen und etwas zu essen. Uns erwartete eine Oase an Blumen, Früchten und Gemüse. Die bestellte Fläche ist nicht gross, doch es reicht um die ganze Familie (Eltern und Schwestern) zu ernähren und sogar die Ausbildungen der Schwestern zu finanzieren. Arjun's Familie hat uns mit offenen Armen empfangen und beim Abschied waren wir von der Wärme und Herzlichkeit zutiefst berührt. Zudem war das Essen eines der besten Gerichte, welches wir während der Reise durch Myanmar kosten durften. Ein einzigartiges Erlebnis für gerade mal 60'000 Kyat (ca. 40 EUR) pro Tour, nicht pro Person. Auf Wunsch können auch weitere Dörfer besucht werden. Wir bevorzugten jedoch mehr Zeit bei den Menschen zu verbringen anstatt im Boot. Und noch ein kleiner Tipp für alle, die eine Schule besuchen gehen: Kaufen Sie vorab Schreiber, Hefte, Radiergummi, Malfarben, Luftballons oder auch Kaugummis! Es mangelt an allem... Facebook: Arjun Tourism Email: woodscraper.1@hotmail.com Phone: +959422549591

Von:Anonym

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