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Updates Sri Lanka

Dienstag 12. Juli 2016

Hornissenattacke in Sigiriya

Hallo zusammen, ich war zusammen mit einer Freundin am 7. Mai 2016 in Sigiriya (unser 3. Urluabstag von insgesamt 18 Tagen) und möchte von einer Hornissenattacke auf uns berichten. In unserem Reiseführer (Stefan Loose) hatten wir gelesen, dass oben am Felsen zeitweise ziemlich aggressive Hornissen nisten. „Bei einer Attacke sollte man still sein und nicht panisch herumfuchteln.“ Auf der zweithöchsten Plattform befindet sich eine mit Netzen gesicherte Hütte, um die herum Feuerstellen errichtet sind, außerdem weisen Schilder darauf hin, dass man sich ruhig verhalten soll gegenüber Hornissen („Hornets - Be calm“). Wir waren also insoweit gewarnt. Allerdings möchte ich von dem Hornissenangriff auf uns berichten, um auf die große Gefahr nochmals aufmerksam zu machen – insbesondere Familien mit Kleinkindern und Babys sowie Allergiker würde ich von einem Besuch unbedingt abraten!   Für den Abstieg von der höchsten Plattform, die wirklich wunderschöne Ausblicke bietet, muss man eine ca. 100m lange Treppe benutzen. Ca. im ersten Drittel verfing sich eine Hornisse in den Haaren meiner Freundin und stach sie sofort mehrere Male in die Kopfhaut (Hornissen können mehrmals stechen, sie verlieren ihren Stachel nicht sofort). Ich habe die Hornisse daraufhin so vorsichtig wie möglich aus den Haaren genommen und fliegen lassen. Von da an kamen innerhalb von Sekunden immer mehr Hornissen, die uns stachen. Den bekannten Hinweisen folgend, versuchten wir ruhig zu bleiben und uns so gut wie möglich zu schützen, während wir weiter langsam nach unten gingen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir und ein asiatischer Tourist alleine auf der Treppe, da die Menschen unten scheinbar aufgehalten wurden – das wurde uns allerdings erst später bewusst. Trotz aller Versuche „ruhig zu bleiben“ und die Hornissen nicht noch aggressiver zu machen, war dann der ganze Schwarm um uns herum und attackierte uns. Die letzten Meter nach unten sind wir gerannt, dort warteten Helfer in Schutzanzügen, die uns mit etwas besprühten, das die Hornissen auf uns abtötete und den Schwarm Großteils vertrieb. Wir wurden dann in die oben beschriebene Hütte gebracht, in der schon einige Touristen waren, die dort wohl vorher in Sicherheit gebracht worden waren. Die Helfer zogen uns dort die Stachel aus der Haut (hierfür sollten wir unsere T-Shirts ausziehen, da wir auch am ganzen Oberkörper Stiche hatten), kühlten die Stiche mit Eis und brachten uns zu einem Krankenwagen. Im Krankenhaus wurden wir von den restlichen Stacheln befreit und mit Cortison und Antihistaminika versorgt. Meine Freundin musste sich erbrechen, der asiatische Tourist war vollkommen unter Schock, bekam eine Infusion und krampfte, ich hatte extreme Schmerzen am ganzen Körper. Im Krankenhaus blieben wir für 3 Stunden und bekamen noch Medikamente für 3 Tage mit (die Behandlung ist kostenlos). Die Schwestern und Ärzte berichteten, dass eine solche Attacke etwa alle drei Wochen passiert und waren in keinster Weise überrascht über den Vorfall.   Am nächsten Tag zählten wir unsere (sichtbaren) Stiche im Gesicht (Kopfhaut, Lippen, Nase), am Hals und am Oberkörper. Meine Freundin hatte ca. 100, ich ca. 60. Die Stiche schwollen teilweise stark an und waren einige Tage extrem gerötet, außerdem juckten sie stark. Nachdem uns die Medikamente ausgegangen waren, schwollen die Stiche erneut an und juckten. Wir fuhren daher erneut in ein Krankenhaus (das war dann schon in Arugam Bay) und wurden dort kostenlos versorgt.   Heute, 2 Monate nach dem Angriff, nehme ich immer noch täglich Cetericin, da sich sonst ein starker Juckreiz am ganzen Körper einstellt und trotzdem tauchen zeitweise rote Flecken auf der Haut auf. Eine Blutuntersuchung vom Hausarzt vor einem Monat hat einen IgE Wert von 3.000 (statt normal 100) ergeben.   Sigiriya ist wirklich ein Highlight und sehenswert. Allerdings besteht die reale Gefahr einer Hornissenattacke, die für Allergiker und Kleinkinder meines Erachtens auch tödlich enden kann. Man kann sich davor nicht schützen (der asiatische Tourist hatte eine lange Hose und eine Jacke aus Plastik, er wurde dafür hunderte Male ins Gesicht gestochen). Auch im Nachhinein denke ich nicht, dass wir den Angriff provoziert haben: wir haben uns normal verhalten, nicht laut geredet und keine hektischen Bewegungen gemacht – wir hatten einfach Pech.

Von:Anonym


Montag 27. Juni 2016

Sri Lanka Infos Stand Mai 2016

Kandy - Balaji Dosai befindet sich in der Straße D.S, Senanayaka Veedya ( in der Nähe vom Zahntempel) Dalhousie (Adams Peak) - Green House: Schwiegersohn betreibt es jetzt, sehr guter Gastgeber Nuwara Elyia - King Fern Cottage Top Unterkunft Horton Plains  Man sollte sehr früh aufbrechen, da viele Besucher (Reisegruppen) die die Lautstärke deutlich erhöhen, meine Meinung Ella - Lizze Villa Gasthaus direkt neben Ella Spice Garden, wo man einen Kochkurs machen kann welcher aktuell 2500 Rupien pro Person kostet  Colombo - Euro Lanka:  das Rooftop Restaurant gibt es nicht, Das Hotel ist eine reine Baustelle und das Personal ist noch nicht mal in der Lage ein Taxi oder sonstiges zu ordern absolut keine Empfehlung Lanka Hostel Colombo - bissel schwer zu finden: Thalakotuwa Gardens  sehr gutes Hostel freundlich sauber  Zugfahrten  - geiles Erlebnis durch das Hochland und die 2 und 3 Klasse sind völlig ausreichend. Bus - man kommt sehr gut voran mit dem Bus ist aber zeitintensiv. Die staatlichen Busse sind deutlich günstiger als die privaten staatliche Busse sind rot und sind nicht "aufgemotzt" , nehmen auch nicht jeden mit mfg Christoph

Von:Anonym


Sonntag 05. Juni 2016

Kandy + Dambulla + Alkohol

Wir waren im April/Mai mit dem neuen Loose unterwegs. Buch wie immer sehr gut recherchiert und super Tipps, aber: Es hat uns einigermaßen überrascht, dass es grundsätzlich sehr schwierig ist, an Alkohol zu kommen. Das wird im Reiseführer nicht hinreichend erwähnt (in anderen Reiseführern allerdings auch nicht...). Ganz unabhängig von den poya-Tagen, an denen es ja grundsätzlich keinen Alkohol gibt, muss man schon immer etwas suchen, um ein Restaurant mit Bierausschank zu finden. In Supermärkten gibt es auch keinen Alkohol, es gibt extra Liquor Stores, die sich meist in irgendeiner Seitenstraße finden und vergittert sind. Dort bekommt man dann die ein oder andere Dose Bier. In den Unterkünften empfiehlt es sich, vorher anzurufen und nachzufragen, bzw. den Gastgeber zu bitten, Bier zu besorgen, das man dann dort konsumieren kann.  Der Loose empfiehlt für Kandy auf S. 379 einen Fahrer. Uns ist absolut schleierhaft, warum dies der Fall ist! Eben dieser Fahrer hat und im Restaurant ganz aufdringlich belästigt, nicht in Ruhe essen lassen und hat aggressiv seine Dienste angeboten. Er hat ungefragt den Reiseführer, der auf dem Tisch lag genommen, die Seite aufgeschlagen und zig-mal darauf hingewiesen, dass er im Loose steht. Dann ist er die ganze Zeit um uns herumschlawänzelt und uns beim Essen zugesehen...Unklar ist, warum der Loose so jemanden in einem Buch erwähnt! Darüber hinaus handelt es sich um einen TukTuk Fahrer von vielen - jeder andere Fahrer kann einen von A nach B bringen zum gleichen Preis.... Ein Wort zu den Höhlentempeln von Dambulla: Alternativ zum Haupteingang, wo der goldene Buddha steht, kann man auch den unscheinbaren Eingang ca. 200m links durch das gelbe Tor nehmen. Dort führt ein alter breiter, befestigter Weg an Laternen entlang hinauf, der viel schöner zu laufen ist als die Treppen. Dort sind auch viel weniger Leute als auf dem Hauptweg. 

Von:Anonym


Donnerstag 19. Mai 2016

Unterkünfte in Tangalle

Hi Sri Lanka-Reisende, Ende März fuhren wir nach Tangalle und wollten gerne in den empfohlenen und günstigen Guesthouses Ganesh Garden und Sandy's unterkommen. Wir waren überrascht, dass beide Unterkünfte ihre wenig komfortablen Bungalows für 80 $ angeboten haben, zu teuer für düstere, schlecht belüftete Bungalows und teilweise mit Ameisenkolonne im Bad. Das Personal war desinteressiert, unverschämt und hatten nicht wirklich Interesse, ihre Räume zu vermieten. Sie ließen uns einfach im Gelände stehen. Empfehlenswert dagegen ist das Serein Beach Hotel, wo wir dann untergekommen sind. Http://www.sereinbeach.com Es liegt genau zwischen Ganesh Garden und Sandy's und vermietet zum gleichen Preis oder günstiger top Zimmer mit Meerblick, absolut sauber, guter Komfort und sehr nettes Personal. Lohnt sich auf jeden Fall, wenn man es sich richtig gut gehen lassen will. Edda und David

Von:Edda und David


Mittwoch 27. April 2016

Kein ATM in Ella!

Gegenwärtig (Ende April 2016) gibt es in der Touristenstadt Ella (Elle) nur eine Bank, deren einziger ATM lässt allerdings keine ausländischen Karten zu. Ein ausgedrucktes Schild macht ebenfalls darauf aufmerksam. Damit scheint die nächstbeste Lösung erst eine Bank im benachbarten Ort Bandarawela zu sein.

Von:_mort_


Sonntag 10. April 2016

Mawanella: Homestay mit spa-Bereich: extrem familienfreundlich mit hohem Erholungswert

Green view home and spa in Mavanella: Super familienfreundliche, gemütliche und gastfreundliche homestay Eine familiengeführte Oase der Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit, in der einfach alles stimmt. Eine kleine Homestay mit ca. 5 Zimmern und einem wundervollen, sehr sauberen Spa-Bereich zum Verwöhnen.  Obwohl mitten im Dschungel und zwischen Reisfeldern gelegen, kommt man unkompliziert zu vielen interessanten Orten wie Kandy, Pinnawela oder besonderen, sehenswerten Tempeln.
Die Zimmer sind sehr ruhig, sauber, komfortabel und ästhetisch mit einem friedlichen Blick in die Natur. Leckeres, abwechslungsreiches sri lankesisches und europäisches Frühstück. Auf Wunsch empfiehlt Sakula besondere und sehr individuelle Orte von kulturellem Interesse (Tempel, Wasserfall etc.). Man kann sich auch vom Besitzer (Sakula) vom ca. zwei Stunden entfernten Flughafen abholen lassen. Für uns war es der perfekte Ort in Sri Lanka anzukommen und sich zurecht zu finden.

https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g2422949-d5858119-Reviews-Green_View_Home_Stay-Mawanella_Sabaragamuwa_Province.html#REVIEWS

Von:Anonym


Freitag 01. April 2016

Tourist Police

Die Touristen Polizei hat kein Interesse einen Diebstahl zu verfolgen.

Wir waren bei der Tourist Police in Kandy. Eine Frau schlief auf dem Schreibtisch und versuchte, uns los zu werden. Wir waren penetrant und so konnten wir den "Leiter" sprechen. Der hatte auch kein Interesse an unserem Fall, Wir haben trotzdem 2 Formulare ausgefüllt. Man darf diese weder kopieren noch mit dem Handy fotografieren.
Als wir mit verschiedenen Singalesen darüber gesprochen kam immer die gleiche Reaktion.
Die Polizei wird zu dem Hotel gehen (Der Hotelmanager hat den Safe geöffnet und das Bargeld gestohlen) und den Manager auffordern das Geld rauszugeben. Dieses würde die Polizei dann unter sich aufteilen. Daher würden wir nie einen Report erhalten, auf das wir ein Recht haben. Wir durften deshalb keine Unterlagen fotografieren, damit wir nichts gegen die Polizei in der Hand haben.
Die Meinung der Bevölkerung über die Polizei ist vernichtend. Alle meinten, die seien korrupt und versuchten nur sich zu bereichern. Sie helfen weder der Bevölkerung noch den Touristen.
Wir können nicht alle Polizisten beurteilen. In Kandy waren sie nicht kooperativ und wir haben nie wieder was gehört. Wir haben mehrfach bei der Polizei anrufen lassen. Erfolglos.
Also - verlasst Euch lieber nicht darauf, dass die Tourist Police "Euer Freund und Helfer" ist.

Von:Anonym


Freitag 01. April 2016

Nervige Beach Boys am Hotel

Beruwala - The Palms Hotel. 

Am Zaun hingen den ganzen Tag "Beach Boys" - Männer, die sich penetrant an einen Ausländer kleben und drängen etwas zu buchen oder zu kaufen. Sie hängen am Zaun und starren die Gäste den ganzen Tag an, vor Allem die Frauen.
Ein halbes Duzend Beach Boys hängt direkt am Ausgang am Strand und fängt jeden ab, der das Gelände zum Spaziergang verlässt. Kaum verlässt man das Gelände klebt einer an einem dran und drängt zu Buchung und Kauf. Die sind so penetrant, dass man sie erst dann los wird wenn man laut wird.

An den anderen Hotels haben wir keine Beach Boys gesehen - das Hotel toleriert dies offensichtlich.

Von:Anonym


Freitag 01. April 2016

Diebstahl im Calamander Hotel

Im Calamander Hotel in Unawatuna hat das Zimmerpersonal unseren Koffer durchwühlt und ganz unten unseren Leatherman gefunden und geklaut. Wert 100 Euro.

Von:Anonym


Montag 21. März 2016

Kandy Lokal geschlossen

Das in der aktuellen Ausgabe des Reiseführers empfohlene Lokal "Balaji Dosai" hat schon länger geschlossen. Demnächst wird ein neues Restaurant eröffnet.

Von:Anonym


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