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Updates Sri Lanka

Freitag 16. September 2016

Kandy - Übernachtung

Wir waren auf Sri Lanka unterwegs und möchten gerne einige Erfahrungen weiter geben.

Viele Hotels werden aus unserer Sicht zu positiv beschrieben, Beispiel: Kandy Mount Villa. Bei weitem nicht eine besondere Adresse, sondern ein normales Hotel einfach und relativ teuer. Das Super- Essen? Normal. Nur die Menschen freundlich und nett. Für alle Aktivitäten wird ein Tuk Tuk benötigt. Für uns kaum geeignet. Der Hinweis auf das Thema Vorabbuchungen sollte ausfuhrlicher sein. Zug Vorabbuchung geht. Bus eher nicht möglich. Klappte nicht einmal.

Wir sind auf vielen Asienreisen mit dem Loose Buch gut gefahren.

Liebe Grüsse

Dieter und Monika

Von:Redaktion


Donnerstag 15. September 2016

Transport / Ella

Zunächst vielen Dank für die gute Unterstützung unserer mehrwöchigen Sri-Lanka Reise durch den Reiseführer "Sri Lanka". Gern möchten wir eine kurze Rückkopplung über unsere Erfahrungen geben.

Transport:
 - Tuk-Tuk: Die Angabe von Tuk-Tuk Preisen ist sehr hilfreich! Als Orientierung kann man hinzufügen, dass Einheimische 60Rp pro km zahlen. Wenn man vorher ungefähr schaut wie weit es ist, hilf das den Preis abzuschätzen und auch gegenüber den Tuk-Tuk Fahrern zu verhandeln.
 - Zugfahren: Sollte keine Reservierung mehr möglich sein insbesondere für die Züge im Hochland zwischen Kandy und Ella, empfiehlt es sich frühzeitig zum Bahnhof zu gehen, da meisten am Tag der Abfahrt noch Resttickets/stornierte Tickets verkauft werden. Wir konnten so spontan noch ein Ticket in der ersten Klasse ergattern und es wurde uns on vielen Leute empfohlen es "einfach zu probieren"
 - Die Fahrpläne sind hilfreich, vielleich könnte man darauf hinweise, dass es Anhaltspunkte sind. Die Zeiten und auch Anzahl der Züge ändern sich stark. http://slr.malindaprasad.com/ und www.eservices.railway.gov.lk haben uns gute Dienste geleistet, die (nach unseren Erfahrungen) aktuellen Fahrpläne zu ermitteln.
 - Die Angabe von Busverbindungen etc. hat uns sehr geholfen - weiterso! Uns fehlte leider eine Information zur Verbindung von Dambule nach Negombo (via Kurunegala) da wir vom Sigiriya zum Flughafen wollten. Es fahren regelmäßig Busse von Dambule nach Kurunegala (ca. 2h), dort umsteigen und von Kurunegala nach Negombo fahren (ca. 2h)

Ella:
 - Ella scheint sich mehr und mehr zum Touri-Ort zu entwickeln. Was sich auch an den Preise bemerkbar macht.
 - Teefabrik: 500Rp
 - Kochkurs im Spice-Garden: 2500Rp
 - Übernachtung: genannte Preiskategorie ca. +10%
 - ATM in Ella nimmt keine ausländischen Karten! Es besteht die Möglichkeit Euro/US$ in der Bank oder in einer Art "Wechselstube" zu tauschen.


Vielleicht sind hilfreiche Tipps dabei. Aber wie gesagt, wir sind sehr gut mit dem Loose-Führer durch die traumhafte Landschaft und Städte von Sri Lanka gereist! Danke dafür!

Anne & Sven

Von:Redaktion


Mittwoch 14. September 2016

Anuradhapura und Sigiriya

Diesmal ging es wieder in die Ferne und wir haben uns die beschauliche Insel Sri Lanka ausgesucht. Unser Flug ging von München aus über Doha nach Colombo, der Hauptstadt Sri Lankas. Anuradhapura
Nachdem die Hauptstadt Colombo wohl nicht viel zu bieten hat, ließen wir uns direkt nach der Ankunft am Flughafen abholen und für 9000 Rupien in unser Hostel nach Anuradhapura bringen. Dort kamen wir am frühen Nachmittag an und haben den restlichen Tag damit verbracht die nähere Umgebung zu erkunden und uns von der langen Anreise zu erholen. Der zweite Tag unseres Aufenthalts in Anuradhapura war dem Besuch der alten Königsstadt gewidmet. Dabei wurde uns von unserem Hostelinhaber ein TukTuk-Fahrer mit einem sogenannten „small ticket“ organisiert. Ein System, das wohl auf der Bestechung von Wachmännern der Anlagen beruht und wodurch wir nur ausgewählte angeschaut haben. Für uns war das aber völlig in Ordnung, da wir die für uns interessantesten Orte besuchen konnten. Allgemein waren die Ruinen schön zu besichtigen, nach unserem Aufenthalt in Angkor Wat sind wir hier aber schlichtweg schwer zu beeindrucken. Nach der Besichtigung der alten Anlagen ging es zurück ins Hostel, ehe wir am Abend zum Kloster Mihintale fuhren. Eine schöne alte Klosteranlage auf einem Hügel mit grandioser Aussicht. Dies war ein sehr schöner Ausflug, den wir jedem empfehlen, der in Anuradhapura ist. Sigiriya
An unserem vierten Reisetag sollte es dann weitergehen nach Sigiriya. Dafür fuhren wir mit dem Bus in zwei Stunden nach Dambulla und von dort aus mit Lokalbussen weiter nach Sigiriya. Unser dortiges Hostel war gar nicht so leicht zu finden, da es mitten im Urwald lag. Das Sigiri Queens Rest Guesthouse hatte neben normalen Zimmern auch Baumhäuser im Angebot und nachdem andere Touristen nicht im gebuchten Baumhaus schlafen wollten hatten wir das Vergnügen für eine Nacht ein kostenloses Upgrade zu erhalten. Nach einem schönem Abendessen zusammen mit den anderen Hotelgästen ruhten wir uns für den darauf folgenden Tag aus, an dem es zum Lions Rock und damit zu einem der Wahrzeichen Sri Lankas ging. Wir waren aufgrund der Nähe zur Sehenswürdigkeit sehr früh dort, was den Vorteil hatte, dass die Touristenmassen, die aus Dambulla kamen, noch nicht vor Ort waren und wir so in Ruhe den Aufstieg in Angriff nehmen konnten. Der Eintritt ist mit 30 US$ zwar nicht ganz billig, aber er lohnt sich in jedem Fall, denn die Festung auf dem oberen Hügel, die von einem Herrscher aufgrund der Furcht vor einem Konkurrenten dort errichtet wurde, ist schon sehr beeindruckend. Ebenfalls sehr sehenswert ist das angeschlossene Museum, welches Informationen und Exponate der dortigen archäologischen Ausgrabungen umfasste. Nachdem wir gegen Mittag wieder zurück im Hostel waren ließen wir uns von der Idee überzeugen ein „Jungle-Spa“ zu besuchen. Das ist aber eher als Reinfall zu bewerten, denn die Atmosphäre war da schlichtweg furchtbar und damit einer Entspannung nicht gerade förderlich. Alles in allem war es aber ein sehr schöner Tag mit dem beeindruckenden Lions Rock. Florian H.

Von:Redaktion


Mittwoch 14. September 2016

Kandy, Haputale und Ella

Kandy
Freundlicherweise hat uns der Inhaber unseres Guesthouses dann am nächsten Morgen bis nach Habarana gefahren, wo wir einen Direktbus nach Kandy (Fahrt ca. 3h) nehmen konnten. Nachdem wir uns von einem TukTuk-Fahrer ins Hostel bringen ließen, welches recht hoch gelegen war in der Bergstadt und damit einen schönen Ausblick bot, machten wir uns zum Essen und Bummeln in die Stadt auf. Das Essen in Kandy war eines unserer Highlights, da wir dort ein einheimisches „Restaurant“ gefunden hatten – in dem wir uns auch mit Händen und Füßen verständigen mussten – in welchem wir sehr gut und authentisch „Rice and Curry“ vertilgten. Am zweiten Tag in Kandy besuchten wir den Botanischen Garten, zu dem wir mit einem Stadtbus kamen. Dieser ist durchaus sehenswert und vor allem die Menge von Flughunden im nördlichen Teil des Parks war recht beeindruckend – wenn auch leicht bedrohlich. Der Höhepunkt unseres Aufenthalts in Kandy war aber der dritte Tag. An diesem machten wir uns mit einem Lokalbus ins ca. 45 Minuten entfernte Dorf Embekke auf, um von dort aus die im Loose empfohlene Tempelwanderung zu starten. Diese führte uns durch eine atemberaubende Landschaft und zu schön gelegenen Tempeln. Am Ende der doch auch anstrengenden Wanderung fuhren wir mit dem Bus zurück nach Kandy, wo wir abermals unser dortiges Stammlokal zum Abendessen besuchten und uns im Hostel von der anstrengenden Wanderung erholten. Haputale
Nachdem wir zuvor Busse als Hauptverkehrsmittel nutzten, ging es dieses Mal mit dem Zug weiter von Kandy nach Haputale. Diese Variante können wir nur jedem empfehlen, da die Bahnlinie einem in sehr moderater Geschwindigkeit durch Berge mit Teeplantagen und schönen Aussichtspunkten führt. Die Fahrt nach Haputale – einem beschaulichem Dorf in den Bergen – dauerte insgesamt 5,5 Stunden. Dementsprechend waren wir bei der Ankunft doch recht erschöpft und ruhten uns zunächst aus. Hier waren wir im White House zu Gast bei einer muslimischen Familie, die drei Zimmer in ihrem Haus für Gäste zur Verfügung stellt. Dementsprechend war dort auch die Atmosphäre, denn unter anderem durch Spieleabenden mit den Kindern hatte man eher das Gefühl zur Familie gehören als ein (anonymer) Gast zu sein. Dieses Gefühl und die Gastfreundlichkeit der Familie ließen uns den nicht ganz so hohen Komfort unseres Zimmers schnell vergessen. Unser erster kompletter Tag in Haputale führte uns mit dem Bus nach Dambatenne, wo wir den sieben Kilometer langen Fußmarsch zum Liptons Seat antraten. Dieser ist nach Sir Thomas Lipton benannt, der dort im 19. Jahrhundert zahlreiche Teeplantagen und eine Teefabrik errichtete und auch im hohen Alter noch gerne den wunderschönen Ausblick vom Liptons Seat genoss. Hier ist es empfehlenswert früh zu starten, denn gegen 10.00 Uhr ist der Gipfel oftmals in Nebel gehüllt, wodurch man die Aussicht nicht genießen kann und nur die schöne Wanderung durch die Teeplantagen hat. Wieder zurück in Dambatenne besuchten wir die dortige Teefabrik, welche immer noch Tee nach dem Verfahren des 19. Jahrhunderts – und teilweise auch mit den Maschinen aus der Zeit – produziert. Den zweiten Tag in Haputale nutzten wir um das gleich neben unserem Hostel gelegene Naturschutzgebiet zu erkunden mit schönen Ausblicken und dem Rückweg auf den Bahngleisen. Da wir die Sonne aber doch etwas unterschätzten, hatten wir am Nachmittag mit starken Kopfschmerzen zu kämpfen, weshalb wir uns zurück ins Hostel zur Erholung begaben. Am Abend fuhren wir noch gemeinsam mit unserem Hostelinhaber zu einem Freund von ihm, wo wir verschiedene Tees zu guten Preisen kauften. Ella
Nach dem beschaulichem Haputale fuhren wir weiter nach Ella. Bei der Ankunft dort waren wir doch etwas schockiert, denn das schön gelegene Dorf hat sich als Backpacker-Ort stark etabliert und auch einen entsprechenden Charakter entwickelt. Wir fanden es aber in den Bergen Sri Lankas nicht so interessant, Pizza oder Burger zu verspeisen, doch auch die Preise der einheimischen Restaurants waren hier sehr viel höher als wo anders. Dafür war unser Hostel etwas abgelegen und daher in schöner Natur und Ruhe, was uns sehr gut gefiel. Nach den ganzen Wanderungen der Tage zuvor entschieden wir uns dann am ersten kompletten Tag dagegen, den Ella Rock zu erklimmen, sondern begnügten uns mit dem leichteren Little Adams Peak. Die Wanderung dorthin ist aber ebenso sehr zu empfehlen und die Aussicht auf dem Gipfel entschädigt für die Anstrengungen. Einer der Höhepunkte unseres Aufenthalts in Ella war der Kochkurs im Grand 39 mit Iran, der uns die Künste der Sri Lankanischen Küche näher brachte und dessen Rezepte wir auch danach zuhause sehr gerne nachkochen. Florian H.

Von:Redaktion


Mittwoch 14. September 2016

Tissmaharama (Yala Nationalpark) und Unawatuna

Tissmaharama (Yala Nationalpark)
Nach einer längeren Zeit in den Bergen Sri Lankas führte uns unsere nächste Station schon näher an die Küste nach Tissamaharama, wohin wir mit einem Bus nach Mathara und einem TukTuk von Pannegamuwa aus gelangten. Der Aufenthalt dort war dem Besuch des Yala Nationalparks im Rahmen einer kleinen Safari gewidmet. Den Nachmittag an dem Tag unserer Ankunft nutzten wir für eine kleine Fahrradtour durch die Stadt, die aber nicht sehr viel zu bieten hat. Einer der Höhepunkte unserer gesamten Reise war dann die Safari am ersten kompletten Tag, die um 5.00 Uhr morgens startete und bis ca. 12.00 Uhr dauerte. Dort sahen wir zahlreiche Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und in völliger Freiheit, was wir sehr schön und beeindruckend fanden. Unawatuna
Dann ging es mit dem Bus vier Stunden lang weiter nach Unawatuna, unserer letzten Station, wo wir uns noch ein paar ruhige Tage am Strand gönnten. Unser Tagesablauf war meist von einem längeren Aufenthalt am Strand nach einem ausgiebigem Frühstück im Hotel und einem Abendessen am Strand geprägt. Wir besuchten jeden Abend das gleiche Restaurant, weshalb wir mit dem dortigen Kellner öfters ins Gespräch kamen. Dieser beeindruckte uns mit seiner Geschichte und Lebenseinstellung doch sehr, nachdem er uns erzählte, dass er als Kind nur eine Hose und ein T-Shirt besaß und oft mehrere Kilometer zu Fuß zur Schule gehen musste, wenn seine Eltern die eine Rupie für den Bus nicht hatten. Eindrucksvoll war auch die Geschichte seines Bruders, der an Leukämie erkrankte und dessen Behandlung sich die Familie nicht leisten konnte. Nach einer Zeitungsanzeige bekamen sie dann aber von vielen Leuten dauerhaft Spenden, was die unglaubliche Solidarität der Einheimischen zeigt. Als er den Kampf letztlich doch verlor, mussten sie gar eine Anzeige schalten, damit die Leute wieder damit aufhören ihnen Geld zu schicken. Außerdem erzählte er uns, dass er jetzt auch nicht viel besitzt und alles, was ihm an Geld bei seiner Arbeit übrig bleibt für ein nahegelegenes Waisenhaus spendet. Diese Lebenseinstellung ließ uns die „first-world-problems“, mit denen wir uns in Deutschland oftmals beschäftigen doch überdenken. Schließlich flogen wir zurück in die Heimat. Florian H.

Von:Redaktion


Dienstag 13. September 2016

Sigiriya - Übernachtung

wir sind mit den tipps aus dem loose-reiseführer für sri lanka sehr zufrieden gewesen. der einzige reinfall war die lakmini lodge in sigiriya. die beschreibung passte gar nicht (mehr), mittlerweile ist die lodge ein 3-stöckiges hotel, momentan wird wohl noch das restaurant gebaut, jedenfalls hatten wir baustellenlärm jeweils bis mitternacht! hinsichtlich dessen hat uns der besitzer - der insgesamt unangenehm aufdringlich war - mehrfach angelogen. es gab keinen service, das frühstück war schlecht und dafür war die unterkunft viiiiel zu teuer (9000Rs, runtergehandelt auf 7000Rs). eventuell hat sich der besitzer mit dem ganzen umbau übernommen?! von beschaulichkeit kann jedenfalls keine rede mehr sein! auch bzgl. des hinweises, dass man evtl. wild-elefanten beobachten kann, klärte uns der besitzer auf, dass dies nur sehr selten der fall ist. eine empfehlung ist absolut ungerechtfertigt!!
helena h.

Von:Redaktion


Dienstag 13. September 2016

Weligama - Tauchen

Ich hatte auf meiner Sri Lanka Rundreise den Loose Reisefuerer (in der 3. Auflage) dabei und war u. a. in der Tauschschule Scuba Diving in Weligama (www.scubadivingweligama.com). Der Inhaber hat mir folgende Aenderungen mitgeteilt (Seite 259):

- Tauchschule hat nun ein eigenes Guest House an der Tauchschule
- Die Tauchschule ist von Mai bis November geschlossen und ist in dieser Zeit in Trincomalee stationiert
- Die Hotline ist jetzt 07777 28439  

Die Tauchschule bietet nun auch Touren ab Mirissa zum Whale Watching (mit Katamaran und normalem Boot) an, gefuehrte Schnorcheltouren und Surfkurse. Es gibt auch gesonderte Tauch- bzw. Schnorcheltouren zum Wale schauen.

Preise: Open Water Tauchgang fuer drei Tage EUR 350 Preis fuer Schnorcheltouren (3 Stunden) mit Guide (empfehlenswert) EUR 17
Preis fuer Wale Watching EUR 20 (3-4 Stunden), hier sind Fruehstuck und Getraenke enthalten Preis fuer Tauch- bzw. Schnorcheltoren zum Wale schauen EUR 250  

Florian S.

Von:Redaktion


Dienstag 13. September 2016

Adapter und mobile Daten

ADAPTER für Strom sind eigentlich in allen Hotels/Unterkünften vorhanden. Ich hatte 2 Stück dabei... ist m. E. echt unnötiger Ballast von ca. 350-400g. Mobile Daten:
a. Mobilen Datentarif bietet z.B. DIALOG mit SIM-Karte an, speziell auch für Touris mit großem Datenvolumen! (z.B. 5GB). Sehr günstig und absolut problemlos hat man sogar eine relativ gute Netzabdeckung.
b. W-LAN gibt es ind fast in allen Unterkünften/Restaurants, die in touristisch erschlossen Gebieten liegen.
 
Hubert K.

Von:Redaktion


Dienstag 13. September 2016

Anuradhapura

Hallo,
Wir waren in Sri Lanka unterwegs und möchten helfen den Reiseführer zu verbessern. Beim Besuch von Anuradhapura und der heiligen Stätten wird mit Schildern darauf hingewiesen, dass man weiße Kleidung tragen soll. Es ist für andere Reisende hilfreich, dies zu wissen.

Franzy G.

Von:Redaktion


Dienstag 06. September 2016

Neue Adresse für Visa-Verlängerung

Das Department of Immigration and Emigration ist umgezogen. Neue Adresse: Suhurupaya, Battaramulla Tel. 011/532 90 00, Hotline: 1962
www.immigration.gov.lk

Von:mhpetrich


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