Updates Neuseeland

Sonntag 29. August 2010
Neuseeland Nordinsel

Whakapapa:

Der Sessellift kostet mittlerweile 23 statt 19 Dollar.
Das Café Knoll Ridge existiert nicht mehr. Es ist einem Anschlag zum Opfer gefallen und abgebrannt. Momentan wird es neu aufgebaut. Neueröffnung ist geplant für Winter 2010.

Die Umgebung von Taupo und Rotorua:
-Crater of the Moon: 6 Dollar statt freier Eintritt
Filmvorschau im Wairakei Geothermal Visitor Center kostet 3 statt 2 Dollar. Der Film ist zwar alt, aber dafür auf Deutsch!

-Buried Village: 30 statt 22 Dollar
Das dazugehörige Museum ist im Preis inbegriffen - eine Einzelbesichtigung zu niedrigerem Preis ist allerdings nicht möglich.

-Wai-O-Tapu Thermal Wonderland: 30 statt 23 Dollar

-Hell`s Gate und Wai Ora Spa: 30 statt 25 Dollar

Kauaeranga Valley:
Rapaura Water Gardens: 12 statt 10 Dollar

Queenstown:
Ein Tipp in Sachen Duschen: Am Airport Christchurch gibt es kostenlose Duschen. Perfekt wenn man mit dem Camperauto unterwegs ist und nicht dauernd teure Campingplätze ansteuern möchte.


Herzliche Grüße
Manuel L. & Anne-Katrin F.

Von: Redaktion

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Sonntag 29. August 2010
Neuseeland Südinsel

Der Neuseeland-Reiseführer hat uns perfekte Dienste geleistet auf unserer Tour. Hier ein paar Änderungen/Anmerkungen für andere Leser:

Arrowtown: Entegegen der Angabe im Reiseführer gibt es im Arrowtown Holiday Park keine Duschmöglichkeit für Nicht-Gäste!
Unser Alternativtipp: im nahegelegenen Queenstown läßt es sich hervorragend Planschen und auch Duschen für nur 8 Dollar im Hallenbad (Nähe Airport):
www.lakesleisure.co.nz/index.html

Westküste:
Bei Bruce Bay gibt es entlang der Küstenstraße tolle landart Formationen zu bestaunen. Hier haben wohl Traveller aus aller Welt gemeinsam ein riesen Kunstwerk erschaffen (schätzungsweise länger als 1 km).

Pukekura: Ergänzungstipp:
Das Bushman`s Centre hat auch ein kleines Tiergehege mit Ziegen, Hirschen... zum Füttern und Bestaunen. Ein Stopp lohnt sich. Eintritt frei.

Herzliche Grüße

Anne-Katrin F. & Manuel L.

Von: Redaktion

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Donnerstag 25. Februar 2010
Diverses

Wir waren mit der ganzen Familie in Neuseeland und total begeistert. Im Gepäck hatten wir auch den Reiseführer "Neuseeland" von Stefan Loose. Vielen Dank erstmal dafür, dass sich jemand solche Mühe macht um so einen guten und ausführlichen Reiseführer zu schreiben.

Da wir weder Aktivitäten noch Übernachtungen im Voraus geplant hatten (jedenfalls größtenteils), haben wir fast alles mit Hilfe des Reiseführers gemacht. Es hat alles gestimmt, was da drin stand. Prima waren auch die Vorschläge und Anregungen, etwas zu tun. Ebenso sollte man das Hintergrundwissen, dass alle paar Seiten immer wieder auftaucht, erwähnen. Ob Geschichtliches, Wirtschaftliches oder Kulturelles, es hat das Buch aufgelockert und zum Lesen angeregt. Danke.

Infos:

Auf Seite 206 Nordinsel ist das Quadfahren und Reiten angegeben: "Kawakawa,  Bush'n'Bike,  Tel 09 404 1142 ...". Der Veranstalter hat sein Anwesen und alle Quads und Pferde im Dezember 2009 verkauft und den Betrieb eingestellt. Wir waren dort und haben diese Information vom neuen Besitzer bekommen.

Auf der Südinsel, Westküste, Charleston gibt es eine ganz tolle Glühwürmchen-Höhlentour, auch im Internet zu lesen unter www.caverafting.com .  Das schöne an der Tour ist die natürlich belassene Höhle und der Kick, am Ende mit einem Gummireifen auf einem unterirdischen Fluss die Glühwürmchen zu betrachten und aus der Höhle wieder ins Tageslicht zu schwimmen. Ich glaube, dass diese Attraktion im Buch nicht enthalten ist, oder ich habe es überlesen. Da wir auch andere Glühwürmchenhöhlen kennen, möchten wir diese besonders empfehlen.

So das wars. Weiter so, mit den guten Büchern.
Viele Grüße
Thomas Lehmann

Von: Redaktion

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Mittwoch 24. Februar 2010
Okarito

Hi there,

We no longer run accommodation in Okarito. The number for Kotuku Lodge is 03 753 4223. Also the Okarito YHA is no longer a hostel; it is hired out as a self-cleaning bach via www.holidayhomes.co.nz

All the best, Cindy and Rainer  

Von: Redaktion

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Samstag 11. Juli 2009
Neue Sehenswürdigkeiten

Zurück aus Neuseeland, möchte ich einige neue Tipps/Updates zum Loose-Reiseführer geben. Wie immer war ich sehr zufrieden!
 
SEHENSWERTES:

NEU: Wer auf ursprüngliche Hot Pools steht und auf Luxus verzichten kann, ist in den Ngawha Springs (siehe auch Kartenausschnitt im Reiseführer) gut aufgehoben. Von Maori geführte Anlage mit einigen heissen und auch kühleren Pools mit lustigen Namen wie "Bulldog", "Baby" oder auch "Tane Mahuta". Nicht selten macht man Bekanntschaft mit Einheimischen. Eintritt 4$, Weg ausgeschrieben. Umkleide vorhanden, keine Duschen!

NEU: Es gibt einen neuen Veranstalter, der Höhlentouren in Waitomo anbietet: Green Glow. Der sympathische Chef, Paul, kennt sich bestens aus und hat auch schon bei allen anderen namenhaften Veranstaltern in der Umgebung gearbeitet und sich jetzt selbstständig gemacht. www.greenglow.co.nz

NEU: Kiwi360 (ehemals Kiwifruit Country): 35 Young Rd (geht vom State Highway 2 direkt ab), Te Puke. Freephone 0800-5494360. www.kiwi360.com. Dort geht es nur um die Kiwi-Frucht: Interessante Touren durch das Anbaugebiet im "Kiwicart", die Geschichte der Kiwi, es gibt ein Café und ein gut ausgestatteten Souvenirladen, in dem man von Kiwischokolade, über Kiwilikör bis hin zu den üblichen Souvenirs alles bekommt.

NEU: In Napier im Aquarium of NZ werden Fahrräder und Tandems verliehen (letzteres ein riesengrosser Spass!), mit denen man die Umgebung erkunden oder selbst eine Weintour machen kann, da es keine Anstiege gibt (Alternative zum örtlichen Anbieter, der Fahrrad-Weintouren organisiert). Am besten Picknick mitnehmen und im Garten eines Weingutes niederlassen. Mountainbike: 10$ (1h), 20$ (4h), 30$ (8h). Tandem 20$ (1h), 50$ (4h), 70$ (8h)

NEU: Wilderness Wings: Rundflüge ab Hokitika über die Gletscher und Mt. Cook, Freephone 0800-7558118, Der erfahrene Pilot Murray hebt für 1 1/4h und 320$ p.P. ab ACHTUNG: West Coast Flightseeing gibt es nicht mehr!!!
 
Ganz herzliche Grüsse
Birgit Schönemann

Von: Redaktion

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Samstag 11. Juli 2009
Änderungen

UPDATES

ROTORUA: Whakarewarewa: Eintritt 40$ inkl. einstündiger Führung

TAUPO: Craters of the Moon: jetzt Eintritt 6$

COROMANDEL: Driving Creek Railway: Ticket 20$, Fahrten immer 10.15h und 14.00h, zusätzlich in der Hochsaison 09.00h, 11.30h, 12.45h, 03.15h, 16.30h, 17.45h

COROMANDEL: Waiau Waterworks: Eintritt 15$

WHITE ISLAND mit Peejay: Preis für die Tour 175$

NAPIER: Gannet Beach Adventures: 38$

ABEL TASMAN NP: Seal Swim: heisst jetzt Abel Tasman Kayaks, Tel. (03) 5278022 und Freephone 0800-732529, info@sealswim.com

Birgit Schönemann

Von: Redaktion

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Samstag 11. Juli 2009
Essen und Übernachtung

NEU

ESSEN:

Auckland: "Handmade" in einem schönen Gebäude: 256 Karangahape Rd, Auckland City, Tel (09) 336 1579, Öffnungszeiten jeden Tag ab 11.30 a.m., schliesst je nach Nachfrage. Riesige, selbstgemachte Burger und andere Köstlichkeiten. Sehr lecker, freundlich und preiswert.

Auckland: "Yummy Mummy's Cheesecakes", 67 Vogel Street, Woodville, Tel. (06) 3761034, www.yummymummys.co.nz Ein absolutes MUSS für jeden Käsekuchenfan und eine lohnenswerte Station für all diejenigen die von Wellington Richtung Norden auf dem State Highway 2 unterwegs sind!

 

ÜBERNACHTUNG:

Pahia: "Strawberry Fields": 26 Seaview Rd, Paihia, Bay of Islands, Tel. (09) 4025128, mobil 027 - 2808960, email: sandysea@xtra.co.nz,www.strawberryfields.net.nz, gemütliches B&B mit drei sauberen Zimmern, beide mit Balkon/Terrasse. BBQ steht für Gäste zur Verfügung. DZ 120 - 200$ inkl. FR

Napier: "Manor on Parade": 283 Marine Parade, Tel. (06) 8343885, email: manoronparade@xtra.co.nz, Wunderschönes (Boutique) B&B direkt an der Marine Parade und gegenüber des Aquariums. Schöne, typisch englische Zimmer, eines davon riesig und mit direktem Meerblick. Judy zaubert morgens ein himmlisches Frühstück!. DZ 120 - 160$ inkl. FR

Wellington: Übernachtung in einem Leuchtturm! "The Lighthouse": Für uns die romantischste und schönste Übernachtung überhaupt. Kleiner Leuchtturm, etwas ausserhalb von Wellington. Auf drei Etagen verteilen sich ein kleines Bad, Küchenzeile (zum Aufwären von Speisen), Bett und eine Couch mit Tischchen. Ein wahres Erlebnis allein im "eigenen" Leuchtturm - besonders wenn draussen das Meer tobt! Der Inhaber Bruce ist sehr hilfsbereit und stellt Frühstückszutaten bereit.www.thelighthouse.net.nz, 326 The Esplanade, Island Bay. Tel: (04) 4724177, Mobile: 027-4425555, 180-200$/Nacht

Christchurch: "Hotel Off the Square": 115 Worcester st, Christchurch, Tel. (03) 3749980 oder Freephone 0800-633843, email: tim@offthesquare.com,www.offthesquare.com. Absolut stylisches 4* Hotel (entspricht aber nicht unbedingt unserem 4* Anspruch, eher 3*), Appartements oder Zimmer, sehr freundliches und hilfsbereites Personal, unschlagbare Lage in einer Seitenstrasse vom Cathedral Square und daher recht ruhig, optimal zum Einleben nach der Reise. DZ 130 - 380$ inkl. FR

Turangi: "Riverstone Backpackers": 222 Tautahanga Rd Tel. (07) 3867004, email: enquiry@riverstonebackpackers.com, www.riverstonebackpackers.com. Sehr gepflegtes Backpacker mit nur wenigen Zimmern, schöne Terasse mit Kräutern zum Kochen und BBQ, gut ausgestattete Küche. Der Inhaber hat viele Tipps parat und organisiert Tongarirro Crossing. Preiskategorie 3
 
Birgit Schönemann

Von: Redaktion

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Samstag 11. Juli 2009
Preiseerhöhungen

ich bin von den loose-reiseführern sehr angetan, da sie wirklich informativ und umfangreich sind, wenn man ein ganzes land bereisen möchte.
derzeit bin ich in neuseeland unterwegs und muss immer wieder feststellen, dass tatsächlich alles so ist wie beschrieben. alledings sind die preise mitlerweile höher als in meiner ausgabe (3. auflage).
der heißluftballonflug in christchurch kosten z.b. nicht 240$, sondern gut 300$. die christchurch gondola ist ebenfalls teurer,  das paragliding für anfänger in nelso kostet für einen tag 250$,...

mit freindlichen grüßen,
kathrin winzinger

Von: Redaktion

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Sonntag 02. November 2008
Lake Tekapo

Alpine Recreation wishes to announce that despite the tragic loss of our Director, Gottlieb Braun-Elwert, who died suddenly of a ruptured aorta while ski touring with New Zealand's Prime Minister on 14 August, the company is continuing to be directed by Gottlieb's wife Anne, supported by a strong team of loyal guides. Gottlieb and Anne have been operating Alpine Recreation for 27 years, and have been responsible for establishing the Ball Pass operation in Aoraki Mount Cook National Park. For more information see www.alpinerecreation.com/gottlieb.

Anne and Gottlieb Braun-Elwert
Alpine Recreation Ltd
30 Murray Place
P.O.Box 75
Lake Tekapo 7945
New Zealand
Ph: +64-3-680 6736
Fx: +64-3-680 6765
www.alpinerecreation.com



Von: Redaktion

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Sonntag 24. August 2008
Onuku Farm Hostel, Akaroa

This is Steve from Onuku Farm Hostel New Zealand. I hope this email finds everyone in good health. This is to inform that we have a new web address which will be onukufarm.com. Also our kayaking will be $45 per trip and Dolphin swimming $100 per trip.
 
Thanks very much regards
Steve Hamilton

Von: Redaktion

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Freitag 22. August 2008
Jacaranda Lodge

Der Besitzer dieser Lodge hat gewechselt. Jetzt mit Website jacarandalodge.co.nz Die Besitzerin ist in der Kunstszene Coromandels sehr bewandert. Frühstück immer noch bio-dynamic...    ;o)

Von: Berckemeyer

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Donnerstag 31. Januar 2008
Verkehrsregeln

Holger K. hat im Februar 2006 folgendes geschrieben:
(Update vom 30.05.2007)

1.) Beim Linksabbiegen haben entgegen kommende Rechtsabbieger Vorfahrt.
2.) Wenn man in einen Kreisel fährt, muss man in die Richtung blinken, in die man aus dem Kreisel raus fährt, also so, wie wenn der Kreisel eine Kreuzung wäre.

Das ist so nicht ganz richtig, bzw. unvollständig:

1.) Bei Linksabbiegen haben alle nicht abbiegenden Fahrzeuge vorfahrt (unabhängig ob sie von vorne, rechts oder links kommen).
Darüber hinaus hat der Linksabbieger noch dem entgegen kommenden Rechtsabbieger Vorfahrt zu gewähren.
2.)Beim Rechtsabbiegen haben alle nicht abbiegenden Fahrzeuge vorfahrt (unahängig ob sie von vorne, rechts oder links kommen).
Darüber hinaus muss den von rechts kommenen Rechtsabbiegern Vorfahrt gewährt werden.
3.)Kreisverkehr:
3a.) Wenn die nächste Ausfahrt genommen werden soll, bei der Einfahrt in den Kreisel links blinken, bis man aus dem Kreisverkehr heraus ist.
3b.)Wenn man mehr als die Hälfte des Kreisverkehres befahren möchte (meistens die Ausfahrt nach rechts):
Rechts blinken, wenn man in den Kreisverkehr einfährt und links blinken, bevor man den Kreisverkehr verlässt (ab der vorherigen Ausfahrt).
3c) Wenn man geradeaus durch den Kreisverkehr fährt:
Nicht blinken, wenn man in den Kreisverkehr einfährt und links blinken, bevor man den Kreisverkehr verlässt (ab der vorherigen Ausfahrt).

Es gibt natürlich noch mehr Abweichungen von den "deutschen" Regeln. Nachlesen kann man diese (und natürlich die oben beschriebenen) auf folgender Seite:

Von: Guido Goewert

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Sonntag 13. Januar 2008
Neues von der Südinsel: Manapouri, Pohara, Curio Bay, Sounds natural, Sinclair Wetlands

Nach unserer Wohnmobilrundreise über die Südinsel sind uns einige Hinweise wichtig.
1. Der Campground in Manapouri "Lakeview Chalets & Motor Park" ist im Buch nicht erwähnt, obwohl er ganz besonders nett ist. Auf dem Gelände stehen viele Oldtimer (u.a. Morris Minors), in den Toiletten hängen Cartoons und Witze, im Aufenhthaltsraum findet sich ein Plakat von Garmisch-Partenkirchen und die etwas ältere Inhaberin hält gerne einen Schwatz mit Deutschen, weil sie Deutschland schon besucht hat.
2. Zum Restaurant "Sans Souci Inn" in Pohara stehen zwei unterschiedliche Auskünfte im Buch: bei Übernachtung a) "Auf dem Gelände befindet sich auch ein ausgezeichnetes Restaurant.", bei Essen b) "Einfaches Restaurant mit fester Speisekarte".  Also nach unserer Erfahrung dort kann man nur das erste ("ausgezeichnetes Restaurant") uneingeschränkt bestätigen, u.a. sehr guter Pinot noir aus biologischem Anbau.
3. Der Campground an der Curio Bay kann wirklich niemand empfohlen werden. Er hinterlässt einen verwahrlosten Eindruck. Als Ausweichmöglichkeit bietet sich der gut ausgestattete DOC-Campground in Papatowai (mit Strom für WoMo, Küche, Toiletten, Grill und Duschen) an. Der Preis pro Person beträgt 8 NZD/Tag.
4. "Sounds Natural" bietet gute FKK-Kajakfahrten mit Picknick und evtl. Wandern an. Der Standort befindet nicht mehr in Havelock sondern in Upper Moutere auf einem FKK-Campground. Alles ganz relaxt, ob angezogen oder nackt spielt keine Rolle, nur Toleranz dem anderen gegenüber ist wichtig. Wir haben es sehr genossen.
5. Als ganz besonderes Highlight haben wir die "Sinclair Wetlands" erlebt. Sie liegen ca. 30 km südlich vom Dunedin am "Lake Waipori Wildlife Reserve". Am SH 1 befinden sich Hinweisschilder. Bei den Wetlands handelt es sich um ein Natur- und Vogelschutzgebiet mit Wildhütern, die gerne über ihre Arbeit berichten. Sehr empfehlenswert und informativ für Naturliebhaber. Am Informationszentrum gibt es auch einen kleinen preiswerten Campground und weitere Übernachtungsmöglichkeiten.

Von: gerhard.boos

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Freitag 09. November 2007
Martinborough Village Camping

Hi there. We have taken over the camping ground in Martinborough and made many improvements. It is listed as lousey but cheap in the last guide, but we are doing our best to make it as nice as possible. The entrance is now off Dublin St, our phone number is 063068946 and our e-mail is info(at)martinboroughcamping.com

Von: Frank & Lisa

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Mittwoch 30. Mai 2007
Neuseeland: Allgemeines von A-Z

Einreise – Es sollte darauf hingewiesen werden, dass Wanderschuhe, Campingausrüstung, etc. nicht nur angegeben werden, sondern auch sauber geputzt sein müssen!
(Holger K., Februar 2006)

Fährverkehr – Die günstigste Fähre von der Süd- zur Nordinsel kostet NZ$210 (NZ$45 p.P. plus NZ$120 Wagen). Die Fähre mit Interisland kostet zur Zeit zwischen NZ$245 und NZ$270.
(Markus & Christiane A., September 2006)

Fernbusse – Neben den auf S. 44 erwähnten Gesellschaften gibt es noch eine weitere Busgesellschaft, die auf der Südinsel Backpacker günstig mit Kleinbussen von Ort zu Ort bringt. Die Organisation heißt KBus, (T) 03-5784075, 0800-881188, (W) www.kbus.co.nz, (E) dean(at)kbus.co.nz, und verkehrt nach Christchurch, Kaikoura, Picton, Blenheim, Nelson, St. Arnaud, Motueka, Westport, Abel Tasman, Karamea, Golden Bay, Greymouth und Heaphy Track.
(Tina Z., November 2006)

Preissteigerung – Ein Großteil der Preise liegt inzwischen höher. Im Durchschnitt sollte man 10–20% auf die angegebenen Preise aufschlagen.
(Holger K., Februar 2006)

Mietwagen – Wir haben für Neuseeland lange nach einem günstigen Mietwagen gesucht und jetzt eine sehr gute Adresse gefunden. E-Mail: info(at)touring-newzealand.com. Dort ist ein kleiner Wagen im November für $19 und im Dezember für $25 pro Tag zu bekommen.
(Veronica S., Oktober 2004)

Unterkunftsverzeichnisse – Der AA Accommodation Guide ist nicht wirklich empfehlenswert, denn er ist sehr unübersichtlich und hat keine näheren Angaben hinsichtlich der Preise.
Jasons, Holiday Parks & Campgrounds. Fast alle Campingmöglichkeiten sind mit detaillierter Beschreibung und genauen Preisangaben pro Ortschaft aufgelistet.
BBH Accomodation Guide (Blue Book). Alle Backpacker pro Ortschaft, inkl. Preisangaben, Gästebewertung und Kartenausschnitten. Steht sowohl BBH-Karteninhabern wie auch allen anderen offen.
(Nicole E., März 2006)

Verkehrsregeln – Neben dem Linksverkehr gibt es zwei grundsätzliche Regeln, die sich von den deutschen unterscheiden:
1.) Beim Linksabbiegen haben entgegen kommende Rechtsabbieger Vorfahrt.
2.) Wenn man in einen Kreisel fährt, muss man in die Richtung blinken, in die man aus dem Kreisel raus fährt, also so, wie wenn der Kreisel eine Kreuzung wäre.
(Holger K., Februar 2006)

Von: Bintang

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Mittwoch 30. Mai 2007
Neuseeland: Orte von A-Z

Akaroa – Ausflug/Übernachtung: Die Paua Bay Hillcountry Farm, vorherige telefonische Buchung erforderlich, (T) 03-304 7170, (E) info(at)akaroafarmtours.com, ist mehr als nur einen Ausflug wert! Die Tour von Akaroa zur Paua Bay Hillcountry Farm von Murray und seiner Familie war ein echtes Highlight unseres Neuseeland-Urlaubs. Abseits vom Tourismus, in herrlicher Landschaft eingebettet, ist dieses Fleckchen mit einer traditionellen Schaf-Farm Neuseelands nur wenige Kilometer von Akaroa entfernt. Von Akaroa wird man mit dem Jeep zur Paua Bay Farm gefahren. Murray erklärt dort die typische und traditionelle Art der Schafzucht und die Aufgaben eines Farmers (in der 5. Generation). Hunderte geschorene und knuffig weich-wollige Tierchen grasen zufrieden auf dem weiten Land.
Auch landschaftlich ein echter Hochgenuss. Nach 1,5 Std. Tour wartet Murrays Frau mit Selbgebackenem und Tee im hübschen Wohnhaus der Familie auf die Gäste. Die Bezahlung erfolgt in bar (ca. 15–20 € p. P., inkl. Essen, Tee und Transport ab Akaroa.
(Anette H., Mai 2007)

Arthur’ Pass Village – Essen und Trinken: Im Wobbely Kea ist es gemütlich, günstig und wirklich sehr lecker.
(Tina Z., November 2006)

Auckland – Unterkunft: An der K'road, Ecke Mercury Lane hat ein sehr gemütliches und gepflegtes Hostel neu eröffnet. Das Personal ist zuvorkommend, die Atmosphäre sehr freundlich und die Räume schön. Außerdem ist alles sehr preiswert. E-Mail: helpdesk(at)bkhostel.co.nz. <//font><//span>Wir sind hier ziemlich lange geblieben und haben uns auf unserer ganzen Reise definitiv noch nirgends so zu Hause gefühlt! Einziger Nachteil: Die Zimmer zur Strasse sind am Wochenende nachts unglaublich laut!
(Ronja B., Dezember 2004)

Essen und Trinken: Ein sehr gute Restaurant ist das Lord Nelson, von außen unscheinbar, auf der Victoria Street West schräg gegenüber von Sky City, links neben dem New President Hotel gelegen. Sehr leckere, neuseeländische Gerichte und eine gemütliche Atmosphäre.
(Petra F., April 2007)

Banks Peninsula – Der Campingplatz Le Bons Bay Holiday Park wurde geschlossen.
Eine sehr gute Alternative zum teuren Akaroa Top 10 Holiday Park ist der Duvauchelle Holiday Park (Seafield Road, Duvauchelle, 10 km von Akaroa), direkt am Wasser, sehr gepflegt, Zeltstellplatz 10 NZ$ pro Person.
(Nicole E., März 2006)

Catlin Coast – Der Curio Bay Camping Ground ist heruntergekommen und deshalb nicht empfehlenswert. Die geplante und dringend benötigte Renovierung wurde aufgeschoben, so dass der Platz momentan sich selber überlassen wird.
(Nicole E., März 2006)

Übernachtung: In der Curio Bay (S. 644) gibt es die Cuno Bay Backpacker Accommodation, (T) 03-246-8797, von deren Couch aus man Hector Delphine im Meer beobachten kann. Unbedingt vorher anrufen, da es hier nur 5 Betten gibt (N$20), die schnell ausgebucht sind.
(Tina Z., November 2006)

Christchurch – Cash Converter: Der Secondhand-Laden, unter anderem für Campingausrüstung, befindet sich an der Ecke Manchester Street/Hereford Street.
(Nicole E., März 2006)

Wagenkauf: Der Backpackers Car Market befindet sich hier in der Batterseastreet 33.
(Markus & Christiane A., September 2006)

Transport: Die korrekte Adresse des Bahnhofes lautet Troop Drive, eine Straße, die im Stadtplan im Buch nicht verzeichnet ist.
(Mirko K., April 2007)

Coromandel – Camping: Coromandel Motels & Holiday Park (636 Rings Road, Coromandel). Empfehlenswerter, ruhiger Platz, sehr zentrumsnah. Zeltstellplatz für 13 NZ$ p. P.
(Nicole E., März 2006)

Coromandel Peninsula – Übernachtung: In Coromandel Town gibt es die Driving Creek Villas, eine richtig tolle Unterkunft. Es sind kleine, sehr gemütlich eingerichtete Häuschen mit bis zu 4 Betten. Die Atmosphäre ist sehr angenehm, der Besitzer außerordentlich nett.
(Laura S., April 2007)

Devil‘s Funeh Bowi – Ausflug: Dieser Track (S. 597) führt nicht mehr bis zum Fuße des Wasserfalls, sondern endet unterhalb, da der Weg durch einen Erdrutsch verschüttet wurde. Es gibt dort jetzt eine Aussichtsplattform, von der aus man einen sehr schönen Blick auf den Wasserfall hat.
(Tina Z., November 2006)

Doubtfull Sound – Geheimtipp: Statt bei Realjourneys mit der Masse zu reise, kann man sich alternativ von Chris & Dianne von Deep Cove Charters, (T) 03/249/6828, E-Mail: deepco(at)xtra.co.nz, verwöhnen lassen. Diane nimmt die Gäste in Manapouri in Empfang und setzt sie auf die Fähre. Nach der Fahrt holt einen Chris mit dem Van ab und bringt einen über den Pass zum Doubtfull Sound und zu seiner Jacht. Dort verbringt man dann traumhafte 24 Std. mit max. 6 Personen. Chris kümmert sich um alles – das Boot, das Essen (z. B. selbst gefangene Languste), erklärt einem den gesamten Sound und bringt einem nebenbei auch noch das Angeln bei. Da das Boot klein und wendig ist (nicht wie der 80 Mann-Kutter von Realjourneys), kann Chris die vielen Delphine zum mitspielen animieren: Delphin-Privatshow nur für uns! Dauer inklusive Fähre von 9.30 Uhr bis 12 Uhr am folgenden Tag. Der Spaß kostet $295 und alles, was man selbst mitbringen muss ist die Zahnbürste.
(Kaja T., Januar 2005)

Dunedin – Taieri Gorge Railway: Entgegen der Darstellung im Buch sind Tickets sehr wohl noch am Tag der Fahrt zu bekommen. Zumindest während der Woche. Derzeitiger Preis für die Hin- und Rückfahrt bis Pukerangi: $61. Der Kommentar über die Lautsprecher ist sehr interessant und findet v. a. auf der Hinfahrt statt. Da die Ansagen auf den Plattformen außerhalb der Wagen teils schwer zu verstehen sind, sollte man sich überlegen, die Hinfahrt am Platz zu verbringen und die Knipserei draußen auf die Rückfahrt zu verschieben. Zumal sehr viele Passagiere in Pukerangi aussteigen und man sich somit auf der Rückfahrt keine Schlachten um einen guten Platz auf den Plattformen liefern muss.
(Kaja T., Januar 2005)

Fox Glacier – Camping: Fox Glacier Holiday Park. Zeltstellplatz für 13 NZ$ p. P. Sehr angenehmer Zeltplatz mit allen Annehmlichkeiten.
(Nicole E., März 2006)

Geraldine – Den Geraldine Backpacker gibt es nicht mehr. Dafür hat dort ein neuer Backpacker aufgemacht: Rawhidi, 27 Hewlings Street, (T) 03/693/8252. Er liegt auf einem kleinen Hügel in Geraldine. Das Gebäude diente einmal als Krankenhaus und ist jetzt ganz neu hergerichtet worden. Das Geschirr und vor allem die Möbel sind sehr liebevoll ausgesucht worden. Das Haus ist sehr sympathisch und hat eine wunderschönen Garten mit BBQ, Parkplatz und Garten mit Stühlen. Es ist dort auch sehr günstig und es gibt Dorms für max. 4 Personen. Jedes Bett wird am Morgen frisch bezogen. Also mehr als nur empfehlenswert.
(Medine K., Februar 2005)

Camping: Geraldine Motor Camp, Zeltstellplatz 11 NZ$ p. P.
(Nicole E., März 2006)

Hahei – In Hahei war das Baden entgegen den Anmerkungen nicht verboten und auch nicht gefährlich – wir sahen einige Erwachsene und Kinder baden und nirgendwo Verbots- oder Warnschilder.
(Anke W. & Torsten K., April 2006)

Hokitika – Im Greenstone Studio Bonz'N'Stonz in der Revell Street kann man sich für $80 seinen eigenen Anhänger machen. Nette Leute, die einen alles selber machen lassen und helfen, wenn Bedarf besteht. 4–5 Std. sollte man aber einrechnen. Am besten einen Tag vorher vorbeigehen und sich schon mal überlegen, was man gerne machen würde und ein Muster erstellen. Am Schluss gibt es ein Foto von Anhänger und seinem Produzenten.
(Monika S., März 2005)

Hollyford Valley – Camping: Hollyford Camp (oder auch Gunn’s Camp). Cabins für 38 NZ$ für zwei Personen. Gute Alternative bei regnerischem und kühlem Wetter. Die Cabins sind im Originalzustand der 1930er Jahre. Kohle und Holz zum eigenen Einfeuern des alten Ofens werden gratis zur Verfügung gestellt. Abenteuerlich.
(Nicole E., März 2006)

Invercargill – Neuer Holiday Park: Er liegt etwas außerhalb auf einer Farm und ist auf der Hauptstraße nur mit einem Schild „Camping“ gekennzeichnet. Der Platz ist sehr gepflegt und nicht zu groß. Adresse: 77 McIvor Rd.
(Herbert & Lieselotte W., März 2006)

Kapiti Island – Hier gilt der erwähnte Erlaubnisschein nur für den Trig Track und den Wilkinson Track – für den North Track benötigt man noch einen extra Erlaubnisschein.
(Anke W. & Torsten K., April 2006)

Makarora – Geheimtipp: Wir haben eine traumhaft schöne, unvergleichliche Gegend entdeckt, die in eurem Führer nicht steht. Es ist eine Bucht mit schneeweißem Sand und Dünen. Durch diese Landschaft verläuft ein Holzsteg, der entlang des Meeres führt und einen Abstecher über eine wilde Sumpflandschaft und zu den Dschungelwäldern macht. Der ganze Spaziergang dauert ungefähr 40 Min. Auf der einen Seite ist das Meer und auf der anderen Seite des Steges befindet sich ein rotbrauner Fluss, der trotz seiner Farbe ganz klar und durchsichtig ist. Der Fluss nennt sich Teeriver. Die Gegend befindet sich nördlich von der Region Makarora (mittig zwischen Makarora und den Gletschern).
(Medine K., Februar 2005)

Marlborough Wine Country – Weingut: Die Herzog Estate wurde 1994 gegründet und befindet sich unter Schweizer Führung. Es werden viele internationale Mitarbeiter beschäftigt, sodass gut die Hälfte der Restaurant- und Bistro-Mitarbeiter Deutsch sprechen.
(Katja R., April 2007)

Motueka – Übernachtung: Das neue Hattrick Lodge Backpackers, 25 Wallace Street, (T) 03-5285353, (E) beds(at)hattricklodge.co.nz, ist zu empfehlen. Die Besitzer sind sehr nett und hilfsbereit.
(Katrin R., März 2006)

Mount Cook – Camping: Glentanner Park Centre. Zeltstellplatz für 12,50 NZ$ p. P. Herrliche Zeltstellplätze im weitläufigen naturbelassenen Gelände. Eine große Küche und ein Aufenthaltsraum sind vorhanden, eignet sich daher gut bei schlechtem Wetter.
(Nicole E., März 2006)

Napier – Neu entdeckt: Auf der großen Einkaufsstrasse in Napier, am Mid City Plaza, habe ich eine deutsche Bäckerei gefunden. Sie nennt sich Haralds Bread World. Man hat mir dort erzählt, dass sie jetzt seit 2 Jahren hier sind. Damals ließen sie ihre kompletten Maschinen aus Deutschland verschiffen, um hier nun deutsche Spezialitäten backen zu können. Unter anderem verkaufen sie nun süße Stückchen, Brezeln und natürlich unser leckeres deutsches Brot.
(Anja B., Dezember 2004)

Nelson – Das erwähnte Restaurant Broccoli Row hat am 31.3.2006 leider seine Pforten für immer geschlossen.
(Stefan B., April 2006)

Neuer Backpacker: Accents on the Park/Cathedral Park Inn. Befindet sich in einer sehr modernen, sauberen und gemütlichen viktorianischen Villa. Die Lage ist zentral und dennoch ruhig. Im Keller befindet sich eine rustikale Bar. Sehr empfehlenswertes Essen.
(Holger K., Februar 2006)

Essen und Trinken: Das angeführte Broccoli Row in Nelson hat leider zum 31.3.2006 seine Pforten geschlossen.
(Stefan B., August 2006)

Omarama – Auf der Strecke zwischen Omarama und Oamara gibt es mehrere schöne Stauseen. Die beiden Dämme Benmore und Aviemore sind mit dem Auto befahrbar. Es empfiehlt sich die Strecke zwischen den beiden Dämmen auf einer Nebenstraße auf der anderen Seite der Seen zurückzulegen (von Omarama kommend in Otematata abbiegen). Dort reiht sich ein Campingplatz an den anderen, die alle vorwiegend von Neuseeländern benutzt werden und außer einer Latrine kaum Komfort zu bieten haben – dafür aber unverbauten Zugang zum See.
(Kaja T., Januar 2005)

Oamaru – Sehr empfehlenswerter Backpacker: Der Backpacker befindet sich 25 km außerhalb (südlich) von Oamaru. Die Moaraki Boulders sind 12 km entfernt. Der Backpacker ist ein altes Scoutcamp, das in 4 Jahren harter Arbeit renoviert und verschönert wurde. Die Familie, die den Backpacker bewirtschaftet, ist eine typische Kiwifamilie mit einem Herz für die Natur. Auf ihrer Farm züchten sie Rinder, Hühner und Esel. Sie pflanzen Bäume, die in NZ vom Aussterben bedroht sind, und liefern einen unvergesslichen Aufenthalt. Der Backpacker ist direkt an einem Fluss, in dem man baden kann. Außerdem haben sie eine Sauna und einen Whirlpool, in dem man abends entspannen und dabei die Sterne beobachten kann. Die Familie gibt auch gerne Informationen zu einer Pinguin- und Seelöwenkolonie, die nicht wie die in Oamaru von Touristen übervölkert wird. Hier kann man Massen von Pinguinen sehen, und das direkt vor der Nase und nicht aus 100 m Entfernung. E-Mail:  info(at)olivebranch.co.nz.
(Sebastian D., September 2005)

Oamaru Gardens Top 10 Holiday Park, Zeltstellplatz 13 NZ$ p. P.
(Nicole E., März 2006)

Opononi und Omapere – Ausflug: Es handelt sich beim Waiotemarama Walk (S. 229) nicht um einen Rundweg, sondern um einen Streckenweg von 1 1/2 Std. (hin und zurück also 3 Std.). Die erste halbe Std. bis zu den ersten Kauri-Bäumen ist jedoch wirklich die lohnenswerteste.
(Petra F., April 2007)

Otago-Peninsula – Ausflug: Im Vergleich zu den relativ teuren Touren kann man die Gelbaugenpinguine naturnäher und kostenlos an der Küste in der Nähe der Moeraki Boulders besichtigen. Es handelt sich um ein Projekt der ehemaligen Leuchtturmwärter. Man fährt, aus Richtung Oamaru kommend, nach dem Abzweig zum Moeraki Boulder Visitors Center, links in den kleinen Ort Moeraki. Bald geht es rechts in die kleine Lighthouse Road, die man, teils auf festem Schotter, bis zum Ende zu einem kleinen Parkplatz fährt. Ein Pfad führt zu einem Unterstand, hier gibt es Informationen, und auch Ferngläser liegen bereit. Die Pinguine nisten direkt in der Umgebung. Die beste Besuchszeit ist der späte Nachmittag, denn dann kommen die Pinguin-Eltern nach Hause. Das Projekt ist nicht kommerziell, sehr ruhig und schön gelegen.
(Susanne S., April 2007)

Paihia und Waitangi – Essen und Trinken: Das Lokal/die Brauerei Twin Pines (S. 204) ist geschlossen und sieht nicht danach aus, als würde es in nächster Zeit wieder eröffnet werden.
(Petra F., April 2007)

Übernachtung: Unmittelbar vor dem Campingplatz Haruru Falls Resort (S. 203) befindet sich ebenfalls direkt am Fluss ein kleinerer und einfacherer Campingplatz (Waterfront Campground), der noch näher an den Wasserfällen liegt und nicht ganz so mondän wirkt wie der oben genannte. Beide waren auch zur Wintersaison (Juli) geöffnet – im Gegensatz zum Twin Pine Holiday Park, der oberhalb an der Straße neben der Twin Pine Brauerei liegt.
(Petra F., April 2007)

Papamoa Beach – Der Holiday Park Papamoa Beach befindet sich nicht am östlichen, sondern am westlichen Ende der endlosen Beach Rd.
(Gabriele H., April 2006)

Picton – Camping: Parklands Marina Holiday Park (10 Beach Road, Waikawa, 3 km zum Zentrum und Fähre). Sehr empfehlenswerter Campingplatz mit allen Annehmlichkeiten, sehr sauber, große Stellplätze. Unter Schweizer Leitung. Nicht so viel nächtliches Kommen und Gehen von Fährpassagieren wie auf anderen Plätzen. Zeltstellplatz für 12 NZ$ p. P.
(Nicole E., März 2006)

Piha – Tolle neue Unterkunft: Das Hostel ist einfach nur zum Wohlfühlen: ein riesiger, aber unglaublich gemütlicher Aufenthaltsbereich mit vielen Couchen zum hinkuscheln, großem TV, Kamin und kleinen Ecken, in die man sich allein oder in Grüppchen zurückziehen kann. Die Küche ist mit allem ausgestattet, was das Herz begehrt. Abgesehen von allen elektrischen Geräten inklusive Spülmaschine, kann man dort kostenlos alle möglichen Kräuter benutzen sowie Tee, Zucker, Milch etc. Waschmaschine und Internet benutzt man einfach mit und wirft einen Unkostenbeitrag in ein Schüsselchen. Die Toiletten und Duschen sind sehr sauber und die Matratzen gut. Es gibt einen Dorm mit Dreistöckigen Betten und vier DZ sowie ein 4-Bett-Zimmer.
Der Garten ist wirklich wunderschön gemacht: mit großer Terrasse und ganz viel Grün, vereinzelten Tischen und Feuerstelle. Das Flair erinnert an einen Dschungel in Thailand. Zum Strand geht man zu Fuß 10 Min. und das Schönste: Das ganze Paradies ist nur eine Std. von der Stadtmitte von Auckland entfernt und erschwinglich: Die Nacht im Dorm hat nur NZ$25 gekostet. Adresse: Piha Beachstay, 38 Glen Esk Rd., Piha, (T) 0064 9 8128381, (mobil) 0061 21 867442, E-Mail: info(at)pihabackpackers.co.nz.
(Nina N., August 2006)

Queen Charlotte Sound – Die Postzustellung mit Delphinen (S. 478) findet im Moment nicht mehr statt, da sich die Delphine im Sound nicht mehr sehen lassen. Demnach wird auch das Delphine-Watching schwierig.
(Tina Z., November 2006)

Ravelock – Den Takorika Ridge Track (S. 483) gibt es nicht mehr. Dafür gibt es jetzt in der Main Road ein Visitors Center.
(Tina Z., November 2006)

Rotorua – Das mexikanische Restaurant Tastebuds Mexican Cantina ist aus der Fenton Street in einen größeren Laden umgezogen. Neue Adresse: 1184 Haupapa Street, Rotorua, (T)3490591. Man kann jetzt auch im Gegensatz zu früher dort wunderbar essen.
(Wolfgang W., Juni 2005)

Die Polynesian Spa in Rotorua sollte man vor 15 Uhr aufsuchen, wenn man nicht als Sardine im hoffnungslos überfüllten Bad enden möchte. Preis: $15. Nach 15 Uhr war ein Platz in den drei schönen Becken mit Seeblick nur mit viel Geduld zu erlangen. Nach zehn Minuten im Hauptbecken haben wir das Weite gesucht. Etwas mehr Privatsphäre ließe sich in der Luxury-Abteilung erreichen. Zwar etwas teurer, aber nur von 10% der Besucher gewählt.
(Kaja T., Januar 2005)

Stewart Island – Touren: Die Billy the Bus Tour gibt es nicht mehr.
(Mirko K., April 2007)

Tairua – Ausflug: Der Poku Peek ist ein erloschener Vulkan und ein sehr interessantes Ausflugsziel. Folgt man der Ausschilderung zum Hafen, geht es danach noch etwas weiter geradeaus, bis eine Straße nach links auf den Berg hoch geht. Dort, inmitten eines kleinen Einfamilienhausgebietes, gibt es einen Parkplatz. Von dort sind es rund 15 Min. steilen Fußweges, zum Teil durch ein kleines Wäldchen, bis die Spitze des Vulkans und damit auch eine traumhafte Aussicht auf die Bucht und das offene Meer sichtbar wird.
(Uwe D., April 2007)

Taupo – Restaurant-Tipp: Restaurant Pimentos, 17 Tamamutu St., (T) 07/377/4549 aufnehmen. Dort werden kulinarisch wie auch optisch Spitzenleistungen auf dem Teller kreiert, quer durch alle Gänge und Spitze auch von den Preisen her.
(Anke & Ingolf S., November 2004)

Te Anau – Camping: Fjordland Great Views Holiday Park.  Zeltstellplatz für 12 NZ$ p. P. Dieser Platz ist äußerst empfehlenswert!
(Nicole E., März 2006)

Wairere Boulders Nature Park – Im Norden Neuseelands liegt dieser unglaublich schöne Nature Park, (W) www.wairereboulders.co.nz, der noch nicht im Buch erwähnt ist.
(Mura W., Mai 2007)

Whakarewarewa – Ausflug: Der Eintritt in das Thermal Reserve (S. 306) kostet mittlerweile N$25.
(Tina Z., November 2006)

Wellington – Essen und Trinken: Mac`s Brauerei, direkt neben dem Museum Te Papa am Hafen, ist zu empfehlen. Es bietet einen netten Blick auf die Bierkessel und man kann sich eine Kostprobe durch die Bestellung von allen Mac`s-Sorten in kleinen Gläschen verschaffen. Die Bauerei stellt nicht nur ihr eigenes Bier her, sondern verkauft auch diverse andere, auch europäische Flaschenbiere.
(Petra F., April 2007)

Übernachtung: Eine praktische, weil sehr stadtnahe Unterbringung ist der Capital Gateway Campingplatz. Dieser bietet etwa 20 Stellplätze auf einem Betonplatz ganz in der Nähe des SH 1. Zwei Minuten vom Platz entfernt liegt an der Straße Richtung Newlands die Bushaltestelle. Mit dem Bus benötigt man etwa 10 Min. ins Stadtzentrum. Er fährt jede halbe Std., von Wellington aus zurück sogar häufiger. Den Campingplatz erreicht man vom SH 1 aus, indem man an der Ausfahrt Newlands abbiegt (unmittelbar vor der Abzweigung zum SH 2). Dann sofort hinter der Ausfahrt wieder links. Hinter der Motor Lodge, die auch ein Restaurant und die Campingplatz-Rezeption integriert, befindet sich der Campingplatz.
(Petra F., April 2007)

Am Hafen von Wellington steht seit März 2006 eine interessante spektakuläre kinematische Wasserinstallation von Len Lye (S.270). Ab Mittags bewegt sie sich zur vollen Stunde für etwa 15 Min. Sie befindet sich direkt am Hafen, im Wasser in der Nähe der Queens Wharf.
(Petra F., April 2007)

Von: Bintang

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