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Phnom Penh
91%
Basierend auf 10 Bewertungen
Phnom Penhs zentrale Markthalle Psar Thmei
(Bild anklicken zum Vergrößern/Bildergalerie.)
Von: M.Markand
An Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, scheiden sich die Geister: Während die einen so schnell es geht zu den Tempeln von Angkor oder den Strändes des Südens weiterfahren, entdecken andere den ganz eigenen Charme dieser Khmer-Metropole.
Da wären gute und z.T. legendäre Restaurants/ Bars (etwa den Foreign Correpondents Club am Flussufer), interessante Museen und ein im Lande wiedererwachendes Interesse am kulturellen Erbe. Das macht das Erleben der Stadt interessant und abwechslungsreich.
Königspalast und Silberpagode sind allemal einen Besuch wert, ebenso wie einer der vielen Märkte und das Nationalmuseum. Besondere Tipps: Ein Besuch einer klassischen Tanzaufführung oder eine architektonische Tour durch die Stadt.
 
 

Hinweise für Orang-Utan-Fans

80%
Die Autorin und vielleicht auch Leserin Julia Schoon machte uns auf folgendes aufmerksam und bat uns, euch zu informieren: Der Zoo Phnom Penh Safari veranstaltet Shows mit Orang-Utans, die man auf keinen Fall unterstützen sollen.

Wir haben diesen Zoo gar nicht im Buch, daher sei an dieser Stelle dieser Hinweis angebracht. Wer einen Zoo besuchen will, der kann in den Zoo Phnom Tamao gehen - mehr dazu im Buch :-)

Alle, die sich für den Schutz von Orang-Utans interessieren, finden bei den von der Kollegin mitgeschickten Links Lesestoff.

Julia Schoon schreibt: 

"Unser Besuch im Zoo Phnom Penh Safari: www.orangutan.de/aktuelles/undercover-in-der-orang-utan-show ; über die Orang-Utan-Show im Vergnügungspark Safari World in Bangkok hat gerade die dpa berichtet https://www.zeit.de/news/2026-03/04/boxen-statt-baumkronen-orang-utans-als-touristenattraktion
Unser Besuch im The Zoo Wildlife Park in Umm Al-Quwain: www.orangutan.de/aktuelles/die-einsame-habouba
Es gibt Hoffnung für befreite Tiere! Taymur wurde als Baby nach Kuwait verkauft, dort als Haustier gehalten und mit Drogen vollgepumpt – doch wir konnten ihn zurück holen in den Regenwald: www.orangutan.de/aktuelles/taymur-ein-opfer-des-wildtierhandels-kommt-der-freiheit-naeher. Kapuan wurde aus einem thailändischen Vergnügungspark gerettet und konnte von BOS rehabilitiert und ausgewildert werden: www.orangutan.de/aktuelles/endlich-wild-und-frei.
Tipps für verantwortungsvolle Entscheidungen im Urlaub und für die Auswahl guter touristischer Angebote (denn natürlich gibt es auch positive Beispiele): www.orangutan.de/aktuelles/urlaub-ohne-tierleid"

Danke für die Hinweise und Links.
Von: A. Markand 14.03.2026

Phnom Penh - Essen und Sehenswertes

95%
Das indische Restaurant Sher-e-Punjab hat uns sehr gut gefallen, befindet sich aber aber inzwischen an einer neuen Adresse:

Khemarak Phumin (Street 130) (ខណ្ឌដូនពេញ) 28, 11.57176° N, 104.92883° E

Und dann noch eine kleine Änderung zu einer Sehenswürdigkeit: Die Killing Fields kosten inzwischen 6 $.

Jan B.

Anm.: Die Updates beziehen sich auf das SOA Buch - Die Mekong Region 2019
Von: Redaktion2 15.03.2023

Aktuelles aus Phnom Penh

100%
Sabine L. schreibt uns, dass das Mekong River Restaurant  (Nr. 8 auf der Karte S.147) und beschrieben auf Seite 165 nicht mehr existiert. Stattdessen befindet sich an diesem Ort gerade eine große Baustelle.

Das Reamker-Wandgemälde in der Silberpagode (s.S. 152) ist inzwischen in großen Teilen restauriert und die Farben leuchten wieder.

Sabine L. bemerkt zu recht, dass die Boote für den Sunset Cruise (Ausflugstipp S. 155) fahren nicht nur den Tonle Sap hinauf, sondern auch noch ein gutes Stück den Mekong hoch bevor sie umkehren. Wer also schon immer mal auf dem Mekong entlang schippern wollte, kann diesen Traum prima auf dem Tagesausflug in Phnom Penh ausleben.
Von: A. Markand 09.02.2023
Die Markands

Als wir (Andrea & Mark Markand) in den 1990er Jahren zum ersten Mal nach Angkor kamen, gab es kleine Holzhäuschen für den Ticketverkauf, der Lonely Planet warnte vor Baumfröschen und man konnte den Sonnenaufgang über Angkor Wat morgens tatsächlich noch mit ein ganz paar wenigen Frühaufstehern nahezu allein erleben. Seither zieht es uns immer wieder an diesen magischen Ort, der trotz steigender Besucherzahlen noch viel Geheimnisvolles birgt. Hier an dieser Stelle berichten wir euch von Neuigkeiten. Auch ihr könnt hier Kommentare mit Infos und Eindrücken posten: Gemeinsam wissen wir mehr.

Marion Meyers

Vor wahrscheinlich genauso vielen Jahren besuchte ich (Marion Meyers) das erste Mal Kambodscha. Neben der einzigartigen Tempelanlage Angkor faszinierte mich auch die Hauptstadt Phnom Penh, die gefühlt aus nur wenigen geteerten, autofreien  Straßen bestand. Die restlichen Staubstraßen mit den kleinen Ladenlokalen zogen mich an, es gab so viel Unerwartetes zu sehen. Seitdem beobachte ich den Wandel zur glitzernden Metropole in Phnom Penh. Aber was soll ich sagen: Die kleinen versteckten Lädchen in den kleinen Gassen gibt es immer noch – überall im Land. Und immer entdecke ich Neues und Einzigartiges – das macht einfach mein Kambodscha aus. Auch ich freue mich natürlich auf eure Entdeckungen und bin gespannt, ob und wie Kambodscha sich in den Corona-Zeiten verändert hat. 

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