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Travelinfos
89.6%
Basierend auf 14 Bewertungen
Welcome to Savannakhet Airport! Foto: Jan Düker
(Bild anklicken zum Vergrößern/Bildergalerie.)
Hand aufs Herz, die Reiseplanung ist der halbe Spaß: Wie komme ich hin? Wo reise ich lang? Was kann ich erleben? Am Ende kommt vieles anders als gedacht. Aber die Vorfreude beginnt – jetzt.

Reisezeit
Beste Reisezeit für Laos ist die Trockenzeit von November bis Februar/März. Im April und Mai ist es knallheiß. Die Regenzeit ab Juni färbt die Reisfelder phosphorgrün, es duftet und blüht, nur die Infrastruktur leidet: Straßen werden überflutet, Flüge fallen aus. Eine Challenge für die Reiseroute.

Anreise
Zwölf Stunden dauert es mindestens mit dem Flugzeug von Europa nach Laos. Plus Umsteigen. Regionale Drehkreuze sind Bangkok, Singapur und Hanoi. Eine der kürzesten Routen führt über Finnland.

Visum
Visa für 30 Tage Aufenthalt im Land gibt es bei der Ankunft an vielen Grenzübergängen und den vier internationalen Flughäfen, vorab in laotischen diplomatischen Vertretungen und elektronisch unter https://laoevisa.gov.la/index.

Geld
Laos ist ein günstiges Reiseland. Geldautomaten sind recht verbreitet, dünnen sich aber in der Provinz aus. Mit einer Reserve in Dollar oder Euro und zwei Plastikkarten im Bauchgurt seid ihr gut gerüstet. Die Währung heißt übrigens Kip.

Smartphone und Internet
Laos hat das Zeitalter des Festnetzes einfach übersprungen. SIM-Karten fürs eigene Smartphone sind billig und überall zu haben. Die Mobilfunk-Abdeckung ist überraschend gut. In einigen Städten surft ihr mit 5G.

Unterkunft
In den Touristen-Hot-Spots reicht das Spektrum von Boutique-Hotel bis Bruchbude. Auf dem Land ist das Angebot wesentlich spärlicher. Buchen ist bei etwas Flexibilität selten nötig, am ehesten rund um wichtige Feiertage.

Von A nach B
Slow Travel ist angesagt. Geht auch nicht anders. Die Straßen sind schlecht, Busse und Sammeltaxis notorisch überladen. Für die Reiseroute heißt das: nicht zu viel vornehmen. Eine Fahrt von 250 km dauert schon mal den ganzen Tag.
 

Style Motorbikes in Laos

95%
Style Motobikes hat nun auch drei Läden in Laos. Leider kann man nämlich nicht mehr mit dem Bike von Vietnam aus über die Grenze.


Laos (3 Shops)
https://www.stylemotorbikes-laos.com/


Die Shops in Laos wurden Anfang 2025 zeitgleich eröffnet, um auch hier One-Way-Mieten zwischen dem Norden und dem Süden zu ermöglichen:

Luang Prabang: Im Norden, dem kulturellen Zentrum des Landes.

Vientiane: In der Hauptstadt (zentral gelegen zwischen Nord und Süd).

Pakse: Im Süden, das Tor zum Bolaven-Plateau und zu den 4.000 Inseln.
Von: A. Markand 12.03.2026

bumpy Ride on a Bumpy Road

80%

Wer sich gerne mal richtig durchschütteln lassen will, dem sei eine Busfahrt von Phonsavan nach Luang Prabang empfohlen. Sieben Stunden von einem Schlagloch ins nächste. Gelegentlich gibt es auch kurze Strecken ohne Löcher. Beherrscht wird die Strecke von oftmals überladen erscheinenden LKW , oftmals aus China. Einmal musste der Bus verlassen werden, damit er das Schlagloch bewältigen konnte. Dafür entschädigt die Landschaft.

Eine ebenfalls gleichwertige Version gibt es von Paxan nach Luang Prabang.


Von: Tomate17 06.04.2025

Pakse Thakhek Busreise

85%
A nother Day in Paradise, organised by Green Paradise

Mit dem Bus von Pakse nach Thakhek. 
In Pakse bei Green Paradise ein Ticket für einen Minivan gekauft. 
Verfrachtet wurde ich in einen roten Liegebus.
Los ging die Fahrt um 09:30. Der Bus hielt an jedem Baum, Höchstgeschwindigkeit ca. 30 km/h, 70 km in dreieinhalb Stunden, dann musste sich der Fahrer erstmal erholen. Dann ging die Fahrt weiter nach Ban Phosay.
Nach einer Stunde wurden wir aus dem Bus geschmissen und mussten in einen anderen, schon vollen, umsteigen.
Nach zwei Stunden ging es weiter. Nach 45 Minuten der nächste Stopp für eine Stunde. 
Der Bus wurde noch ein wenig aufgefüllt. 
Letztendlich erreichten wir den Busbahnhof von Thakhek um 21:40. Uhr.
Von: Tomate17 11.03.2025
Jan Düker

Meine erste Laosreise 1998 und ich (Jan Düker) war gleich hin und weg: wilde Elefanten am Mekong, Luang Prabangs damals noch versteckte Pracht. Und auf Vientianes verkehrsarmen Sandstraßen hätte man Tennis spielen können. Als ich einige Zeit später die Gelegenheit bekam, den Loose „Laos“ zu schreiben, musste ich nicht lange überlegen. Seitdem bin ich mehr als ein Dutzend Mal zur Recherche am Mekong gewesen. Vieles hat sich über die Jahre geändert, im Tourismus und auch sonst. Aber noch immer berühren mich das Land und seine Menschen auf diese ganz besondere Art. Manches bleibt eben auch gleich.

Zum Glück.

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