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Sri Lanka
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Basierend auf 5 Bewertungen
Südliche Westküste Kalutara Badebucht an der Kalutara Beach (Foto: Martin Sasse)
(Bild anklicken zum Vergrößern/Bildergalerie.)
Willkommen im Sri-Lanka-Update-Club. Lust auf eine Reise in die Ferne. Dann nutze diese Seite und lass dich inspirieren. Und da wir an diese digitale Pinnwand alles heften, was wir Aktuelles erfahren und auch du mitmachen kannst, bringst du dich auf den neusten Stand. Für alle, die diese Seite aktiv nutzen wollen: So funktioniert's. Und wenn noch Fragen offen sind oder du Kontalt zu anderen Reisenden suchst, dann schau mal  im Forum vorbei.

Den nächsten Winter im „tropischen Sonnenglanze der Wunderinsel Ceylon“ zu verbringen hat schon vor über 140 Jahren der Biologe Ernst Haeckel empfohlen. Recht hat der bekennende Sri-Lanka-Fan, denn hier gibt es alles außer Schnee: tolle Strände, dichten Dschungel, feurige Curries, Teefelder wie grüne Teppiche, uralte Kultur und viele liebenswerte Leute.

Nicht mal so groß wie Bayern ist die Insel, die von oben wie ein Anhängsel Indiens wirkt. Doch beim Herumreisen kommst du bei all den Eindrücken aus dem Staunen nicht heraus: Kaum sind die Strände hinter dir, geht es durchs tropische Hinterland hinein ins teereiche Hochland und dann wieder hinunter in die Ebene, vorbei an Lagunen und Savannen und wieder zum Strand.
Schon möglich, dass Pfauen, Affen und Elefanten die Wege kreuzen, wenn du im Kulturdreieck durch die uralten Ruinenstätten stapfst. Leerheit und eine bunte Vogelwelt begegnen dir bei der Reise in den hohen Norden, wo sich zwischen kargen Inseln eine fantastische Wasserwelt ausbreitet. Zu einsam? Dann hinein in die kunterbunten Hindu-Tempel, um zum Stakkato der Trommler mit den Gläubigen eine Runde durch die göttergefüllten Hallen zu drehen. Und warum nicht zum Abschied etwas Leib und Seele verwöhnen? Nach ein paar wohltuenden Ayurveda-Anwendungen kommst du entspannt und gut geölt wieder nach Hause.

Traveltipps
Wann reisen und wie komm ich rum? Die Antworten auf diese und andere Fragen findest du hier.

Colombo
Die Zeiten sind vorbei, als Touristen um die 2-Millionen-Metropole mangels Attraktionen einen Bogen machten. Unglaublich, wie sich die Skyline in den letzten Jahren gemausert hat. Heute glitzern die Glasfassaden der Wolkenkratzer mit dem im Sonnenlicht funkelnden Indischen Ozean um die Wette. Zudem ist auch abends gut was los.

Nördliche Westküste
Je nördlicher, desto einsamer. In Negombo mischen sich partyfreudige Großstädter mit Pauschaltouristen. Doch dann wird es entspannter. Außer im Kitesurfer-Dorado Kalpitiya, wo zwischen Lagune und Ozean Anfänger wie Profis durch die Lüfte sausen.

Südliche Westküste
Ein hundert Kilometer langes Tropenband zwischen Colombo und Galle, mit Stränden bis zum Abwinken und Unterkünften in allen Kategorien vom Guesthouse bis zum Fünfsternekasten. Da kann man leicht vergessen, dass auch das Hinterland wunderschön ist.

Der tiefe Süden
Wenn du erst einmal an der Südküste gelandet bist, möchtest du wahrscheinlich gar nicht mehr weg. Hier erstrecken sich Strände zwischen wild und lauschig, an denen du wunderbar abhängen kannst – sofern du dich nicht zu einer Safari in den Nationalparks, zu einer Bootstour durch die Lagunen oder zum Ritt über die Wellen aufraffst.

Das kulturelle Dreieck
Namensgeber ist ein imaginäres Dreieck zwischen Anuradhapura, Polonnaruwa und Kandy. Dort liegen vier Unesco-Welterbestätten, die für über 1500 Jahre srilankische Hochkultur stehen. Dazu gehören auch Stauseen und Kanäle, wo sich heute Wasservögel und Elefanten tummeln.

Kandy und Umgebung
Die chronisch verstopften Straßen mögen in der letzten Königsstadt nerven, aber wo sonst wird so ein Rummel um Buddhas Zahn gemacht? Rund um den Stadtsee ist es zudem ganz schön. Und dann gibt es da noch den Botanischen Garten von Peradeniya, ein Highlight für jeden Pflanzenfan.

Das Hochland
Sowohl optisch als auch klimatisch eine willkommene Abwechslung: die tiefgrünen Teefelder und schroffen Berglandschaften, die kühlen Nächte und der koloniale Charme. Ein Highlight für viele: mit dem Zug von Kandy nach Ella auf einer der schönsten Bahnstrecken Asiens.

Die Ostküste
Hier strahlt die Tropensonne, wenn im Westen der Monsunregen prasselt. Alles ist entspannter: die riesigen Lagunen und endlosen Strände, dazwischen karge Savannen und verlassene Ruinen. Oft menschenleer. Mit Ausnahme der Arugam Bay, wo sich die partyfreudige Surferszene trifft.

Der Norden
Der Bürgerkrieg ist lange vorbei, doch es machen sich noch immer wenige Traveller in Richtung Norden auf. Das ist vielleicht gar nicht so schlecht, denn dann erlebst du die spannende Stadt Jaffna unverfälscht und bist auf den vorgelagerten Inseln vorwiegend mit den Einheimischen unterwegs.
 

Ethical Safari

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evaodo63 schreibt uns: "Ich war im Februar 26 fuer drei Wochen in Sri Lanka und habe unter anderem eine Safari im Udawalawe Nationalpark gemacht. Ich war erst realtiv skjeptisch betreffend der gebuchte Safaris, da ich mir vorstellte mit vielen Jeeps irgendwelche Elefanten zu verfolgen.

Auf Grund einer Empfehlung einer Reisebekanntschft kam ich zu www.udawalaweethicalsafari.com.

Der Fahrer mit Guide morgens an unserer Unterkunft abheholt. Wir fuhren in den Park wo schon viele andere Jeeps mit vielen Gaesten und alle ohne Guide (nur mit Fahrer unten im Fuehrerhaus) unterwegs waren. 

Es war wirklich optimal den Guide bei uns auf der Plattform zu haben, da man ohne das geschulte Auge vieles wahrscheinlich nicht warhgenommen haette. Wir haben die ersten Stunden in stillen Ecken, wartend verbracht waehrend die andere Jeeps sich um die Wasserloecher versammelt hatten. Durch das gegen den Strom bewegen hatten wir einige ueberraschende Sichtugen. 

Nach zwei Stunden bekamen wir an einer der Wasserstellen ein Fruehstuck serviert und konnten dabei einen Elefantenfamilile in aller Ruhe beobachten.

Wie schon gesagt es war eine ruhige Beobachtungstour mit dem Guide immer neben uns. 

Die Udawalawe Ethicla Safari hat zwei Eigentuerm. Es sind Bruder und Schwester und die Schwester ist die erste und einzige weibliche Rangerin in dieser Maennerdomaene. Auch Sie begleitet die Gaeste persoenlich auf der Plattform, waehrend die Fahrer unten im Fuehrerhaus sich auf die Umgebung und die Strecke konzentrieren koennen."

Von: M. Markand 12.05.2026

Der Zyklon und die Folgen

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Sri Lanka wurde schwer getroffen vom Unwetter, das im Dezember über Südoastasien tobte - und obwohl viel kaputt ginbg sind Touristen willkommen. Es ist an sehr vielen Orten möglich, ganz normal zu reisen, lediglich die Fahrt mit dem Zug wird noch etwas auf sich warten lassen. Zahlreiche Gleisabschnitte sind unterspült und es wird noch eine Weile dauern (man munkelt 6-12 Monate) bis alles wieder hergestellt ist. Das betrifft vor allem die Strecke Kandy-Ella.

Die Straßen zu allen für Touristen relevanten Orten sind aber bereits wieder überall offen. Update: neuer Regen ist angekündigt und Straßen werden immer mal wieder temporär geschlossen ... vor Ort weiß man bescheid und wer vorgebucht hat, wird in der Regel kostenlos stornieren können, wenn man nicht anreisen kann, weil Wege blockiert sind.

Aktuelle Infos gibt es u.a. auf: https://www.srilankatourismalliance.com/news-and-updates/sri-lanka-update/

Die Menschen freuen sich über euren Besuch und hoffen, dass niemand seine Reise storniert. Denn der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle und wenn das Land eines nun braucht, dann ist es Geld für den Wideraufbau und direkte Hilfe für die Betroffenen. Auch da könnt ihr vor Ort super helfen: shoppen gehen und die Ware an einem der zahlreichen Sammelpunkte abgeben. Reis, Hygienartikel, Kekse - alles geht direkt dorthin wo es gebraucht wird.
Von: A. Markand 07.12.2025

Hoffen auf den Winter

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Unter diesem Titel hat Martin einen Artikel in der Faz, der nicht nur Lust macht endlich mal - oder wieder mal - nach Sri Lanka zu reisen. Er gibt einen guten Einblick in die derzeitige Situation und zeigt vor allem eines: Wir Reisende sind herzlich willkommen.

Hier geht's zum Artikel: https://www.faz.net/aktuell/reise/sri-lanka-geplagter-inselstaat-hofft-auf-touristen-im-winter-18351177.html
Von: A. Markand 11.10.2022
Martin H. Petrich

Damals in der Schule zählte der Diercke Weltatlas zu meinen Lieblingsbüchern. Und schon seinerzeit habe ich, Martin, mich besonders für die Südasien-Seite interessiert. Wie da Indien wie ein umgekehrtes Matterhorn ins Meer ragt und wie eine kleine Insel daran hängt, als würde der Subkontinent tropfen. Dass ich einmal dorthin reisen würde, konnte ich mir nicht vorstellen. Mittlerweile bin ich viele Male in Sri Lanka gewesen, selbst während der Pandemie. Und bin immer wieder begeistert – von diesem Tropfen, als würde sich darin die Welt spiegeln. Es ist wie eine Netflix-Serie, die einen nicht loslässt und immer wieder neue Wendungen nimmt. Die Natur, die vielfältige Kultur, das Essen, die Menschen – all das lässt mich nicht los und fasziniert mich immer wieder neu. Aber da bin ich nicht der Einzige: Schon vor 140 Jahren schwärmte der Biologe Ernst Haeckel von dieser „Wunderinsel Ceylon“.

... nur in diesem Buch:

Stefan Loose Travel Handbücher Sri Lanka