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Zentral-Thailand
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Basierend auf 2 Bewertungen
Ayutthaya Aisawan Dhipaya Asana Pavilion im Teich des Bang Pa In Palace (C) Christian Heeb
(Bild anklicken zum Vergrößern/Bildergalerie.)
Von: A.Markand
Traditionell ist die Region um den Fluss Menam Chao Phraya und seiner Nebenflüsse die traditionelle „Reiskammer“ Thailands. Schon früh siedelten hier Herrscher und hinterließen Tempelstädte, die bis heute sehr gepflegt und oft besucht werden.

Die Region ist in der Welt daher vor allem als Wiege der Thai-Kultur und Heimat königlicher Paläste und Ruinenstädte bekannt und berühmt. Auch zahlreiche Buddhastatuen begeistern die Besucher.

Man könnte meinen, die Gegend sei allein für Kulturinteressierte interessant, die die alten Königsstädte Ayutthaya, Lopburi, Sukhothai, Si Satchanalai und Kamphaeng Phet besuchen. Doch das stimmt nur halb, denn gerade Entdecker kommen hier auf ihre Kosten, wenn sie in Städten wie Umphang oder in einigen Nationalparks in den noch recht wilden Bergregionen untouristische Pfade beschreiten.


Unsere Highlights

Bang Pa In Sehr sehenswert ist der weitläufige und architektonisch sehr abwechslungsreiche königliche Sommerpalast unweit von Bangkok entfernt.

Ein unbedingtes Highlight ist der Besuch der Tempelanlage der einstiges Königsstadt Ayutthaya.  

In Phitsanulok lohnt ein Besuch des Wat Phra Si Rattana Mahathat, in dem der goldene Buddha nicht nur Gläubige anzieht.

Ein ganz besonderes Highlight ist eine Radtour durch die historische Ruinenstadt Sukhothai und das umgebene ländliche Umland.

Wer nach Si Satchanalai fährt, fühlt sich nicht selten wie ein Archäologe oder eine Archäologin, wenn er oder sie durch die Tempelruinen stromert.

In Umphang lockt ein beeindruckender Wasserfall, und auch die Tour mit dem Schlauchboot durch die unberührte Natur lohnt sich. Hier ist man noch als Entdecker unterwegs, Touristenmassen gibt es hier nicht.


Wann fahren 
Zentralthailand ist vor allem zwischen Oktober und Februar eine Reise wert. Erst regnet es dann noch ein bisschen, aber ab November wird es trocken. Ab Mitte Februar ist es dann bereits sehr heiß und viele flüchten auf die Inseln oder ins Bergland.

Wie lange 
Wer nicht nur ein Ziel besuchen will, sollte sich etwa eine Woche Zeit nehmen.

Für Entdecker
Auch wenn die Region gut erschlossen ist, so gibt es doch noch Gegenden für Entdecker. Dazu zählen die Ruinenstädte von Si Satchanalai und Kamphaeng Phet. Auch der Morgenmarkt in Mae Sot ist sehenswert.
 

Tempelbesuch in Phitsanulok

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Wat Phra Si Rattana Mahathat (7. Auflage Thailand S. 284) in Phitsanulok: Es kostet offiziell für Touristen 40 Baht Eintritt und ist somit nicht mehr kostenfrei. 

Wer aber nicht durch den Haupteingang den Tempel betritt, weiß davon nichts und zahlt also auch nichts. Spenden für den Erhalt geht aber immer :-)

Der Tempel ist sehenswert, wenn man schon mal hier ist. Aber wie im Buch so richtig steht: Sonst ist hier nicht viel los. Die Menschen sind super nett und wundern sich, wenn man am Straßenstand isst oder sich etwas auf die Hand kauft. Um den Bahnhof und im Tempel und am Palast ist man westliche Gesichter gewohnt, aber sonst heißt es hier: Reisen abseits ausgetretener Pfade.
Von: A. Markand 25.01.2026

Neue Preise in Ayutthaya

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2026 sind die Preise für den Besuch der kostenpflichtigen Tempel gestiegen: Statt 50 Baht kosten die insgesamt 7 Tempel nun jeweils 80 Baht. 

Wer viel sehen will, kann sich für 300 Baht ein Sammelticket kaufen. Dieses ist 30 Tage gültig. Sobald man einen Tempel besucht, wird dieser auf Ticket gestempelt (man kann also nicht 30 Tage lang alle Tempel mehrfach besuchen :-)).

Lohnt sich, wenn man einen halben und einen vollen Tag i(oder noch länger) n Ayutthaya ist, denn auch wer dann nur 4 Tempel besucht, ist ja schon im Plus.

Tickets braucht man für folgende Tempel: Wat Phra Ram, Wat Phra Si Sanphet, Wat Maha That, Wat Mahjong, Wat Ratchaburana, Wat Chaiwathanaram und Wat Kudi Dao.
Von: A. Markand 24.01.2026

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