PHILIPPINEN, von Roland Dusik

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Updates & News Philippinen

Dienstag 19. Juli 2016

Lapu­Lapu und Panglao

Nachdem ich mich im Internet kundig gemacht hatte, kaufte ich das Stefan Loose Travel Handbuch Philippinen im stationären Buchhandel. Ein Buchhändler bestätigte mir, es wäre der beste Reise­ (Travel­)Führer am Markt.
Vorab: Ich bin hochzufrieden. Das Buch half mir entscheidend bei der Vorbereitung meiner ersten Fernreise. Einerseits für die Information über Land und Leute vor der Reise, andererseits dort vor Ort. Ich war drei Wochen auf den Philippinen und habe in dieser Zeit sechs Inseln besucht. Aber auch ein sehr guter Reiseführer ist nur so gut wie seine ständige Aktualisierung. Deshalb hier einige Anmerkungen: Lapu­Lapu:
Das Bella Vista Hotel kann nicht mehr empfohlen werden. Die Familie der philippinischen Ehefrau eines Freundes wohnt in Lapu­Lapu, und er ist dort stets abgestiegen. Über drei Jahre konnte er am eigenen Leib den Niedergang des Hotels erleben. Dieses Mal war ich mit dabei. Die Zimmer waren bei Ankunft nicht fertig, wir mussten stundenlang warten. Nötige Reparaturen werden nicht durchgeführt, der Pool auf dem Dach ist schön, aber dreckig. Missmanagement vertreibt die Stammbelegschaft. Inzwischen haben fast alle gekündigt und arbeiten am Flughafen oder in anderen Hotels. Derzeit lernen die gerade Angelernten das ganz neue Personal an. Eine ehemalige leitende Angestellte hat uns das Eloisa Hotel in der Nähe empfohlen (http://eloisa­royal­suites.cebu­city-hotels.net). Allerdings kenne ich es nicht aus eigener Ansicht.

Wir waren am Ende des Urlaubes in das Harolds in Cebu City ausgewichen. Ein grandioses Hotel; modern, tolle Zimmer, Bad sogar mit Wanne und einem Frühstücksbuffet, wie ich es nirgends anders auf den Philippinen vorgefunden habe. Unheimlich engagiertes und freundliches Personal. Dabei ist das Harolds nur wenig teurer als das Bella Vista und zwischen der Qualität der beiden Hotels liegen Welten.

Ebenfalls zu empfehlen in Cebu City ist das Mandarin Plaza Hotel unweit des Harolds. Zimmer etwas kleiner, aber ebenso modern. Das Hotel ist einen Kick günstiger als das Harolds.

Panglao:
Wir hatten nichts gebucht und sind aufs Geradewohl nach Panglao und mithilfe eines Van­drivers kamen wir zum Whites and Greens Beach Resort. Eine sehr schön angelegte Anlage mit kleinen Bungalows im einheimischen Stil. Das Resort macht einen gepflegten Eindruck und wird von engagierten Leuten betrieben; zuvorkommend, fleißig, hilfsbereit. Das Restaurant ist gut. Die Bungalows sind sauber, allerdings karg eingerichtet, was uns nicht gestört hat. Man hält sich ja nur zum Schlafen drin auf. Preis für eine Nacht im 2­Bett-Bungalow 2000 Pesos. Schwimmen ist im begrenzten Maße nur bei Flut möglich.

Whites and Greens Beach Resort
Libaong Panglao, 6340
Bohol, Philippines
http://www.whitesandgreens.net

Dieses Beach Resort hat ein Partnerhotel in den Bergen von Panglao:

Grand Luis Mountain
Resort and Conference Centre
Silent Hill, Mariveles, Dauis, Panglao Island, Bohol, 6339
www.grandluismountainresort.com

Sehr schöne Zimmer, die oberen mit Balkon und einem herrlichen Blick über die Berge. Ordentliches Bad. Preis im Doppelzimmer für eine Nacht 1800 Pesos. Restaurant gut. Der Shuttle zwischen beiden Resorts wird mit dem eigenen (Mountainresort) Jeepney abgewickelt und ist kostenfrei. Auch bietet das Mountainresort (Das Whites and Greens nicht!) den kostenfreien Transfer von /zum Hafen /Flughafen in Tagbilaran mit dem Jeepney an.

Vom Whites and Greens starteten wir mit einem Auslegerboot zur Insel Balicasag. Wir hatten Glück und trafen unterwegs auf etliche Delphine. Beim Schnorcheln das zweite Glück, eine Meeresschildkröte kreuzte unseren Weg, was selbst den Bootsinhaber zu begeisterten Ausrufen veranlasste. Augenscheinlich sind die Schildkröten sehr selten. Auch empfehle ich dringend, sich eine zum Verleih angebotene Unterwasserkamera zu mieten. In die legt man seinen mitgebrachten Speicherchip ein. Es lohnt sich, und wir ärgern uns noch immer, es nicht getan zu haben!
Nach dem Schnorcheln wurden wir zu einer flachen Stelle im Meer gepaddelt, die sich am Rande eines Abbruchs befindet. Dort wurde Fischfutter ins Wasser geworfen und aus der Tiefe kamen eine Unzahl herrlich bunter Fische. An dieser Stelle sind natürlich die Korallen alle zerstört (zertreten). Da sich das aber auf einem sehr begrenzten Raum abspielt, halte ich es für vertretbar.

Interessant der Preis, den wir für die Tour vom Whites and Greens nach Balicasag bezahlt haben: 1500 Pesos. Die gleiche Tour wird von Alona Beach für 4000 Pesos angeboten. Natürlich bedarf es dafür einiges Verhandlungsgeschick.

Eike S.

Von:Redaktion


Freitag 25. März 2016

Philippinen-Updates aus Zeitraum 16.02 bis 21.03.2016

Wir sind gerade von den Philippinen zurück gekommen und die Eindrücke sind daher ganz frisch.

Cebu - Cebu City
S.331 Carbon Market/Colonviertel
Der Straßenmarkt findet am späten Nachmitag/in den Abendstunden statt. Farbenfroh, laut, chaotisch, eng beschreiben ihn am Ehesten. Eine Einheimische machte mich darauf aufmerksam, dass ich meine Halskette besser abnähme, da es viele Taschendiebe gäbe.

Cebu - Cebu City
S.333 Casa Escano Bed & Breakfast
Im Zimmer finden sich nur im Bad zwei ohne Umbauten (Schreibtisch/TV-Kombination wegschieben) zugängliche Steckdosen. Diese führten nur bei eingeschaltetem Badezimmerlicht Strom.
Die Portionen im (Abend-)Restaurant würde ich als übersichtlich aber einfallsreich und schmackhaft bezeichnen. Das Restaurant schließt um 21:00 Uhr, dann gibt's auch keine Getränke für die Übernachtungsgäste mehr.
Das hervorragende Restaurant gilt nicht für das Frühstück. Der Bacon war aufgewärmt und schmeckte alt.
Am Wochenende ist die Bar Gaslight links neben der Casa geöffnet. Junges Publikum aus der "Digital City", im wesentlichen Call Center Agents. Bier deutlich günstiger als in der Casa. Weitere Alternativen finden sich wenige 100 m die Juana Osmeña Richtung Süden hinunter.

Cebu - Cebu City
S. 334 Side Line Garden Restaurant

Der Block, in dem sich das Restaurant befand, ist abgerissen, dort entsteht ein Appartement-Büro-Komplex. Es gibt dort aber noch viele andere Restaurants.

Cebu - Cebu City
S. 338 Nach Bohol - Ocean Jet Ferries
Open-Air: 800 PHP - Gewichtsbegrenzung 10 kg
Business: 1000 PHP - keine Gewichtsbegrenzung, klimatisierte Kabine (deep freeze -> Jacke und lange Hose mitnehmen oder auf's Außendeck gehen).
Dazu kommen noch 100 PHP pro Gepäckstück für die Gepäckträger.

Cebu - Oslob
Tumalog Falls sollte in den Führer aufgenommen werden
Ein auch bei Niedrigwasser beeindruckendes Naturschauspiel aus Wasser, Sinterkalkbögen, Orchideen und Bambus. Badesachen mitnehmen. Da die Sonne nicht bis ins Tal vordringt, ist es deutlich kühler als an der Küste.
Vom Norden die Küstenstraße hinunter erreicht ihr kurz vor Oslob die Abzweigung zu den Tumalog Falls des Lagnasan River. Über die steile Straße in die Berge fahrt ihr bis zum Kassenhäuschen. Dort wird Euch ien Parkplatz angewiesen. Eintritt sind pP 40 PHP, fiel bei uns wegen Niedrigwasser aus. Für pP 50 PHP fahren euch dann Motorräder die steilen 3 km zum Wasserfall und zurück.

Malapascua
S. 349 Fähren
Die billige Fähre fährt trotz Fahrplan erst, wenn 25 Personen mitfahren. Das ist wohl nur am frühen Morgen oder Abends zu erwarten, wenn Hotelpersonal von bzw. wieder nach Maya übersetzt.
Eine unabhängige Überfahrt kostet 1500 PHP. Mit Glück kamen im selben Bus zwei weitere Mitreisende an, so dass wir den Preis durch vier teilen konnten. Es empfiehlt sich daher, sich während des Aufenthalts auf Malapascua mit Urlaubern zusammen zu tun, die am selben Tag nach Maya rückübersetzen wollen.
Um die schweren Koffer nicht über den Sand schleppen zu müssen, lohnt es sich eine Sackkarre oder einen Wagen von der Tauchbasis/dem Hotel//aus dem Ort zu leihen.

Luzon - Sagada
S. 267 Sumaging Cave
Die Sumaging Cave ist für Touristen nach einem Unglück mit Todesfolge geschlossen.

Luzon - Sagada - Baguio
Unsere Rundreise hätte planmäßig in der Mountain Data Lodge Station gemacht. Diese ist wegen Renovierung geschlossen.

Luzon - Manila - Intramuros
S. 140 History Light & Sound Museum (noch nicht im Führer)
C. Santa Lucia südlich der St Augustin Church in der Stadtmauer
Der Eintrittspreis beträgt pP 1500 PHP.

Luzon - Manila - Intramuros
S. 148 Casa Manila
Der Eintrittspreis beträgt inzwischen pP 75 PHP (Studenten pP 50 PHP).

Von:Anonym


Dienstag 02. Februar 2016

El Nido - Hotel-Kritk

Das Lally & Abet Beach Cottage fand ich derartig nervig,  dass ich definitiv davon abraten moechte, sie weiter zu empfehlen.

Andreas K.

Von:Redaktion


Mittwoch 13. Januar 2016

Visa

Ich wollte gerade ein Visum für meine bevorstehende 28 Tage-Reise auf die Philippinen beantragen und bin auf folgende Änderung aus dem Jahr 2012 aufmerksam geworden: Das Visum on Arrival für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist für 30 Tage (im aktuellen Reiseführer noch mit 21 Tagen angegeben) bei der Einreise und Vorlage eines noch mind. 6 Monate gültigen Reisepasses am Ninoy Aquino Airport  erhältlich.

Sonnige Grüße
Tina

Von:Tina


Sonntag 20. Dezember 2015

Gästehaus in Davao

Ich möchte euch ein Gästehaus in Davao empfehlen. Wir haben dort eine schöne Zeit, während unserer Rundreise auf den Philippinen, verbracht. Gerard, seine Partnerin Rose und das gesamte Personal waren freundlich und haben sich sehr gut um uns gekümmert. Villa Viva Belgica
http://www.villavivabelgica.com
Facebook: villavivabelgica.com
Email: g.ghesquiere@gmail.com
Festnetz: 0063-(0)82-2440208
Mobil: 0063-(0)915-5287974

Von:Anonym


Mittwoch 16. Dezember 2015

Div. Orte

Wir waren für längere Zeit auf den Philippinen unterwegs und das Stefan Loose Travel Handbuch war unser täglicher Begleiter und Ratgeber über die gesamten 3 Monate hinweg! (Vielen Dank dafür! :))
Dennoch gibt es mehrere Kleinigkeiten, die sich mitlerweile verändert haben- und welche für zukünftige Reisende bestimmt wichtig sind zu erfahren.

Sagada:
- die Touren um Sagada sind ausschließlich mit einem Tourguid möglich. (Ausgenommen ist nur der Bokong Wasserfall und Kiltepan Peak) Mittlerweile muss man selbst bei der kurzen Echo Valley Tour einen Tourguide in Anspruch nehmen. Es gibt überall errichtete 'Abfangstationen' für Touristen, somit hat man keine Chance sich vorbei zu schleichen. Dazu sind die Tourguids recht preisintensiv. Zwischen 500 und 1500 Peso je nach Tour. (für 2 Personen)
- der Geldautomat in Sagada funktioniert auch wieder für internationale Karten

 Bohol:
- Das Hotel Carmen bei den Chocolat Hills ist mittlerweile geschlossen und wird neu aufgebaut, allerdings wird dies noch viele Monate dauern.
- Das Nuts Huts in Loboc passt leider nicht ganz zur Preiskategorie 1-2. Normale Bungalows kosten für 2 Personen 900/1000 Peso die Nacht, je nach Breite der Terrasse. Die größeren Häuser kosten zwischen 1400 und 1800 Peso die Nacht. Alles ohne Verpflegung.
- Es ist schade, dass über Pamilacan Island so wenig im Buch zu finden ist. Diese wunderschöne kleine Insel ist von Loboc sehr schnell erreichbar. Sehr zu empfehlen sind Mary's Cottages!
- Es hat uns traurig gemacht, dass im Reiseführer der Zoo auf Panglao als Tagestrip/Aktivität empfohlen wird. Die große Schlange dort ist zB in einem winzigen Käfig gefangen und wird täglich von zahlreichen sensationsgeilen Touris betatscht- sowas muss doch nicht unterstützt werden! Ganz zu schweigen von den anderen Tieren,...

Malapascua:
- die zwei Hauptstrände sind voll und überlaufen, es wäre schön, wenn es eine Karte der Insel geben würde, wie man zu den anderen Stränden gelangt, die deutlich schöner sind. Vorallem die kleinen Dörfer die man durchquert, während man über die Insel streift, sind sehr sehenswert.
- Die Überfahrt nach Malapascua kostet keine 80 Peso bei Ebbe, da man zusätzlich 10 Peso pro Person für ein kleines Zubringerboot zahlen muss. Das heißt 20 Peso pro Person fürs zum Schiff bringen und von dort wieder abholen.

Camiuguin:
- GANZ WICHTIG!!!! - der Fährplan hat sich verändert!!!!! Zwischen Mambajao und Jagna (Bohol) fährt das Transferschiff nur noch 2x die Woche- Montag und Mittwoch um 13 Uhr!
- das Office zum beantragen der Lizenz für die Vulkanbesteigung ist inzwischen an einem anderen Ort außerhalb der Stadt. Am besten steigt man auf ein Tricycle und sagt dem Fahrer wo man hin möchte. Von Mambajao aus dauert die Fahrt etwa 10 Minuten stadtauswärts und man bezahlt zwischen 8 und 10 Peso zu zweit.
- Für die Vulkantour zum Mount Hippoc haben wir mit Pausen drei Stunden benötigt, was wohl der normale Durchschnitt ist, wie uns bestätigt wurde. Außerdem MUSS man laut Gesetz einen Tourguide haben, sonst wird einem nicht die Lizens ausgehändigt.
- Das Baumhaus der Künstlervereinigung ist geschlossen und nicht mehr als Unterkunft nutzbar. Allerdings kann man Rundführungen vereinbaren oder einfach mal so vorbei fahren, einen Besuch ist es wert!
- Camiguin Karte im Buch: Die Straße zu den Tuasan Falls ist fertig getellt worden und man kann bis Mambajoa durchfahren. (Im September fehlten vllt. noch 100 Meter der Beton-Straße) Auch die meisten anderen nur ansatzweise angedeuteten Straßen sind mittlerweile fertig.
- Zu den Binangawan Falls führt mittlerweise eine extrem steile Straße. Wenn man den Roller an der Seite abstellt dauert der Fußmarsch nochmal 20 Minuten Bergab. (Die Straße führt mittlerweile schon weiter, man muss also den Trampelpfad abpassen, der von der Straße abgeht) Ein Tourguide ist allerdings nicht nötig, auch wenn viele es einem einzureden versuchen.

Palawan: - Die Inselhopping Tour vor El Nido ist selbst in der Nebenreisezeit reiner Selbstmord!! Teilweise 'parken' 40 Boote in einer kleinen Bucht, alle haben laute Musik an, der Einsmann kommt vorbei und es ist mehr als unentspannend. Viel eher sollte man sich zB ein Kajak mieten und alles selbst erkunden. Alles andere ist purer Stress!

Im nächsten Jahr soll es im Übrigen in den Vietnam (und Nachbarländer) gehen- sicherlich wieder mit einem Stefan Loose Buch im Gepäck!

Franziska E.

Von:Redaktion


Samstag 21. November 2015

Cebu - Mactan Island - San Fermin Place B & B

Hallo Loose - Team, auf Mactan Island in Maribago haben sowohl der Tambuli Beach Club als auch der Cebu Beach Club geschlossen. Übernachtet habe ich dann bei Eddy und Cherry, ein äußerst sympathisches belgisch-philippinisches Paar, im San Fermin Place B & B. Ruhig, gelegen, familiär geführt und mit europäischen Standard haben die beiden dort ein kleines Paradies, absolut empfehlenswert. Eddy ist mit seiner jahrelangen Travellererfahrung auch als Guid und bei der Planung behilflich, seine Frau Cherry kocht unglaublich gut! Kontakt: ejcboone@yahoo.com, www.private-accommodation-Cebu.de, +63 917 6299940

Von:Schnurzl


Dienstag 10. November 2015

Resorttip auf Bantayan

Nachdem wir mit den Loose Reiseführern schon durch viele asiatische Länder gereist sind, waren wir nun nach Malaysia auf den einmaligen Philippinischen Inseln. Hier möchten wir auf der kleinen Insel Bantayan das Resort "Amihan Beach Cabanas" ans Herz legen. Es ist ein kleines, liebevoll (und professionell) geführtes Resort, bestehend aus sechs Strand Bungalows (AC und NonAC). Man wacht auf mit einem einmaligen Blick auf den Strand, es ist sehr ruhig und sauber und das Team bietet Touren an (sowie Motorradverleih). Außerdem sind die privaten Hängematten und das leckere Frühstück inklusive ;)

Hier die Internetpräsenz: http://amihan-beach.com

Lisa & Thiemo

Von:Redaktion


Dienstag 10. November 2015

Visayas

Wir haben eine Rundreise durch die Visayas gemacht. Der Loose Reiseführer war uns dabei ein guter Begleiter. Ein paar Sachen sind jedoch nicht mehr aktuell was vor allem dem Erdbeben auf Bohol von vor zwei Jahren geschuldet ist. Wir standen bei der Besichtigung in der Regel vor Ruinen. So ist der Punta Cruz Watchtower bei Loon nicht mehr zu betreten, da dieser einsturzgefährdet ist. Der Mangrovenwald bei Loon ist ebenfalls nicht mehr zu besichtigen, da der Naturlehrpfad komplett eingestürzt ist. Die Affen gibt es dort auch nicht mehr. Die Kirche in Loon existiert ebenfalls nicht mehr.
Die Kirche in Loboc ist von einem kompletten Gerüst umgeben, da auch sehr stark zerstört. Den Flying Colours Buttefly Garden bei Loboc konnten wir ebenfalls nicht mehr besichtigen.
Es gibt aber auch Positives zu berichten. In dem Reiseführer findet der Süden von Cebu kaum Berücksichtigung. Hier möchten wir den Dive Point Alcoy hervorheben. Eine kleine Anlage (ca. 10 Zimmer) in Alcoy, kaum touristisch und alles sehr nett angelegt. Dazu kommt ein super Service und sehr gutes Essen. Von dort aus kann man tolle Tauchgänge machen. Neben den vorgelagerten Riffen werden auch Tagestouren zu den Riffen von Panglao, Sumilon und Cabilao angeboten. Man hat somit die Möglichkeit viele Topspots der Visayas zu betauchen ohne dabei permament das Hotel wechseln zu müssen.
 
Sebastian S.

Von:Redaktion


Mittwoch 19. August 2015

Div. Orte

Waehrend unserer knapp 4-woechigen Reise durch die Philippinen mit Hilfe der ersten Auflage des Loose Philippinen Fuehrers, haben wir uns ein paar Dinge fuer ein Feedback notiert:

Manila - Der Taxipreis in Manila innerhalb der Stadt und auch vom Flughafen aus ist zu hoch kalkuliert. Anstatt 50 cent pro Kilometer kommen 20 cent eher hin. Noch dazu sollte erwaehnt werden, dass die gelben Taxen am Flughafen mit Taxometer fahren und dadurch viel billiger sind (Einsteigspreis 70 Pesos, ausserhalb des Flughafens 40 Pesos). Die Warteschlange fuer die gelben Taxen befindet sich rechts wenn man aus dem internationalen Flughafen kommt.

Bohol

-Alona Beach: Nach unserer Erfahrung das beste Restaurant : Oasis Beach Resort. Wirklich sehr gutes Essen, direkt am Strand mit guten asiatischen als auch westlichen Speisen
- die Faehre von Taglibaran nach Siquior ueber Damaguete hat die Abfahrtszeiten geandert und faehrt ca eine halbe Stunde spaeter

Negros

-Siquior - danke an der Stelle fuer diesen Tipp ! Eine aussergewoehnliche Insel ! Besonders hervorzuheben ist das Ustory Guest House, das mit seinem Restauarant restlos ueberzeugt und eimfach nur ein Traum ist. Indisch-balinesisch angehaucht mit eindrucksvollen Sonnenuntergaengen und ideal zum aushaengen
-Damaguete: Der Restaurant-Tipp Casablanca ist unter deutscher Fuehrung und hat keineswegs experimentelle Kueche, eher Kaesespaetzle und Burger, nochdazu ueberfuellt mit aelteren deutschen Herren. Dieses Lokal wueder ich nicht empfehlen ausser man vermisst das deutsche Essen sehr.
 In Negros als auch in Cebu sind die ueberlandlichen Busfahrten als bequemes und guenstiges Fortbewegungsmittel hervorzuheben

Cebu

-Das Whaleshark-watching ist in Oslob viel billiger als in Donsol. Es kostet 1000 Pesos pro Person, dort ist zwar auch viel los aber man sieht so gut wie immer Wale. Achtung: Fruehes Aufstehen lohnt sich (5.00 Uhr) und nur zu dem offiziellen Anbieter gehen und nicht in die Resorts, wo man eine extra Provision zahlt.
- die Kawasan Falls sind sehr tourisitsch und man benoetigt auf gar keinen Fall einen Guide, nur um die 20 Minuten dort hin zu laufen. Man zahlt dort 300 Pesos fuer einen Tisch, an dem man seine Sachen ablegen kann und um Baden gehen zu koennen (Touri-Falle)

Panay

-Guimaras: Costa Aguada Resort auf der Insel Inampulungan: dieser Aufenthalt war wirklich enttaeuschend. Die Anlage ist inzwischen 25 Jahre alt und in die Jahre gekommen. Die Kommunikation mit dem Resort ist aeusserst beschwerlich, da man nur durch SMS in Verbindung treten kann, da das Telefonnetz so schwach ist. Wir haben ueber die offizielle Website dann ein Zimmer gebucht und Geld angezahlt. Bei unserer Ankunft wusste man von nichts und die Preise waren teurer als auf deren Website. Noch dazu findet man keine Auskunft wie man das Resort am besten erreicht. Die Ueberfahrt zu dem Resort ist sehr teuer mit 390 Pesos pro Person, Das Essen war leider auch lierblos und ueberteuert  (4 Mini-shrimps mit Garlic Reis fuer 490 Pesos, genauso wie das schreckliche Fruehstueck fuer 210 Pesos). Dabei waren wir die einzigen 2 Gaeste in diesem Resort, das 69 Zimmer hat.

Luzon

-Banaue: Banaue Homestay ist ein absoluter Geheimtipp ! Bahaglich & Familiaer. Die Besitzerin tut alles, dass man sich wie zuhause fuehlt, noch dazu ist das Essen gut und man hat einen tollen Ausblick. Es werden auch Touren von dort aus organisert.

Allgemein

- Das Visum bei der Ankunft wurde auf 32 Tage verlaengert
- Flugauskuenfte fuer Februar nach Palawan haben leider nicht gestimmt. Nur Cebu Pacific fliegt nach Puerto Princesa und es lohnt sich, die Fluege frueh zu buchen

Viele Gruesse und weiter so !

Lara & Michi

Von:Redaktion