"Ich komme gerade aus dem Cafe Berlin in Christchurch, 9 Normans Rd. Dort habe ich eine super leckere Currywurst gegessen. Sehr zu empfehlen ist auch die Schwarzwälder Kirschtorte. Desweiteren gibt es dort: Ritter Sport, Bretzeln, Broetchen, Knoppers, Niederegger Marzipan, Milka, Erdnuss-Flipse und viele andere Leckereien. [www.cafeberlin.co.nz]" Info von kleogel
Eine Fahrt mit der "Driving Creek Railway" in Coromandel kostet neu $ 35.- (mit Studentenausweis $ 32.-).
Ergänzung zum Update vom 21. August 2016: Der Backpackers "Finlay Jack's" in Taupo ist kein BBH-Hostel mehr. Für Leute die Ruhe suchen, ist dieses Hostel nicht zu empfehlen. Im Hofgarten dröhnt laute Musik. Die Küche ist unserer Meinung nach nicht wie im Buch beschrieben "unübertroffen". Wir haben schon bessere Hostel-Küchen in NZ gesehen.
Der Eintritt für das Waitangi Visitor Center and Treaty House beträgt $ 40.- (Kombiticket inkl. Führung und Maori Cultural Show; gültig an zwei aufeinanderfolgenden Tagen). Die Einzeltickets wie im Buch angegeben sind nicht mehr erhältlich.
Ich habe bezüglich dem Essen in Queenstown noch eine wichtige Ergänzung.. Für Burgerliebhaber gibt es in Queenstown bekanntlich den besten Burger der Welt.. Den Ferge Burger... ich esse sonst nicht sehr oft Burger, aber der war einfach Weltklasse!! Der Ferge Burger ist mitten in der Stadt... man muss aber bereits um 11 Uhr mittags dort sein, denn um 12 Uhr steht man bestimmt in der Schlange.... Bei den Übernachtungen in Te Anbau als Ausgangspunkt zum Milford Sound sollte unbedingt der Top 10 Holiday Park hinzugefügt werden.. Der ist wirklich super! Gute Lage, sehr gut ausgestattet, sauber... Perfekt!
Offenbar wandelt sich das gastronomische Angebot in Te Anau schneller als man gucken kann: Wie in der aktuellen Ausgabe angekündigt ist der Crêpes Stand La Roulette tatsächlich bereits wieder verschwunden. Ebenso bereits nicht mehr existent, obwohl "gerade erst eröffnet": Sound 225
Führungen in der Cadbury World finden seit September 2015 leider nicht mehr durch die Fabrikationsräume. Es werden Prozesse erklärt, Filme zur Produktion gezeigt und Verlosungen angeboten.
Wir hatten uns vor einiger Zeit den Reiseführer Neuseeland gekauft und damit unseren Urlaub auf den wunderschönen Inseln geplant. Auch vor Ort war der Reiseführer unser ständiger Begleiter. Sehr gut zu lesen und wirklich tolle Tipps.
Waren dort mehrere Wochen mit nem Wohnmobil unterwegs: sind auch oft in Gegenden gewesen die im Reiseführer nicht erwähnt wurden: so viel Natur und das Leben der Einheimischen: Wahnsinn
Vom Milford Sound waren wir persönlich etwas enttäuscht. Was uns immer wieder fasziniert hat: die menschenleeren Strände mit einer teilweisen tollen Brandung z. B Gore Bay. Der Campingplatz Curio Bay ist wirklich ne Zumutung: alle anderen wirklich gut bis super.
Sind 5700 Kilometer gefahren und waren immer wieder erstaunt, welche Kulisse uns auftat. Das kann man mit ner Kamera ja gar nicht aufnehmen und dokumentieren. Das muss man schon selbst sehen. Viele Gespräche mit den Backpackern - auch viele deutsche junge Leute, besonders junge Mädels.
Wie gesagt: der Reiseführer war uns ein hilfreicher Reisebegleiter. Damit kann der Urlaub gar nicht mehr schief gehen.
Wir können uns nur bedanken, dass es ein so mit Informationen gefüllten Reiseführer gibt.
Nun möchte mein Mann Richtung Südafrika: auch dafür werden wir uns den Reiseführer von Loose kaufen und bin gespannt, ob man auch dort so sorglos - und das muss man wirklich sagen: in Neuseeland haben wir uns echt in keinster Weise bedroht gefühlt - durch die Gegend fahren kann.
Vielen lieben Dank und weiter so
Doris R.
Unter dem Übernachtungstipp "Blackcurrant Backpackers" in Taupo konnte ich Nichts im Internet finden und die Website ist nicht mehr gültig. Unter der Adresse 20 Taniwha St ist jetzt jedoch der BBH- und YHA-Backpackers "Finlay Jack's" zu finden: http://www.finlayjacks.co.nz/
Wir sind gerade in Neuseeland unterwegs, wobei der Stefan Loose-Führer wirklich mit Abstand die meisten Tipps und Infos bietet! Ein Update zum Abel Tasman National Park (S. 549): Es werden keine Touren mehr angeboten, um mit Robben zu schwimmen! Es gab wohl zu viele Beschwerden, weil die Robben von sich aus gewillt sein müssen, mit den Touristen zu schwimmen, und nicht immer gekommen sind.